Numark Party Mix III Test

Mit dem Numark Party Mix III schickt der Hersteller die dritte Generation seines DJ-Controllers mit integrierter Lightshow ins Rennen, der neben einer technischen Frischzellenkur zum Vorgängermodell auch ein überarbeitetes Bedienlayout mitbringt und somit auch die Möglichkeit zur Steuerung neuer Funktionen. Ihr könnt die Kommandozentrale mit Serato Lite, Algoriddim djay (Lizenzen inklusive) und weiterer DJ-Software nutzen. Als Host dürfen PC, Mac, Android- oder iOS/iPadOs-Gerät fungieren. Was ist neu bei III und welche Duftmarken hinterlässt der Controller im Test?

Numark Party Mix III - ein kompakter DJ-Controller mit Lightshow für DJ-Einsteiger

Numark Party Mix III – das Wichtigste in Kürze

Unser Fazit:
4 / 5
Pro
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • integriertes Audiointerface
  • (abschaltbare) LED-Lightshow
  • Algoriddim djay und Serato Lite inklusive
  • mehr Software-Features steuerbar (Fade FX, Perf-Modi, EQs)
  • USB-C für unkomplizierte Hardware-Verbindung (oder Powerbank)
  • flache Lernkurve und intuitiver Zugang
  • kompakt und leicht
Contra
  • keine Gain-Regler
  • keine LED-Meter

Quickfacts Numark Party Mix

  • Was ist Numark Party Mix III? Der Numark Party Mix III ist ein DJ-Controller für Einsteiger mit integrierter Lightshow und USB-C/Bluetooth.
  • Welche Software ist kompatibel? Algoriddim djay (Mac, PC, iOS, Android – inkl.) und Serato Lite (Mac/PC – inkl.) sind inkludiert, für Serato Pro (Mac/PC) und Virtual DJ (Mac/PC) sind Lizenzen erforderlich, ebenso für weitere DJ-Programme mit MIDI-Learn-Funktion.
  • Was sagt der Test? Numark Party Mix III ist ein Rundum-Paket für Einsteiger, die mit dem Handy oder Laptop auflegen und ein kompaktes Setup für unterwegs und den Heimeinsatz suchen.

Was ist im Lieferumfang des Numark Mixtrack III enthalten?

Numark Party Mix III kommt im bunt bedruckten Karton ins Haus. In diesem befinden sich der Controller, ein USB-C- und Cinchbuchsen-auf-Miniklinke-Kabel. Dazu kommen ein Smartphone-Halter, Aufkleber, Safety-Instructions, ein fünfsprachiger Quickstart-Guide und eine Soundswitch Trial-Karte.

Design und erster Eindruck

Numarks neuer DJ-Controller für angehende DJs und Hobby-Aufleger ist ordentlich verarbeitet, misst 339 x 205 x 47 mm und wiegt 1,1 kg. Die Faceplate ist dunkelgrau gehalten mit gut ablesbaren Schriften, das Chassis cremeweiß. Warum nicht! Griffmulden zum Anheben sind vorn und an den Seiten zu finden. Vier ordentlich groß dimensionierte Standfüße geben dem DJ-Controller ausreichend Halt auf dem Desktop. 

Das Gerät setzt auf geklonte statt gespiegelte Deck-Sektionen, als hätte man zwei identische Player rechts und links des Mixers platziert. Gab‘s zu Beginn der Controllerism-Ära öfter auch mal anders, ist aber mittlerweile gängiges Industriedesign.

Numark Party Mix MK3 Iso
Bild: Numark Mixtrack III in der Isometrie-Ansicht

Ein erster Trockenlauf des seitengeriffelten, schwarz-silbernen Jogwheels zeigt ein angenehmes Laufverhalten. Nicht zu leicht, nicht zu schwer, in meinen Augen passend gewählt. Die Drehregler am Gerät sind dagegen etwas schwergängig. EQs und Filter haben eine einrastende Nullstellung, ebenso der 45 mm lange Pitchfader. Das Fader-Trio des Mixers kommt auch auf 45 mm und gleitet zweckentsprechend, sprich Crossfader leichter als Linefader. 

Sämtliche Tasten am Controller sind vom Typus Klick-Klack und aus Hartplastik gefertigt. Echte Pads in den Performance-Sektionen gibt es erst bei teureren Geräten. Das passt so. Für das visuelle Status-Feedback sind die erforderlichen Tasten halbtransparent gehalten und illuminieren entweder rot oder weiß.

Numark Party Mix MK3 Jogwheel

Anschlüsse und Audiointerface am Numark Party Mix III

Numark Party Mix III hat ein Vierkanal-Audiointerface unter der Haube (0 Eingänge, 4 Ausgänge). Es arbeitet mit 48 kHz Sampling-Rate und 24 Bit Wortbreite. Kopfhörer und Boxen (beides Miniklinke) werden rechts am Gerät angeschlossen, das USB-Kabel zum Computer findet an der rechten Seite seinen Anschluss. Dort ist auch der Regler für das Licht zu finden, welches an der Rückseite in Erscheinung tritt. 

Bis auf die Lichtkomponenten wurde die Rückseite freigelassen. Macht Sinn, damit keine Kabel die Lightshow stören. Drei LEDs in Blau, Grün und Rot erzeugen ein kleines Lichtfeuerwerk beim Auflegen. Das dürfte vielen Einsteiger-DJs, die keine Lichtanlage haben, gefallen. Schauen wir uns das Gerät in der Praxis an …


Numark Party Mix III im Praxischeck

Ohne Software läuft bekanntlich nichts und so heißt es erstmal, sich die erforderlichen DJ-Programme zu besorgen – hier Serato für den Test auf dem Laptop und djay für den Laptop- und den Smartphone/Tablet-Test. Nach dem Öffnen der DJ-Software wird der Controller plug’n‘play erkannt.

Ihr könnt dann eure lokale Musik importieren oder einen Streaming-Service wie Beatport, Tidal, Apple Music oder Spotify nutzen. Serato kommt mit ein paar Starting-Tracks und Samples im Schlepptau, djay bietet kostenlose Streaming-Tracks von namhaften Artists via djay Music.

Laptop, Smartphone oder Tablet?

Eine gute Frage, die sich im Falle von Serato direkt erledigt, denn die Software ist nur für PC und Mac zu bekommen, nicht aber für mobile Endgeräte. Betrachtet man die Funktionen, die sich mit Serato und Algoriddim djay von der Konsole aus dirigieren lassen, liegen beide Programme bis auf die Auswahl der Fade-FX und Performance-Pad-Modi im Grunde gleichauf.  

Die Erkennung des Party Mix seitens Serato Lite und djay via USB-C erfolgt plug’n‘play, die Performance und das visuelle Feedback sind klasse. Ich habe keinen Grund zu meckern, zumal die Software kostenlos beiliegt und ihr auch euren Lieblings-Streaming-Dienst nutzen könnt. 

Klar ist Serato Lite gegenüber Serato DJ Pro in Sachen Effekte, Performance Pads und Einstellmöglichkeiten reduziert und auch die djay Pro Version hat mehr Features zu bieten. Aber für die ersten Schritte als DJ oder Mixsessions sind beide Programme geradlinig und gut.

Bluetooth, USB, Powerbank

Numarks DJ-Tool bietet euch die Möglichkeit, über Bluetooth-MIDI statt USB-C zu arbeiten. So könnt ihr den Controller dann an eine Powerbank anschließen und erhaltet ein mobiles Setup, das weniger Akkuleistung aus eurem Endgerät zieht. Allerdings muss dann auch die Audioausgabe via Bluetooth erfolgen, da die interne Soundkarte dann nicht funktioniert. Persönlich würde ich die USB-C-Verbindung vorziehen.

Mit dem Party Mix in the Mix

Numark setzt beim Party Mix auf ein branchentypisches Deck-Mixer-Deck-Layout. Folgerichtig finden sich an der linken und rechten Außenseite sämtliche Komponenten zum Steuern der Deck- und Track-relevanten Features ein und das beginnt gleich unten links mit der Transportsektion, die neben Play-Pause und Cue-Taste noch einen Sync-Button bereithält. Play und Sync betätigt, laufen meine beiden Titel auch schon im Gleichschritt und können mit dem Mixer gemischt oder mit den Kreativsektionen bearbeitet werden.

Ein nahezu vollständiges Mixer-Erlebnis

Der zentrale Bereich des Controllers offeriert ein nahezu vollständiges Mixer-Erlebnis mit drei EQ-Reglern für Höhen, Mitten und Bässe sowie einem Regler für ein Kombifilter (HPF/LPF), einem Linefader und einer Vorhörtaste pro Kanal. Ich schreibe nahezu in diesem Fall, weil es beim klassischen Mischpult noch einen Gain-Regler gibt, mit dem man den Pegel angeschlossener Geräte abstimmen kann oder eine Aufholverstärkung für leisere/lautere Platten hat. 

Da hier keine Eingangssignale anliegen, ist es nicht zwingend notwendig, mancher Konkurrent in diesem Preissegment löst die Funktion aufgrund mangelnden Platzangebots via Shift oder lässt den Mitten-EQ weg. Größere Controller bringen dagegen meist einen Gain mit. Das ist hier nicht der Fall, also wird man wohl bei lokalen Tracks mit unterschiedlichen Lautstärken die Autogain-Funktion der DJ-Software bemühen müssen, die die Tracks automatisch angleicht.


Das wäre dann (neben dem softwareseitigen Cue-Mix statt echtem Regler und den fehlenden Pegelmetern) hier auch schon mein einziger „Kritikpunkt“, denn ansonsten sind im Grunde alle Basiskomponenten für die Mixsession vorhanden, inklusive Crossfader mit ebenfalls softwareseitig einstellbarer Flankencharakteristik, Lautstärkereglern für Headphone und Master und einem Browser-Encoder zum Navigieren in der Library nebst Ladetasten – praktisch für Laptop-User, aber auch bei Smartphone und Co. willkommen.

Numark Party Mix MK3 Fader

Soundshaping mit EQ und Filter

Die Mixer-Tools mit Filter und EQ bieten sowohl für Sound-Anpassungen als auch für lange Filterfahrten, Bass-Swaps, allmähliche Übergänge und dergleichen genug Spielraum. 

Mit dem Crossfader könnt ihr zudem noch Fader-FX verknüpfen, sodass ihr automatische Übergangseffekte für die Musikstücke erhaltet. Ziemlich hilfreich, nicht nur für Einsteiger DJs. Das hört sich so an.

Audio Samples
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Serato Fade FX Serato Pad FX Serato Filter djay Fade FX djay Pad FX djay Filter

Lightshow am Numark Party Mix III

Die  Lightshow am Numark Party Mix könnt ihr innerhalb von Serato sogar in drei unterschiedlichen, taktkontrollierten Modi ablaufen lassen, als da wären Lauflicht, Flashlight, alles an. Weitere Modi (zugänglich via Tastendruck) sind Lauflicht mit festem Timing und alle Lichter an oder aus. Die Party-Balls leuchten rot, blau und grün. Helligkeitsangeben bzw. Watt pro LED macht das Handbuch nicht, aber für die kleine Runde mit Freunden bringt das Licht schon eine gewisse Partystimmung – beatsynchron, so gewollt.

Manuelles Beatmatching mit dem Party Mix

Neben Auto-Sync könnt ihr mit dem Controller aber auch manuelles Beatmatching und nebenbei euer DJ-Gehör trainieren. Klar, dass beim manuellen Beatmatching der Pitchfader, die Cue-Funktion und die Jogwheels ganz vorn stehen. Mit dem Pitch-Control, über dem euch Beat-Align-LEDs für den Tempoabgleich der Tracks anzeigen, in welche Richtung ihr den Fader bewegen müsst, passt ihr das Tempo der Titel zehntelgenau an. 

Das Jogwheel dient euch zum Bremsen und Anschieben des Titels, um die Phase in Einklang zu bringen, wenn ihr es an der Seite berührt. Wollt ihr dagegen die Vinyl-Funktion nutzen, könnt ihr damit scratchen, Backspins machen, Kickdrums einwerfen, wenn ihr oben auf das kapazitive Jogwheel fasst. Die Größe des Jogwheels mit 110 mm Durchmesser und 90 mm Auflagefläche ist für meine Begriffe ziemlich komfortabel und der Teller fühlt sich gut an. Und zum Schnellspulen im Track lässt sich das Handrad mittels Shift-Kombi natürlich auch verwenden.

Mit den Preview-Tasten hört das einzumixende Deck ohne Publikum vor, bis die Beats aufeinander abgestimmt sind und ihr den Track in den Mix bringt. Okay, es gibt keinen Cuemix-Regler an der Hardware, aber das lässt sich verschmerzen. In kurz: Manuelles Beatmatching ist mit dem Party Mix kein Problem.

Performance Pads und Stems in der Praxis

Kommen wir zunächst auf die Stems zu sprechen. Hier bekommt ihr für schnelle Acapellas und Instrumentals zwei dedizierte Tasten direkt über den Performance-Pads. Find ich klasse für ein Einsteigergerät, denn es lädt zum kreativen Mixen und Mashuppen ein. Damit könnt ihr z. B. bei einem Übergang Beats muten oder die Vocal aus Track 1 auf den Beat von Track 2 mischen oder umgekehrt. Michael meets Madonna, Jimmy meets John oder was euch gefällt. 

Eine Alternative Stem-Mixing-Option bieten euch dazu noch die 8 Performance-Pads mit ihren 5 Modi, die mittels Mode-Taste durchgeschaltet werden und von denen einer ein dedizierter Stem-Modus ist.

Hier unterscheiden sich djay und Serato in der Praxis, denn in Serato Lite steht nur die obere Reihe für die PP-Funktionen zur Verfügung und die untere Reihe steuert Cue Play, Start Play, Pitchbend- und Pitchbend +.

Die Performance-Modi sind 

Artikelbild
Party Mix MKIII
Für 139,00€ bei
  • Hotcues mit Mode/Shift-Delete (djay acht, Serato vier)
  • Auto-Loops in unterschiedlichen Längen (djay acht, Serato vier)
  • Pad-FX Mode, der aktiviert ist, wenn Loops und Sample-Taste simultan leuchten und Effekte auf Tastendruck generiert. In Serato sind dies Echo, Flanger, Reverb, Repeater. In djay sind dies 
  • Sample-Player mit der Möglichkeit, bis zu 8 Samples wie Drums, eure DJ-Jingles, Sirenen oder ähnliches abzufeuern (djay acht, Serato vier)
  • Stems mit der Option Drums, Bass, Instrumente oder Vocals zu muten (Serato) und in djay mit der unteren Reihe zu isolieren.

Was die Performance-Pads an sich angeht, müsst ihr hier auf ein RGB-Feuerwerk und unterschiedliche Beleuchtung der einzelnen Modi verzichten, da sämtliche Pads ausschließlich rot leuchten. Richtige Pads sind dies ebenso nicht, sondern Hartplastik-Tasten mit 15 mm Kantenlänge. Dennoch lassen sie sich gut nutzen und reagieren zügig. 

Ich finde auch, dass die ausgewählten Performance-Modi für ein Einsteiger-Tool gut gewählt sind. Wem Slicer, Key-Play und Rolls oder erweiterte Performance-Modi fehlen, der muss einen Controller einer höhere Preiskategorie einplanen.

ModellNumark Party Mix IIIHercules DJC Inpulse 200 MK3Alpha Theta DDJ-FLX2
Decks222
Inputskeinekeinekeine
OutputsMaster-Miniklinke, Kopfhörer 3,5 mmMaster-Cinch, Kopfhörer 3,5 mm2x Miniklinke (Master, Kopfhörer)
Bluetoothjaneinja
IOS/Androidja/neinneinja/nein
unterstützte SoftwareSerato, djaySerato, Djucedrekordbox, Serato, Djay
SonstigesUSB-C, integrierte LED-Lichter, Fade FX, Beatmatching GuideUSB-C, Mixer FX, Pads, Beatmatching GuideCFX, Performance Pads
Preis139,- Euro109,- Euro189,- Euro

Fazit zum Numark Party Mix III Test

Mit dem Numark Party Mix III schickt der Hersteller ein Update seines beliebten Einsteiger-Controllers ins Rennen, der mit Software, Soundkarte, integrierter Lightshow und moderner USB-C-Schnittstelle sowie Bluetooth aufwartet. Der mobile Partycontroller bietet in meinen Augen ein besseres Layout als der Vorgänger, dank USB-C unkompliziertere Verbindungsmöglichkeiten mit aktueller Hardware und dazu auch mehr Funktionen wie zusätzliche Performance-Modi und dedizierte Stem-Tasten. Eine überarbeitete modernere Optik gibt‘s on top. Das Zusammenspiel mit Serato und Djay funktioniert problemlos plug’n‘play, die angebotenen Features laden zum Mixen und Live-Remixen ein und das integrierte Audiointerface bietet einen ordentlichen Sound am Master und genug Lautstärke für eure Kopfhörer. 

Wer als DJ-Anfänger oder Hobby-DJ nach einer unkomplizierten Lösung für Party im Freundeskreis und Üben zuhause sucht, mit ein wenig visuellem Bling-Bling sprich Lightshow und dabei eine Budgetvorstellung von unter die 150 Euro hat, macht hier sicher nichts falsch, zumal mit Serato und djay gleich zwei Betriebsprogramme gereicht werden, die auf PC, Mac, Smartphone und Tablet laufen. Da macht der Controller echt Laune und reißt kein Riesenloch in die Kasse.

Features Numark Party Mix III  

  • integrierte Soundkarte mit Ausgängen für Lautsprecher und Kopfhörer
  • Stems-Steuerung mit Pad-Modus sowie separaten Tasten für Instrumental- und Acapella-Versionen
  • Fade FX – Mix-Effekte, die über den Crossfader aktiviert werden
  • Bluetooth-MIDI für kabelloses DJing mit kompatiblen Smartphones und Tablets
  • integrierte Beat-synchrone LED-Lichtshow
  • Beat-Align-Anzeigen auf jedem Deck zur Unterstützung beim manuellen Beatmatching
  • Berührungsempfindliche Jogwheels
  • 3-Band-EQ, Filter sowie Main-Gain-Regler
  • Performance Pads mit Effekt-, Cue-, Loop- und Sampler-Modi
  • Navigationskontrollen für das Scrolling und Laden von Tracks
  • Ausgänge: 1x 3,5 mm TRS Main-Ausgang, 1x 3,5 mm TRS Kopfhörerausgang
  • USB-C Anschluss
  • inkl. Serato DJ Lite & Algoriddim djay Lizenz(unterstützt auch Serato DJ Pro und Virtual DJ, Lizenzen werden benötigt)

Numark: Website des Herstellers

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