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Roland Juno-G Test

FAZIT
Am Juno-G ist rein gar nichts auszusetzen. Schickes Design, kaum Gewicht, gute Soundqualität, Einbindung von Audios, Software-Editoren, Sounderweiterungsoptionen – eine lange Liste und alles Bestens! Einzig die Bedienung erscheint mir ein wenig kompliziert. Der Anfangsverdacht hat sich aber bestätigt: Bis auf den Namen ist beim Juno-G alles neu und up to date. Eine weitere Alternative im Workstation-Business. Wer also etwas Kleineres als den Yamaha MO6 und etwas Offeneres als den Korg TR61 bezüglich Audios und Sounderweiterungen sucht, findet dieses im Juno-G. Modelle mit umfangreicheren Tastaturen sind allerdings im Gegensatz zu den Konkurrenzprodukten nicht erhältlich. Was man bekommt, ist ein kleiner, extrem praktischer Allrounder für jedweden Alltag.

Unser Fazit:
4,5 / 5
Pro
  • gute Sounds
  • geringes Gewicht
  • Einbindung von Audios
  • optionale SRX Karten zur Erweiterung des internen Soundangebots
  • Software-Editor
Contra
  • etwas umständliche Bedienung
  • kleiner interner Speicher
Artikelbild
Roland Juno-G Test
Für 899,00€ bei
TECHNISCHE DATEN
  • 61 ungewichtete Tasten
  • 128 stimmig polyphon
  • Presets: 768 + 36 Drum Kits; 64 Performances
  • 64 MB Wave Speicher
  • Effekte: 78 Effekttypen; jeweils 2 pro Patch + Chorus + Hall + Kompressor
  • Integrierter Sequenzer mit 16 MIDI und 4 Audio Tracks (16-bit, 44,1 kHz, erweiterbarer Speicher bis zu 512 MB)
  • Arpeggiator mit 128 Presets
  • Mitgelieferter Software-Editor
  • Optionale Sounderweiterung mit dem Wave Expansion Board (Roland SRX Serie)
  • Anschlüsse: Phones, Stereo-out (2x), Stereo-in, MIDI in/out, Hold- und Control Pedal, USB-Anschluss
  • Maße: 102,3 x 29,8 x 10,2 cm
  • Gewicht: 6,2 kg
  • UVP: 1129 EUR
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