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Audiovergleich – MXR EVH 5150 vs. Peavey 6505

Als Eddie Van Halen Anfang der 90er auf der Suche nach einem Signature-Amp war und immer wieder zwischen seinem geliebten 66er Marshall Super Lead Plexi und einem Soldano SLO100 wechselte, entstand gleichzeitig eine fruchtbare Zusammenarbeit mit der Firma Peavey. Die mündete schließlich im 120 Watt starken 5150, der schon bald zum Referenzverstärker für alle erdenklichen Metal-Genres aufsteigen sollte.
Nachdem Eddie Peavey verlassen hatte, um zusammen mit Fender seine eigene EVH-Ampreihe ebenfalls mit einem 5150-Modell ins Leben zu rufen, benannte Peavey den 5150 schlichtweg in “6505”

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um, dessen Produktion mittlerweile nach China verlagert wurde.
Sowohl der 5150 als auch ein ausgewachsener 6505 können mit ihren 120 Watt Röhrenpower schon fast kleine Häuser einreißen, und ins Handgepäck für den Wochenendtrip passen sie erst recht nicht. Also machte sich MXR daran, den 5150er Sound in Pedalform zu schrumpfen, zumal der Pedalspezialist über die Phaser- und Flanger-Reihe ohnehin einen starken Bezug zu Eddie hatte. Das Resultat ist der MXR EVH 5150, der mit tollem Design und Features aufwartet. Aber wie klingt der Pedal-David gegen den 120-Watt-Goliath? Hierzu lassen wir den MXR EVH 5150 gegen einen Peavey 6505 antreten, der von Redstuff Amps auf die USA Block-Letter-Spezifikationen gemoddet wurde, um dem Ur-5150 möglichst nahezukommen.

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Testaufbau

Der MXR 5150 wird über einen 50 Watt Fender Bassman Silverface aus dem Jahre 1973 gespielt, der sich extrem gut mit sämtlichen Pedalen verträgt. Um eine höhere Vergleichbarkeit zu erzielen, werden beide Amps durch die identische 4×12“ Celestion Greenback Pre Rola M75 Faltung geschickt.

Fotostrecke: 2 Bilder Peavey 6505 Topteil für E-Gitarre
Fotostrecke

1. Singlecoils – Fender Stratocaster 

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Peavey 6505 MXR EVH 5150

2. Humbucker – Ibanez Artist 2619

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Peavey 6505 MXR EVH 5150

3. Solofills – Ibanez Artist 2619

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Peavey 6505 MXR EVH 5150

4. Dynapicking – Ibanez Artist 2619

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Peavey 6505 MXR EVH 5150

Zum Abschluss hört ihr noch ein Praxisbeispiel in einem Songkontext. Zuerst wieder den 6505 und im Anschluss den MXR EVH 5150:

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Praxisbeispiel

Mehr Infos zur Geschichte des 5150/6505 findet ihr hier:

1. Platz
MXR EVH 5150 Overdrive Test
Beim MXR EVH 5150 Overdrive legte Eddie Van Halen selbst Hand an, wie das Namenskürzel unschwer verrät. Ob der Meister ihm damit auch die höheren Weihen verpasste?

Pro

  • Sound
  • Verarbeitung
  • Noisegate
  • Boost

Contra

  • keins
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2. Platz
EVH 5150III LBXII Head Test
Der EVH 5150III LBXII Head zeigt sich im Gegensatz zur ersten Version des Topteils kompromissbereit: Einer der beiden Kanäle ist clean, und das mit Überzeugung.

Pro

  • tadellose Verarbeitung
  • gute Dynamik
  • vielseitig einsetzbar
  • Allrounder-Qualitäten
  • Preis-Leistung

Contra

  • keins
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von Haiko Heinz

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