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Recording-Equipment zum Musik produzieren kaufen (2022)

“Was muss ich kaufen, wenn ich im Homerecording-Studio Musik produzieren will? Und was kostet das?” Für das kleine Studio zuhause kann jeder ganz schnell eine Wunschliste für die Homestudio-Grundausstattung zusammenstellen, die aber enorme Löcher in das Portemonnaie reißen würde. 

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Inhalte

  1. Homerecording-Anschaffung #1: Ein „DAW“-Audioprogramm
  2. Homerecording-Anschaffung #2: Abhörlautsprecher
  3. Homerecording-Anschaffung #3: Audio-Interface
  4. Homerecording-Anschaffung #4: Studio-Mikrofon
  5. Homerecording-Anschaffung #5: Einspielkeyboard
  6. Einkaufsliste für den Einstieg in die Musikproduktion
  7. Was muss ich mindestens ausgeben, um selber zuhause Musik produzieren, aufnehmen und mischen zu können?

Ihr kommt also nicht darum herum, eine sinnvolle Reihenfolge der anstehenden Anschaffungen von Producing- und Recording-Equipment zu erstellen.
Wir erklären euch, was ihr direkt zu Beginn braucht, womit ihr ein wenig warten könnt und wie ihr beim Equipment-Kauf sparen könnt. Denn manches braucht man nicht unbedingt oder unbedingt sofort, wenn man Einsteiger beim Musik Produzieren ist. Bei anderen Dingen lohnt es sich, den Kauf frühzeitig zu tätigen.

Link: Eigene Songs aufnehmen – Musik selbst produzieren

Homerecording-Anschaffung #1: Ein „DAW“-Audioprogramm

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Einen Computer hat ja eigentlich jeder. Und die abrufbaren Leistungen typischer aktueller Office-Computer sind generell ausreichend für den Beginn. Aber: Ohne vernünftige Audio-Software geht es nicht. Ihr benötigt also ein Programm zum Aufnehmen, zum Editieren und zum Mischen eurer Musik. Ein solches “DAW”-Programm (“Digital Audio Workstation”) ist der Grundstock jeder modernen Musikproduktion. Es gibt viele Produktionen, die komplett in einer Software entstanden sind, geschnitten, gemischt und gemastert wurden. Oft ist die Ausstattung mit Effekten, Sound-Librarys, Amp-Simulationen und dergleichen für den Anfänger dicke ausreichend. Die Anschaffung der DAW als ersten Schritt empfehlen wir auch deshalb, weil man nicht früh genug anfangen kann, sich in die Audioprogramme einzuarbeiten. Neben den “Besten DAWs der Welt” gibt es aber auch weitere, die diesen Namen verdienen, beispielsweise Tracktion.
Sparmöglichkeiten: Es gibt einige Open-Source-/Freeware-DAWs und Freeware-/kostengünstige DAWs! Besonders unter den Plug-ins gibt es sehr viel umsonst. Und sehr oft müsst ihr als Anfänger nicht mit den voll ausgebauten Schlachtschiffen loslegen, sondern könnt die kleineren, abgespeckten Versionen nutzen. Manchmal sind bei Audio-Interfaces auch DAWs im Lieferumfang, hier können sich Bundles/Sets lohnen!
Kostenpunkt: ab 0 Euro, typisch: 100-300 Euro
“Welche DAW soll ich mir zulegen?” fragt ihr euch vielleicht? Ein paar empfehlenswerte und preiswerte Einsteigerprodukte findet ihr hier (Link zum Thomann-Shop):
Ableton Live Intro
Steinberg Cubase Elements 
Presonus Studio One Artist
Image Line FL Studio Fruity Edition

Links:
Die besten DAWs der Welt
Die besten Einsteiger-DAWs

Homerecording-Anschaffung #2: Abhörlautsprecher („Studio-Monitore“)

Wenn man Musik macht, muss man so gut wie möglich hören können, was passiert. Spart nicht bei den Abhören!
Wenn man Musik macht, muss man so gut wie möglich hören können, was passiert. Spart nicht bei den Abhören!

Es geht um Musik! Und um diese ausreichend beurteilen zu können, benötigt man immer eine vernünftige Hörsituation. Alles, was in Computer eingebaut ist, fällt aus Qualitätsgründen aus, auch von eurer eventuell vorhandenen HiFi-Anlage solltet ihr schnell wegkommen: Ihr werdet sie zwar gut kennen, doch meistens wird dort auf andere Parameter Wert gelegt als bei Studio-Monitoren. Es gibt Stimmen, die empfehlen, dass Monitore die teuerste Anschaffung sein sollten. Das kann man alleine deswegen unterstützen, weil sie das prinzipbedingt schwächste Glied einer Audio-Übertragungskette sind, aber auch, weil man sich möglichst früh auf ein Boxenpaar „einhören“ sollte. Wählt sorgsam aus, indem ihr testet, Testberichte lest und euch informiert – und spart zur Not noch eine Weile weiter, bevor ihr Geld für eine Lösung ausgebt, mit der ihr nicht zufrieden seid.
Sparmöglichkeit: Wenn das Geld nicht reicht, der Raum problematisch ist oder ihr nicht oft ungestört die Boxen wummern lassen könnt, sind Kopfhörer durchaus eine Option. Am Producing, vor allem am Mischen über Kopfhörer scheiden sich allerdings die Geister. Es gibt aber Produzenten, die viel mit Kopfhörern arbeiten und gute Ergebnisse erzielen. Gute halboffene oder offene Kopfhörer findet ihr ab etwa 200 Euro. Wir haben die besten Studio-Kopfhörer zusammengefasst.
Kostenpunkt Aktivboxen: ab 200 Euro, typisch: 500-1000 Euro

Auf eure Frage “Welche aktiven Studio-Monitore soll ich mir kaufen?” gäbe es folgende mögliche Antworten. Die Links führen zu den Produkten im Thomann-Shop:
Yamaha HS7
KRK RP5 RoKit G3
Focal Alpha 65_EVO
Genelec 8020 DPM

Links:
Preiswerte aktive Nahfeldmonitore im Test 
Kaufberater Kleinlautsprecher
Lautsprecher aufstellen: 8 häufige Fehler und Tipps, wie ihr es richtig macht

Homerecording-Anschaffung #3: Audio-Interface 

Vernünftige Audiointerfaces kosten nicht die Welt.
Vernünftige Audiointerfaces kosten nicht die Welt.

Schon wenn ihr die Lautsprecher-Boxen anschließen wollt oder sogar, wenn ihr mit Kopfhörern arbeitet: Es ist ein meist enormer Qualitätsunterschied, ob man das Signal dem computereigenen Soundchip anvertraut oder ein spezialisiertes Audiowerkzeug diese Aufgabe übernimmt. Meist hat man dann noch eine angenehme Lautstärkeregelung zur Verfügung und hat etwas, das man fast immer dringend benötigt: Eingänge! Fast alle Interfaces verfügen über mindestens einen Mic-Preamp mit 48V Phantomspeisung und einen Instrumenteneingang. Damit könnt ihr dann Stimmen oder Instrumente mikrofonieren und aufnehmen, mit dem Instrument-Input („D.I.“) könnt ihr direkt mit Bass oder Gitarre in die Software spielen. Außerdem ist es nur mit „Direct Monitoring“ möglich, das Signal beim Einspielen oder Einsingen direkt auf dem Kopfhörer zu haben. Wirklich alles findet ihr in unserem Grundlagenartikel zu Audio-Interfaces.
Sparmöglichkeit: Es gibt auch von Markenherstellern viele kleinere Interfaces mit Minimalausstattung für kleines Geld, also etwa mit nur einem oder zwei Eingängen samt Mic Pre und Instrumenteneingang, zwei analogen Ausgängen und Direct Monitoring. Kauft zunächst etwas einfaches, kleineres ohne Schnickschnack, denn Interfaces werdet ihr nicht so lange verwenden wie Lautsprecher oder Mikrofone.
Kostenpunkt: ab 80 Euro, typisch: 100-400 Euro

“Welches Audio-Interface soll ich mir anschaffen?” Vielleicht helfen diese Tipps bewährter und preiswerter Intrefaces. Die Links führen euch zum Thomann-Shop:
Focusrite 2i2 3nd Gen
Mackie Onyx Artist 1.2
Tascam US-2x2HR

Links: 
Die besten Audio-Interfaces für Singer/Songwriter
Die besten Audio-Interfaces für Techno-/EDM-Producer
Die besten Audio-Interfaces für Schlagzeuger
Die besten Audio-Interfaces für Youtuber & Co.
Die besten Audio-Interfaces für Bands
Die besten Audio-Interfaces für iOS  


Workshop: Audio-Interface anschließen: So geht`s

Homerecording-Anschaffung #4: Studio-Mikrofon 

Wenn man einfache Mikrofone anschafft, bekommt man ordentliche Leistung für nicht allzu viel Geld – allzu preiswert sollte man nicht einkaufen, dann lieber noch etwas warten und sparen.
Wenn man einfache Mikrofone anschafft, bekommt man ordentliche Leistung für nicht allzu viel Geld – allzu preiswert sollte man nicht einkaufen, dann lieber noch etwas warten und sparen.

Mit dem Proberaum- und Live-Mikrofon (etwa einem Shure SM58) kann man auch aufnehmenen. Sehr gut sogar. Allerdings sind dafür recht teure externe Mikrofon-Vorverstärker anzuraten. Sinnvoller ist es daher, ein Studiomikrofon anzuschaffen. Die meisten Anfänger entscheiden sich dabei für Kondensatormikrofone, welche sehr detailliert aufnehmen. Auch ein abgenommener Gitarrenamp kann davon profitieren!
Seid hier nicht zu geizig, denn mittlerweile bekommt ihr ab einem recht moderaten Preis richtig gute Mikrofone! Bedenkt aber, dass ihr schnell noch mit weiteren Anschaffungen von Mikrofon-Zubehör dabei seid, also Mikrofonstativ, eventuell Poppschutz und bei Vocal-Recordings und Aufnahmen leiserer Instrumente ist noch ein geschlossener Kopfhörer vonnöten. Auf manches kann man erst einmal verzichten.
Sparmöglichkeit: Verzichtet auf Firlefanz. Meist kommt man als Anfänger ohne umschaltbare Richtcharakteristik ganz gut zurecht, im niedrigen Preissegment sollte man von Röhrenmikros eher absehen. Ab etwa 150 Euro bekommt ihr ordentliche, ab etwa 250 erstaunlich gute Großmembran-Mikrofone. Die 5 besten Studio-Gesangsmikrofone haben wir für euch schon zusammengestellt. Und auch wenn sie weniger „wichtig“ erscheinen: Mit Kleinmembran-Kondensatormikrofonen erzielt man auch sehr vernünftige Ergebnisse. Hier werdet ihr ab etwa 100 Euro fündig.
Kostenpunkt: ab 100 Euro, typisch: 200-600 Euro
“Welches Studio-Mikrofon soll ich kaufen? Es gibt so viele!” – Keine Sorge, hier sind ein paar Empfehlungen. Die Links leiten euch zum Thomann-Shop:
AKG C214
Lewitt LCT 240 Pure
Aston Origin
sE Electronics X1S
Sennheiser MK 4
the t.bone SC 1200

Links:
Kaufberater: Die 3 besten Studio-Gesangsmikrofone unter 250 Euro

Homerecording-Anschaffung #5: Einspielkeyboard

Reichen vielleicht auch 25 Tasten? Könnt ihr auf Controller-Hardware wie Fader, Potis und dergleichen verzichten? Überlegt das gut!
Reichen vielleicht auch 25 Tasten? Könnt ihr auf Controller-Hardware wie Fader, Potis und dergleichen verzichten? Überlegt das gut!

Wer mit Musik umgeht, wird fast immer auch die Möglichkeit haben wollen, Noten direkt eingeben zu können oder Tasteninstrumente zu spielen. Also muss eine Tastatur her, ein „Einspielkeyboard“. Diese werden heute meist nicht mehr über MIDI, sondern direkt per USB angeschlossen. Die billigsten Keyboards besitzen meist eine eher gruselige Tastatur, ihr tut euch einen Gefallen, wenn ihr ein halbwegs ordentliches Keyboard anschafft. Die Auswahlmöglichkeiten sind riesig, so findet ihr viele Controllermöglichkeiten, die direkt mit integriert sind. Im Testmarathon USB-/MIDI-Keyboards findet ihr eine riesige Auswahl.
Sparmöglichkeit: Ein Keyboard mit 76 oder gar 88 schindet zwar ordentlich Eindruck, doch ist es meist praktischer, sich ein 25- oder 49-Tastenkeyboard auf den Schreibtisch stellen zu können. Und alle Drehregler, Fader, Displays, Drum-Pads, vor allem aber eingebaute Klangerzeuger und dergleichen muss man mitbezahlen.
Kostenpunkt: ab 70 Euro, typisch: 100-150 Euro
“Welches der vielen Einspiel-Keyboards soll ich mir anschaffen?” – Vielleicht helfen diese Empfehlungen (Link auf Produktseite im Thomann-Shop):
Swissonic EasyKey 49
Arturia KeyStep
M-Audio Oxygen 25 mk4

Einkaufsliste für den Einstieg in die Musikproduktion 

Eine derartige Liste kann eigentlich nicht passend und perfekt sein. Denn es kann individuell natürlich durchaus anders sein: Wer nichts mit Mikrofonen macht, weil keine Vocals, Instrumente oder Geräusche aufgenommen werden, der benötigt kein Mikro, ja vielleicht nicht einmal ein Audio-Interface mit Eingängen. Und für manchen Musikschaffenden ist ein Keyboard das letzte Ding, was er in seinem Umfeld sehen will. Und oft ist ja schon etwas vorhanden, man kann sich ja auch mal was leihen oder gebraucht kaufen.
Und, ach ja: Haltet die Augen geöffnet und schaut nach Bundles! Manchmal gibt es Komplettpakete mit Audio-Interface, Mikrofon, Kopfhörern und Software für sehr wenig Geld! Damit kann man dann direkt loslegen! Alle Infos dazu und Kauftipps findet ihr in unserem separaten Kaufberater Recording-Bundles

Was muss ich mindestens ausgeben, um selber zuhause Musik produzieren, aufnehmen und mischen zu können?

Mit Audio-Interface, Software, Studio-Mikrofon, Kopfhörer und sogar den Kabeln ist man schon ab etwas über 200 Euro mit Markenware dabe! Es fehlt nur noch ein Mikrofonstativ. Allerdings ist das eine Lösung ohne Lautsprecher und Keyboard. Das zweite Beispiel ist ein wirklich sehr ordentliches Bundle – und man muss ja nicht alles auf einmal kaufen!

Es gibt durchaus triftige Gründe, nicht allzu sparsam zu sein. Der Wiederverkaufswert ist nur einer davon, mehr zum Thema gibt es hier


Zwei konkrete Beispiel-Setups

Bestandteile StudioequipmentGesamtpreis
Minimalsetup
Focusrite Scarlett Solo Studio Pack 3rd, zusätzlicher Mikrofonständer Fun Generation€ 215 + € 9,90 = € 224,90
ordentliches Setup
sE Elextronics X1S, Steinberg Cubase Elements, Focal Alpha 65, Mackie Onyx Artist 1.2, M-Audio Oxygen 25 mk5, Mikrofonständer Millenium, Mikrofon- und Lautsprecherkabel€ 145 + € 92 + € 349 (2) + € 79 + € 99 + € 12,90 + 2 x € 8,80 + €4,90 = € 1049,40

LINKS 
Kaufberater Recording-Bundles
Studiostandards: Dynamische Allrounder-Mikrofone
Studiostandards: Gitarrenverstärker-Mikrofone
Studiostandards: Vocal-Mikrofone

Basics:
Mikro anschließen und einpegeln
Gitarre am Computer aufnehmen
Bass am Computer aufnehmen
Schlagzeug am Computer aufnehmen
Keyboard und Synthesizer am Computer aufnehmen
Stimme/Gesang am Computer aufnehmen

Produzieren:
Techno produzieren
Trap produzieren
Boom Bap produzieren

Crashkurs Mixing

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von Nick Mavridis

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Olaf Kliemt sagt:

#1 - 08.12.2019 um 08:55 Uhr

Empfehlungen Icon 0

bei den studio monitoren fehlen ganz klar die Kali LP-6. im budget segment die beste leistung. gibts auch bei Thomann.

    Profilbild von Nick (Redaktion Recording)

    Nick (Redaktion Recording) sagt:

    #1.1 - 08.12.2019 um 09:06 Uhr

    Empfehlungen Icon 0

    Hallo Olaf,danke für Deinen Kommentar. Aber die Kali haben wir beim Aktualisieren und Überarbeiten des Artikels vor zwei Wochen als Empfehlung mit aufgenommen. Hast Du ihn übersehen oder zeigt Dir Dein Browser vielleicht noch den Artikel in der alten Version aus dem Cache? Auf jeden Fall sind wir uns inhaltlich da einig. :-)Beste Grüße
    Nick Mavridis (Redaktion Recording)

    Antwort auf #1 von Olaf Kliemt

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Olaf Kliemt sagt:

#2 - 08.12.2019 um 09:01 Uhr

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das audio interface Swissonic UA-2x2 hat ordentliche werte und kostet nur 49 Euro. als kondensator mikrofon empfehle ich das Audio Technica AT-2035. das erwaehnte Lewitt 240 ist auch sehr gut.

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Francesco S. sagt:

#3 - 06.11.2020 um 13:05 Uhr

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Hallo zusammen,
ich habe mir das Novation sl mkl3 Einspiel-Keyboard gekauft und muss sagen es hat alles was das Herz begeht um seiner musikalischen Phantasie freien Lauf zu lassen. Wegen der vielen Funktionen kostet es schon einen gewissen Aufwand, das letzte aus dem Controller heraus zu kitzeln, aber die grundlegenden Funktionen gehen direkt nach dem Einschalten! Die DAW-Integration ist beeindruckend - insbesondere die kleinen Displays erleichtern die Arbeit. Der Controller macht einen wertigen Eindruck und die Tasten lassen sich feinfühlig bedienen (obwohl ich da mangels professioneller Ausbildung vermutlich eher unterdurchschnittliche Ansprüche habe). Ich bin froh, dass ich mich für diesen Controller entschieden habe und dachte ich teile meine Meinung hier mit euch.
Beste Grüße

Profilbild von j

j sagt:

#4 - 10.05.2022 um 12:47 Uhr

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Ich komme nicht dahinter, warum man lt "Einkaufsliste" nur EINEN Nahfeldmonitor braucht, ich habe eigentlich ein Paar

    Profilbild von Nick Mavridis

    Nick Mavridis sagt:

    #4.1 - 11.05.2022 um 10:53 Uhr

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    "Back to Mono!" – Nein, natürlich hast Du recht, da war nur einer in der Rechnung. Das ist geändert, danke für den Hinweis. Grüße, Nick Mavridis

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