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24.02.2017

Das Studio ist nicht genug

Im Gespräch mit Florian Meindl, Anders Trentemøller, Lorenz Rhode und Marc Romboy

Vom Studio zur Live-Performance

Im Studio können wir alles: Wir haben Computer mit mächtiger CPU, DAWs voller Plug-ins und das eine oder andere analoge Schätzchen im Rack oder auf dem Keyboardständer. Wir bauen unsere Beats und was wir nicht selbst tight genug spielen können, rücken wir per Quantisierung gerade. Unsere Tracks tragen wir auf USB-Stick, Laptop, CD oder Vinyl in die Clubs und rocken total gesynct die Party.

Aber dennoch gibt es da diese Leidenschaft: vor großem Publikum auf der Bühne rocken und wenn schon nicht unplugged, dann wenigstens so „livehaftig“ wie möglich. Mit anderen Musikern. Perfekt performen oder kreativst jammen. Viele prominente DJs/Producer erfüllen sich diesen Wunsch und bringen ihre Musik live on Stage. Nicht nur mit dem Laptop und Controller, sondern mit analoger Technik, anderen Musikern, kompletter Band oder einem richtigen Orchester.

Mijk van Dijk hat exklusiv für Bonedo mit Anders Trentemøller, Marc Romboy, Lorenz Rhode und Florian Meindl gesprochen, allesamt höchst erfolgreiche DJs/Producer, die jedoch bei ihren Live-Aktivitäten völlig verschiedene Richtungen einschlagen …

Die Band

Anders Trentemøller aus Kopenhagen/Dänemark machte vor 10 Jahren vor allem mit Remixes für Röyksopp, The Knife, Robbie Williams, Moby, Robyn und den Pet Shop Boys von sich reden und definierte mit seinen knalligen Drum-Grooves, kantigen Bässen und stotternden Effekten das Electro-Genre der 00er Jahre wie kaum ein anderer. Wer bei seinem ersten Album auf Steve Bugs Poker Flat Label nun ein „Best of Trentemøller Club Tracks“ erwartete, wurde angenehm enttäuscht: „The Last Resort“ ist ein sehr hörenswertes Electronica-Album der deeperen Sorte.

2006 tourte Trentemøller noch mit kleinem Elektronik-Besteck und einem begleitenden Gitarristen durch die Clubs. Mittlerweile hat er mit „Fixion“ bereits sein viertes Studioalbum vorgelegt und spielt mit einer festen Band weltweit sehr erfolgreich in großen Hallen. Sein mittlerweile stark von den 80er Jahren geprägter Sound begeistert das Clubpublikum genauso wie Fans elektronischer Bands à la Depeche Mode. Trentemøller im exklusiven Bonedo-Interview über seine Motivation am live Spielen: „Das Interessante ist, dass sich viele Songs während einer Tour verändern. Zuerst muss man die richtige Form für eine Live-Version finden. Manche Songs, von denen ich dachte, sie wären einfach live zu spielen, mussten wir noch sehr verändern, damit es sich gut anfühlte.

Und während der Tour verändern sich die Songs dann auch. Der Drummer spielt andere Fills oder Grooves, der Gitarrist kommt mit einem neuen tollen Riff daher und am Ende der Tour spielt man das Stück anders als zu Anfang. Das gefällt mir persönlich sehr, denn ich empfinde es als langweilig, ein Stück exakt wie auf Platte zu reproduzieren. Dann könnte man sich ja auch gleich die CD einlegen.“

Live steht Anders Trentemøller mit seinem Setup zentral auf der Bühne und benutzt einen Moog Sub37, ein Mellotron M4000D Mini, den Waldorf Streichfett sowie ein MIDI-Keyboard mit diversen Softsynths in Native Instruments Kontakt 5, Simpler in Ableton Live and einige U-He Softsynths. Bei manchen Parts spielt er auch einfach Handpercussion wie einen Schellenkranz, um sich von seinem statischen Setup lösen zu können. Die Band spielt um ihn herum, allen voran Sängerin Marie Fisker, die auch Gitarre und Keyboard beisteuert.

Anders hat seine Band aus der dänischen Indie-Szene rekrutiert und alle beherrschen auch mehrere Instrumente: Gitarrist Jeppe Brix spielt bei einigen Stücken auch Synthesizer, Bassist und Drummer Jakob Hoyer triggert neben dem Trommeln auch Loops, die bei manchen Songs nach wie vor benötigt werden. Bassist Jakob Falgren spielt neben E-Bass auch die Bass-Synthesizer und ist erst seit der aktuellen Tour dabei.

Trentemøller: „Noch bei der letzten Tour habe ich den Bass selber gespielt, manchmal live am Moog, oft auch als Sequenz. Auf meinem aktuellen Album „Fixion“ sind allerdings viele Songs mit E-Bass eingespielt worden und da ist es für mich nur folgerichtig, dass dann auch so auf der Bühne zu tun. Bei anderen Songs wiederum muss es dann auch genauso „staccato und sequenced“ wie auf Platte klingen. Solche Passagen werden von unserem Drummer zusätzlich zum Live-Schlagzeug getriggert.“Das komplette Interview mit Anders Trentemøller findet ihr im Gearchat.

Das Orchester

Seit Detroit-Legende Jeff Mills gemeinsam mit dem Montpelliers Philharmonic Orchestra 2005 seine Werke auf die Bühne brachte, scheint es immer mehr DJs zur klassischen Musik zu ziehen. Mehrere deutsche DJs haben bereits in den letzten Jahren mit Orchestern gearbeitet, so Oliver Koletzki und Lexy & K-Paul jeweils mit dem Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks oder Super Flu mit den Dortmunder Philharmonikern.

Marc Romboy stand am 12. Dezember mit seinem Kollegen Ali Khalaj aka DJ Namito aus Berlin ebenfalls mit den Dortmunder Philharmonikern unter der Leitung von Ingo Martin Stadtmüller auf der Bühne des Konzerthauses Dortmund und interpretierte klassische Werke des französischen Komponisten Claude Debussy neu, die er mit Mihalj Kekenj als Hybride zwischen Klassik und Elektronik arrangiert hatte. Wie kam er auf diesen Gedanken?

Romboy: Wir haben uns vorgestellt, wie es wäre, wenn Debussy in einer Zeitmaschine zu uns gereist wäre und wir gemeinsam gejammt hätten. Welche Synths und Drum Machines hätte er cool gefunden, welche Effekte, welche Stile? Daraufhin haben wir seine Werke quasi rekonstruiert, indem wir Passagen seiner Originalwerke belassen haben und darüber hinaus Loops gebastelt haben, die auf seinen Stimmungen basieren.

Die Verbindung von ernster Musik und Unterhaltungsmusik war schon immer ein heikles Thema. Im besten Fall gereicht es dem U-Musik-Act zu Ruhm und Ehre, wie schon 1969 Deep Purple nach ihrem legendären Konzert mit dem Royal Philharmonic Orchestra in der Royal Albert Hall.

Wie schon Trentemøller mit seiner Bandbesetzung hat auch Romboy ein glückliches Händchen für die Auswahl seiner Kooperationspartner bewiesen. Mit dem Konzertmeister Mihalj Kekenj weiß er einen erfahrenen musikalischen Grenzgänger an seiner Seite, der nicht nur die Erste Geige bei den Bergischen Symphonikern spielt, sondern sich auch in der elektronischen Musik gut auskennt und bereits Hip-Hop produziert hat.

Dazu passt es, dass Marc Romboy als weiteren Kooperationspartner den Berliner DJ Ali Khalaj aka Namito gewählt hat, der neben seiner eigenen Musik auch Rap-Legende Grandmaster Flash und eben Marc Romboy koproduziert. So ist den drei Freunden nicht nur eine überzeugende Darbietung gelungen, von der man Ausschnitte in Ton und Bild (bisher nur) auf Marcs offizieller Facebook-Artist Page sehen kann.

Die Kollaboration findet auch ihre Fortsetzung auf Romboys nächsten Soloalbum „Voyage de la planète“, das am 17. März 2017 auf Marcs neuem Label Hyperharmonic erscheint. Die Songs kommen nahezu ohne Beats aus, dafür werden sie von klassischen Instrumenten getragen, die mit dem Takeover! Ensemble Kammerorchester in Arrangements von Miki Kekenj aufgenommen wurden. Auch hier darf man auf die konzertante Umsetzung gespannt sein.

Mit einem Orchester zu arbeiten ist für Marc allerdings nur ein weiterer Schritt in seiner musikalischen Vita, in der er ständig neue Herausforderungen und Ausdrucksformen sucht. So tourte er vor sechs Jahren mit dem Smithson Martin Emulator Touchscreen, auf dem er eine übergroße Native Instruments Traktor-Oberfläche bediente.

Romboy: „Man darf nicht vergessen, dass ich nun ziemlich genau 25 Jahre mit dabei bin und dann wäre es ja recht öde, immer nur herkömmlich aufzulegen. Die Entwicklung der aktuellen Technik ist einfach so aufregend, dass ich in meinem bescheidenen Leben sehr gerne viel im Zusammenhang mit elektronischer Musik ausprobieren möchte. Nichtsdestotrotz ist es das Allerwichtigste, dass der Artist mit der Crowd eine gute Zeit hat und dann ist es egal, ob du mit einer Bontempi-Orgel, einem USB-Stick, Vinyl oder 30 analogen Geräten à la Octave One performst.“

Der Musical Director

Lorenz Rhode kommt aus Remagen und lebt und arbeitet mittlerweile in Berlin. Er ist ein begnadeter deutscher Keyboarder und Talkbox-Spieler, der mit Remixes und eigenen Produktionen zuerst auf den NuDisco Musik-Blogs der späten 00er Jahre, danach auf Labels wie Exploited, Boyznoize oder Kitsuné seinen eigenen Stil zwischen NuFunk und House definiert hat.

In seinen Liveshows ließ er in den Playbacks immer genügend Raum für live gespielte Basslines und fulminante Talkbox-Passagen. Trotz seiner Erfolge als Solo-Artist zieht es Lorenz jedoch mittlerweile vor, als Sideman und Musical Director für berühmte Kollegen wie Jamie Lidell oder Detroit Swindle tätig zu sein. Zusammen mit Albrecht Schrader ist Lorenz zudem musikalischer Leiter des Ehrenfelder Rundfunktanzorchesters bei Jan Böhmermanns berühmt-berüchtigter Sendung ZDF Neo Magazin Royale.

Gemeinsam haben sie das Orchesterkonzept gemacht, die Besetzung zusammengestellt und schreiben sämtliche der durchweg sehr phantasievollen bis völlig abgedrehten Arrangements. Selten kommen schräger Humor und musikalisches Können so perfekt zusammen.

Auf der Bühne gibt es bei Lorenz klare Aufteilungen: So bedient bei Detroit Swindle Maarten Smeets überwiegend die Drumcomputer Elektron Analog Rytm und TR-8, die Bass-Sequencer Roland AIRA TB-3 und Twisted Electrons Acid8 und steuert Livepercussion mit Cowbell und Shaker bei.

Sein Duo-Partner Lars Dales hat die Samples und tonalen Parts im Zugriff, spielt Loops und Einzelsounds über Keys und Pads, dazu kontrolliert er die Effekte und Abläufe. Einiges, aber immer weniger kommt dabei aus Ableton – gerade erst haben sie einen Großteil der Ableton Parts in den Pioneer Toraiz SP-16 übertragen, quasi als „Ableton-in-a-box“.

Während also die beiden Detroit Swindle Masterminds die Kontrolle über Rhythmus und Arrangements haben, fungiert Sideman Lorenz dazu als Solist, spielt Prophet-6, Nord Lead 2, Rhodes Piano, DSI Oberheim OB-6 und Talkbox. Dazu zwei Boss Effektpedale, RE-20 Space Echo und DD-20 Giga Delay.

Mit dem Electro-Harmonix 45000 oder dem Boss RC-505 fügt er Loops hinzu, um z.B. erst alle Rhodes-Parts einzuspielen und dann zur Talkbox zu wechseln, die er ähnlich genial beherrscht wie Zapp-Frontman Roger Troutman oder Chromeo-Keyboarder Pee Thugg. Das komplette Interview mit Lorenz Rhode findet ihr im exklusiven Bonedo-Gearchat. 

Der Analogschrauber

Florian Meindl ist ein österreichischer Techno-Producer und DJ mit Wohnsitz in Berlin. Auf seinem Label Flash Recordings veröffentlicht er Techno der härteren Sorte, mit seiner Klangschmiede Riemann Kollektion versorgt er den Markt mit Soundsets, die er in seinem Studio mit modularen Analogsynthesizern und Effekten erstellt. Auch bei der Musikfachpresse ist er ein gern befragter Künstler, wenn es um Aufnahmetechnik und Sounddesign geht.

In den letzten beiden Jahren befasste er sich sehr intensiv mit modularen Synths und bringt sie auch verstärkt auf die Bühne, solo und im Trio mit befreundeten Produzenten als TreVision. Der unmittelbare Zugriff auf den einzelnen Sound macht für ihn beim Live-Spielen den Unterschied zum Auflegen aus:

„Man kann zwar diverse DJ-Setups mit vielen Eingriffsmöglichkeiten schon fast als Liveact bezeichnen, aber wenn ich mein Modular System Case dabeihabe und das dann zusammen mit einem Synth und einer Drummachine performe, ist das schon etwas Anderes und klingt auch roher, in einer Weise direkter!

Außerdem ist alles was ich spiele von mir hergestellt und gespielt – die Leute können sehen, was ich genau mache, denn jeder Drehregler, jeder Knopf oder Taste hat seine Funktion – ich muss nur selten in digitalen Menüs oder Bildschirmen etwas suchen! Es ist näher an einem komplexen Instrument als an einem DJ-Setup.“

Herzstück seines Live-Setups ist ein dreireihiges Eurorack Modular System. Dazu führt er meist den KORG Minilogue Synth, die Roland AIRA TR-8 und drei Gitarren-Effekte mit, die als Send/Return-Effekte am Mixer hängen. „Möglicherweise kommt noch Maschine hinzu, aber dann müsste ich das Modularsystem verkleinern, da ich nicht mit so viel Equipment reisen möchte.“

Die Transportabilität im Flugzeug ist für Liveacts, die selten auf eine ausgedehnte Livetour gehen, sondern meist an jedem Wochenende zu den angesagten Clubs und Festivals in Europa pendeln, ein wichtiges Thema.

Während sich die Trentemøller-Band im Rahmen ihrer weltweiten Touren mit ihrem Equipment-Aufwand kaum von großen Rockbands unterscheidet, möchten Club-Acts wie Detroit Swindle pro Person maximal ein Flightcase einchecken und möglichst alle wichtigen Geräte im Handgepäck mitführen. Da wird für einen solo reisenden Artist wie Florian Meindl dann auch schon mal das Baggage-Limit knapp. Vielleicht auch ein weiterer Grund, zusammen mit Sierra Sam und Pascal Hetzel das Techno-Trio TreVison zu gründen.

Florian Meindl erklärt: „Unser Konzept ist, dass jeder mit einer abgespeckten Version seines eigenen Live-Setups ein Teil von TreVision ist, wobei jeder so seine Rollen hat – das besprechen wir kurz vor dem Liveact und lassen dann alles auf uns zukommen! Es weiß keiner vorher, was dabei rauskommen wird und wir müssen fast ausschließlich durch die Musik und Gesten miteinander kommunizieren! Man kann uns als Techno Live Jam Act bezeichnen, denn das ist es zu 100%!“ Ein ausführliches Interview mit Florian Meindl findet ihr im Gearchat.

Selber machen

Wenn jetzt der eine oder andere Blut geleckt hat: Was gibt es zu beachten, wenn man mehr auf der Bühne tun will als „Play“ zu drücken und am EQ rumzuspielen? Die einfachste Variante ist sicher ein Laptop mit Ableton Live oder Bitwig und einem der üblichen MIDI-Controller.

Solch ein Setup passt in den Rucksack, nur lässt sich dem Publikum damit schwer richtiges Live-Feeling vermitteln. Electro Shoegaze Performances sind meist die Folge.

Möchte man ohne großen Aufwand zwei Sequencer-Systeme parallel laufen haben, bietet sich Native Instruments Maschine an, die problemlos zusammen mit Ableton Live auf jedem halbwegs aktuellen Musik-Laptop laufen kann, sei es als Plug-in in der DAW oder seit Maschine 2.5.5 auch standalone gesynct per Ableton Link.

Da können dann auch schon zwei Musiker gemeinsam schrauben, einer bedient Maschine und der andere Ableton. Via Ableton Link lassen sich dann auch potente iOS-Apps wie Modstep auf dem iPad einbinden.

Und selbst Hardware wird demnächst wie selbstverständlich zum Ableton Link Netzwerk dazugehören. Ein erster Vorgeschmack auf die schöne synchronisierte Zukunft ist Pink-0.

Vincenzo Pacellas auf dem Raspberry PI basiertes Open-Source-Projekt eines Link-to-Clock-Konverters. Kann man sich jetzt schon selbst zusammenlöten, das Projekt ist auf Github.

Richtig sportlich wird es eben erst mit Hardware. Zum Glück gibt es gerade eine wahre Schwemme kleiner bezahlbarer zumeist analoger Synthesizer und Drummachines. Der Markt für Boutique-Synths und Modularmodule boomt.

Gerade die KORG Volca-Serie hat einen großen Teil dazu beigetragen, dass viele Liveacts neben dem Laptop auch wieder ein paar analoge Hardware-Schnittchen mit auf die Bühnen nehmen. Viele der kleinen Freunde kommen wie ihre Vorbilder aus den späten 70ern und frühen 80ern oft ohne MIDI und müssen per CV/Gate oder Trigger-Signal angesteuert werden.

Das Format ist seit dem Siegeszug der analogen Modularsysteme einfach wieder komplett zurück auf der Agenda. Einige Hersteller tragen diesem Umstand bereits Rechnung, so hat Arturia seinem kleinen smarten Sequencer Beatstep Pro ein ganzes Arsenal an Outputbuchsen für alle notwendigen Formate eingebaut und auch Akai und Synthstrom Audible statten ihre aktuellen standalone Sample-Hardware mit CV/Gate aus.

Wer nur Trigger-Impulse aus der DAW an eine KORG monotribe senden möchte, kann dies ganz preiswert mit dem neuen Bastl Instruments KLIK tun. Oder wie im Bonedo-Workshop beschrieben, das Teil einfach MIDI-modden. Noch mehr Ideen findet ihr im Bonedo-Artikel DJ und Producing wächst zusammen.

Es muss also nicht immer die ganze Band oder das große Orchester sein, aber es macht einfach Spaß, die Musik aus dem Studio auf die Bühne zu bringen und dort allein oder mit anderen zu performen. Elektronische Musik und die aktuellen Instrumente bieten mittlerweile tolle Möglichkeiten, sehr niederschwellig einzusteigen und den Grad an Komplexität stetig zu steigern – bis dann vielleicht wirklich mal der Laptop zu Hause bleibt, alle Sounds und Sequenzen live entstehen und ihr allein oder als Band die Bühne rockt. In diesem Sinne: See you on stage!

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