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23.10.2018

Mikrofon richtig anschließen und einpegeln am Mischpult und am Audio-Interface

Instrumente und Mikros verbinden und aussteuern mit dem Mikrofonvorverstärker

Korrektes Gain, no pain!

Wie muss man ein Mikrofon anschließen? Wie pegelt man ein Mikro oder Instrument am Mischpult, Vorverstärker oder Audio-Interface richtig ein?

Hier wird dir erklärt, wie du den richtigen Eingang wählst, das Gain einstellst und die Pegelanzeige abliest.

Was ist "Einpegeln"?

Einpegeln bedeutet, die Stärke der Verstärkung für ein Mikrofon (oder anderes Audiosignal) korrekt einzustellen. „Einpegeln“ und „Aussteuern“ bedeutet das Gleiche. 

Kurzanleitung Mikrofon richtig einpegeln

– möglichst so laut wie beim anschließenden Aufnehmen in das Mikro sprechen, singen oder das Instrument spielen

– von unten das „Gain“ langsam erhöhen

– bei farbigen Aussteuerungsanzeigen: Grün darf fast immer leuchten, Orange selten, Rot so gut wie nie, „Clip“ auf keinen Fall / bei Nadelinstrumenten Nadel möglichst nicht weit in das rechte Drittel bringen

– zur Sicherheit bei digitalen Systemen (Computer, Digitalpult etc…) Pegel lieber etwas stärker zurücknehmen

– möglichst solo abhören und/oder Testaufnahme machen

Warum muss man ein Mikrofon einpegeln?

Die oft sehr geringen Spannungen, die Mikrofone ausgeben, müssen verstärkt werden, um von weiteren Geräten weiterverarbeitet werden zu können. Wie stark das ist, hängt von vielen Faktoren ab:

Pegel des Instruments und Sing-/Spiellautstärke – Eine piano gespielte Konzertgitarre ist nun mal leiser als ein aufgerissener Marshall-Amp.

Abstand des Mikrofons – Schallenergie nimmt mit dem Abstand zur Schallquelle rapide ab.

Art des Mikrofons – Dynamische Mikrofone haben meist einen deutlich geringeren Output als Kondensatormikrofone.

Einstellung des Mikrofons – An manchen Mikrofonen lassen sich Einstellungen vornehmen (Pad, Richtcharakteristik, Einsprechwinkel, Hochpassfilter…), die Einfluss auf den Ausgabepegel haben.

Es gibt im Wesentlichen zwei Gefahren von falschem Pegeln, die durch richtiges Aussteuern unterbunden werden können: zu hohe und zu niedrige Vorverstärkung.

Verstärkung zu gering Verstärkung zu hoch
Eigenrauschen zu hoch starke Verzerrungen können Signal unbrauchbar machen
anschließende AD-Wandlung mit zu geringer Auflösung: Verzerrungen und Rauschen drohen anschließende AD-Wandlung kann „clippen“: Signal kann nicht mehr dargestellt werden und ist unbrauchbar

Es ist also enorm wichtig, durch das korrekte Einpegeln dafür zu sorgen, dass man niemals zu hohe Verstärkungen eingestellt hat, aber auch nicht allzu niederig auszusteuern.  

Mikrofon anschließen: Richtigen Input an Mischpult, Preamp oder Audio-Interface auswählen

Wirklich kompliziert ist ein Mikro anschließen nicht: Fast alle Mikrofone für das Homerecording, auf Live-Bühnen und im professionellen Tonstudio werden über ein XLR-Kabel angeschlossen. Die Anschlussbuchsen dafür sind „weibliche“ XLR-Buchsen, das Mikrofonkabel wird dort eingesteckt. Manche Mikrofone benötigen eine Phantomspeisung, damit sie funktionieren. In der Regel sind das 48 Volt, die man mit einem kleinen Tastendruck an so gut wie allen Vorverstärkern, Mischpulten und Audio-Interfaces aktivieren kann.  

Welches Mikrofon braucht Phantomspeisung, welches nicht?

Es gibt nur sehr selten Ausnahmen von diesen Angaben (alte oder sehr spezielle Mikrofone, manche Consumer-Produkte), fast immer gilt diese Tabelle:

Mikrofontyp Phantomspeisung
Kondensatormikrofon notwendig
Röhren-Kondensatormikrofon meist eigene Spannungsversorgung, also nicht notwendig
dynamisches (Tauchspulen-)Mikrofon nicht notwendig
„aktives“ Bändchenmikrofon notwendig
„passives“ Bändchenmikrofon sicherheitshalber ausgeschaltet lassen!

Meist findet man auf Mikrofonen auch auch Hinweise, ob Phantomspeisung angeschaltet werden soll oder nicht. Übrigens: Dass passive Bändchenmikrofone „sofort kaputtgehen, wenn sie Phantomspeisung bekommen“, ist aber einer der Mythen über Bändchen.  

Line-Level und Instrument-Level: Andere Audiosignale anschließen

Mikrofonsignale werden anders verstärkt als die von Instrumenten. Hier gibt es den Unterschied zwischen Line-Level und Instrument-Level (manchmal auch „DI“ oder „DI-Input“ genannt). Buchsen sind bei beiden Fällen meist 6,3mm Klinke, wie man sie von den „großen Kopfhörerbuchsen“ her kennt. Manche sind „symmetrisch“ (Kopfkontakt und Mantel, auch TS genannt), manche „unsymmetrisch“ (zusätzlicher Ring, TRS für „Tip, Ring, Sleeve“). Symmetrische Line-Signale werden bei manchen Geräten auch als XLR-Buchse ausgelegt. Seltener sieht man Combobuchsen, die XLR- oder Klinkenaufnahme erlauben.  

Diese Tabelle hilft dir, den richtigen Eingang für euer Instrument zu finden:

Instrument Line- oder Instrument-In? symmetrisch?
E-Gitarre Instrument nein
E-Bass Instrument nein
Synthesizer/Keyboard Line meist nicht
E-Piano (z.B. Rhodes) Instrument nein
Outboard (EQ, Kompressor) Line meist ja
HiFi-Anlage Line meist nicht
DJ-Mischpult Line “Master“ oder „Mix“ meist ja

Gain: Hier wird die tatsächliche Vorverstärkung eingestellt

Ein Vorverstärker kann als separates Stand-Alone-Preamp ausgeführt sein oder aber in Mischpulte oder Audio-Interfaces eingebaut sein. Aber so gut wie immer gibt es ein „Gain“. Dieses Mic Gain ist vergleichbar mit „Volume“ oder „Lautstärke“, diese beiden Begriffe sind allerdings höchst verpönt unter Technikern. Dennoch: Gain erlaubt die Einstellung der Stärke der Vorverstärkung.

Gain-Einstellungen können sehr unterschiedlich ausgeführt sein. Es gibt klassische Potis, die wie der Regler an der alten Stereoanlage im Uhrzeigersinn aufgedreht werden. Sie findet man sehr häufig, besonders an Mischpulten (meist ganz oben im Kanalzug). Einige, besonders teurere Preamps, werden nicht stufenlos geschaltet, sondern sind gerastert. Manche Audio-Interfaces haben keine analogen Regler, sondern werden mit „Endlosdrehgebern“ eingestellt – oft geht das dann auch aus einer Software heraus. Nicht selten ist der Vorverstärkungsweg beschriftet. Das Maximum liegt im Regelfall irgendwo zwischen 50 und 80 Dezibel.   

Das „Meter“ ist die Pegelanzeige nach der Verstärkung durch den Vorverstärker

Viele Vorverstärker haben eine Anzeige des Pegels nach der Verstärkung. Bei diesen Aussteuerungsanzeigen gibt es himmelweite Unterschiede. Das althergebrachte VU-Meter ist ein analoges Nadelinstrument. Das sieht zwar toll aus und orientiert sich am Lautheitseindruck des Menschen. Allzu schnelle Ereignisse bekommt das träge Anzeige-Instrument jedoch nicht mit, weshalb es beim Einpegeln nicht allzu große Dienste erweist. Besser für diese Zwecke, besonders wenn man anschließend die digitale Welt betritt (eine DAW zum Beispiel), ist eine Anzeigekette, die beispielsweise aus vielen LEDs bestehen kann. Eine einfache Version davon ist eine Anzeige im Sinne eine Ampel, beispielsweise Grün = Signal, Orange = Pegel gerade noch ok, Rot = Clip, Gefahr der Übersteuerung!

Pegelanzeige “Geschwindigkeit“ Genauigkeit
VU-Zeigerinstrument gering gering
Meterkette hoch hoch
Signal/Clip-LEDs hoch gering
keine

Selbst sehr, sehr hochwertige Preamps besitzen manchmal keine Pegelanzeige. Ein Weltuntergang ist das nicht, weil man den Pegel dann an nachfolgenden Geräten ablesen kann, also beispielsweise am AD-Wandler/Audio-Interface.

Vorgang des Einpegelns

Vor dem Einstecken: Abhörweg stummschalten („Mute“)!

Wenn Kabel gesteckt werden, besonders aber beim Zu- oder Abschalten von Phantomspeisung, kann es empfindlich knacken. Das ist nicht nur für Hochtöner und Kopfhörer nicht allzu gut, sondern im Zweifel für die Ohren! 

Am Mischpult einpegeln: PFL im einzupegelnden Kanalzug drücken

Die meisten kleineren Mischpult haben aus Platz. Und Kostengründen nicht Pegelanzeigen in jedem Kanalzug. Wenn man PFL drückt („Pre Fader Listening“ – die Solofunktionen sind hier erklärt, geht das Signal auf einen separaten Bus, der die weitere Mischung, die aus der Summe kommt, nicht beeinflusst. Je nach Pult unterschiedlich, zur Sicherheit: EQ im Kanalzug deaktivieren und keinen Insert verwenden.  

An anderen Systemen (z.B. DAW) einpegeln: Audiosignal wie gewohnt routen

Ist ein externer Mikrofonvorverstärker im Spiel, wird sein Signal über den Line-Out des Amps an das Audio-Interface oder sonstige weitere Geräte angeschlossen. Ist am Preamp selbst kein Meter vorhanden, nutzt man möglichst das nächste verfügbare in der Audiokette (Interface, Eingangspegel beim Kompressor etc.). Vor allem bei Channel-Strips sollten EQ, Kompressor, De-Esser und Co. Ausgeschaltet werden, manchmal kann man auch das Meter an die richtige Stelle im Gerät schalten (heißt meist „Meter: Input“).

Es gilt: Erst schalten, dann regeln. Also erst wenn die Signalkette wie gewünscht ist, wird das Gain langsam erhöht.  

Sehen ist Silber, Mithören ist Gold.

Es ist sinnvoll, beim Einpegeln auch mitzuhören. Dadurch kommt man direkt möglichen Problemen auf die Spur – so eine Pegelanzeige hat nämlich nur begrenzte Aussagekraft. Vorsicht aber, dass kein Feedback generiert wird. Spielt oder singt man selbst, funkitoniert das Mithören nur insoweit, dass eine geringe Latenz eingestellt ist. Nach alter Lehre hört man immer den längsten Weg ab, bei der Aufnahme also idealerweise über den „Record Ready“ geschalteten Kanalzug. Das muss aber nicht sein. Und klar: Eine Probeaufnahme sollte sein, wenn es machbar ist – das hilft, Fehler zu erkennen und … da war doch noch was… ach ja: Man will ja auch den Sound checken. ;-)

Das Audiosignal beim Einpegeln muss stimmen

Zum Pegeln eines Audiosignals benötigt man ein Audiosignal, klar. Ist ein anderer Mensch am Mikrofon oder Instrument, muss dieser gebeten werden, ständig einen möglichst hohen Pegel zu generieren. „Sing mal bitte eine Weile ziemlich laut.“ Wichtig ist auch, dass das gesamte Spektrum stattfindet. Bei E-Gitarren beispielsweise sollten wirklich alle verschiedenen Sounds genutzt werden (und dabei erkennt man nicht selten, dass der cleane Singlecoilsound mehr Pegel liefern kann als das dicke Zerrbrett). Und immer schön das ganze Spektrum spielen lassen, denn viel der Energie ist im Bass!

Zum Einpegeln Gain langsam hochdrehen, Metering betrachten und Signal auf Verzerrungen und weitere Störgeräusche abhören.

Preamp Aussteuern: Pegel-Regeln

Nein, es gibt leider keine allgemeingültige Anweisung, die besagt, bis zu welcher „Zahl“ eingepegelt werden soll. Zwar kann man immer Anzeigewerte (meist verschiedene Formen von dB) in Spannungen umrechnen, Maximal- und Arbeitspegel von Geräten herausfinden, Angaben auf den Gain-Reglern übersetzen, aber das ist einerseits ein kleines Theoriestudium und nicht sonderlich praxistauglich. Und wenn analoge und digitale Welt verbunden sind, wird es richtig kompliziert. Es gibt aber glücklicherweise einen recht großen Bereich, in welchem man mit Pegeln beim Aussteuern umgehen kann, ein paar Faustregeln, den gesunden Menschenverstand und nicht zuletzt ein wenig Erfahrung und die guten, alten Ohren.

Wer mehr über Metering erfahren will: Wir haben einen Artikel Metering Basics für euch!

Viele Meter orientieren sich aber an VU. VU-Nadelinstrumente besitzen einen negativen Bereich (etwa die linken zwei Drittel der Anzeige) und einen positiven (rechtes Drittel). Bei vielen Ketten-Anzeigen ist es so, dass der negative Bereich in Grün dargestellt wird, der über der Null in Orange und noch weiter oben in Rot.  

Die Faustregel zum Einpegeln ist recht einfach:

  • Grün ist immer ok.
  • Orange darf bei Signalspitzen manchmal leuchten.
  • Rot sollte nicht leuchten.
  • Clip/höchster Wert darf auf keinen Fall leuchten.

Vorsicht! Signal ist nicht Signal!

Es ist sehr einfach, einen konstanten Ton eines Synthesizers einzupegeln. Anders schaut es aus, wenn sich Audiosignale schnell ändern können oder sonstige Besonderheiten aufweisen. Es ist beispielsweise so, dass vor allem sehr impulshafte (also „kurze“) Audiosignale in Wirklichkeit einen viel höheren Pegel haben können, als die Pegelanzeige das angibt. Ein Extrembeispiel ist eine geschlossene Hi-Hat, die enorme Pegel generieren kann (…aber eben nur für kurze Zeit), die mit einem VU-Meter (sehr „langsam“) abgelesen wird. Weil der Pegel schnell wieder vorbei ist, bekommt das träge Nadelinstrument kaum etwas davon mit. Und selbst manche Anzeigeketten haben Integrationszeiten (also „Reaktionszeiten“), die weit höher sind als die Attackzeiten mancher Instrumente.

Merke: Je impushafter das Signal und je träger die Anzeige, desto geringer sollte die Aussteuerung sein!

Faktor Mensch: Einpegeln und spätere Überraschungen

Auch wenn man um maximalen Pegel bittet, nach einer Minute wird jeder Sänger oder Instrumentalist ein wenig leiser. Das ist verständlich und auch nicht weiter schlimm. Allerdings sollte man es beim Einpegeln immer im Hinterkopf behalten. Es ist absolut sinnvoll, Sicherheitspegel („Headroom“) einzurechnen: In der Live- oder Studio-Performance gibt ein Musiker dann im Eifer des Gefechsts manchmal doch noch deutlich mehr Pegel. Manchmal sind es auch Soundänderungen am Synth, ein verschobenes Mikro und dergleichen, die den Audiopegel am Eingang des Vorverstärkers erhöhen. Bemerkt man live oder bei der Aufnahme im Studio einen zu hohen Pegel, ist es meistens schon zu spät zum Nachregeln, um die Aufnahme zu retten oder das Publikum vor kratzendem, zerrendem Sound zu bewahren.

Heutige Digitalsysteme vertragen es problemlos, wenn der Pegel etwas geringer ist und „Headroom“ verschenkt wird. So kann man deutlich zu niedrig pegeln, wenn man mit 24 Bit aufnimmt – und bleibt immer noch im Bereich der „CD-Auflösung“ von 16 Bit.

Und selbst wenn man zu übervorsichtig war: Ein zu stark rauschendes Signal funktioniert noch und kann meist verwendet werden. Die besten Platten aus den 1950ern und 1960ern rauschen wie Hölle, sind aber trotzdem toll. Und zur Not kann man das Rauschen mit einfachen Mitteln reduzieren. Geclippte Signale sind kaputt und können selbst mit aufwändiger, teurer Restauration durch Spezialisten oft nicht vernünftig gerettet werden.

Merke: Lieber zu geringe als zu hohe Pegel!

Trotzdem darf man es probehalber durchaus mal „krachen lassen“, um ein Gespür dafür zu bekommen, wann es zu viel ist und wie es dann klingt. Kaputtgehen kann dadurch so schnell nichts. Also ist das in etwa so, wie beim Fahrsicherheitstraining auf dem großen Parkplatz in der Kurve auszubrechen.

Schon beim Aussteuern checken: Pegelgewinn durch Hochpassfilter

Mikrofone oder Mikrofonvorverstärker haben häufig ein Hochpassfilter, welches ganz tiefe Signale beschneidet. Wenn keine tiefsten Frequenzen benötigt werden, sollte man diese Filter aktivieren, denn auch musikalisch unnötige Signalanteile fressen unnötig Pegel!

Problem beim Einpegeln: Der Signalpegel ist zu hoch, obwohl das Gain auf Minimum steht?

Es kann passieren, dass der Preamp das Signal gar nicht verstärken muss, in sehr seltenen Fällen sogar abschwächen. Dazu gibt es Vordämpfungen („Pad“), die entweder am Mikrofon selbst zu finden sind oder am Vorverstärker zugeschaltet werden können. Faustregel: Das Pad so früh wie möglich in der Kette setzen!  

Sonderfall: Sound machen mit „zu hohem“ Pegel

Nicht immer ist es „schlecht“, wenn der Pegel eines Vorverstärkers sehr hoch ist. Einige analoge Preamps beginnen nur sehr gemächlich zu verzerren – und diese Verzerrungen können durchaus angenehm klingen! Ein Neve-1073-Preamp beispielsweise, ein Universal Audio 610 und viele andere werden „dick“ und „reichhaltig“, wenn man den Pegel stark erhöht. Ja sogar geradezu stark verzerrt kann der richtige Sound sein für Rockvocals, die aggressive Schrangelgitarre oder die voluminöse Bassdrum. Nicht umsonst gibt es ein paar "Studiostandards", die besonders "heiß" gefahren gut klingen können. Es lohnt also, damit zu experimentieren. Viele (externe) Vorverstärker besitzen für diesen Zweck eine Output-Regelung, mit der man das Zuviel des Pegels wieder abdämpfen kann. Wichtig ist, die Vorverstärkung in Kombination mit Mikrofon und Signal kennenzulernen und einschätzen zu können, um damit spielen zu können.

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