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Test
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01.10.2010

Numark Mixtrack Test

Viel Controller für wenig Geld?

Intro

Der Kandidat mit dem bezeichnenden Namen Mixtrack ist bereits Numarks neunter DJ-Controller. Nach Rack-Konsolen, Tabletops und den wegweisenden MIDI-Turntables kommt diesmal wieder ein Desktop-Kommandant zum Zug. Die Aufgabe ist klar definiert, die Erwartungshaltung ist groß. Im klassischen Doppeldecker-Layout stellt er grundlegende Bedienelemente für das digitale Mix-Handwerk und besticht ferner mit zwei extragroßen Jogdials und separaten Loop- und Effektsektionen. Wie seine Vorgänger Total-, Omni- und Stealth Control hat er mit Traktor LE auch gleich eine Betriebssoftware im Gepäck. Alles, was der DJ dann noch benötigt, sind ein Computer, ein Kopfhörer und eine Soundkarte, denn die ist nicht integriert. Mixtrack kostet 159 Euro und platziert sich somit im Einsteiger-Preissegment, wie Hercules DJ Control Steel (179 Euro) oder DJ-TECH i-Mix 2 (144 Euro). Doch er ist nicht nur für Bedroomer und Partykelleraktivisten eine interessante Kommandobrücke. Je nach musikalischer Vorliebe könnte er auch fortgeschrittenen Anwendern eine geeignete Arbeitsumgebung stellen.

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