Soundboks Rider Test

Mit der Soundboks Rider soll ballerstarker Soundboks-Sound ins bisher kompakteste Format des Herstellers kommen. Robust konstruiert mit bis zu 35 Stunden Laufzeit, 118 dB laut sowie gegen Staub und Spritzwasser geschützt, versteht sich. Doch welche Kompromisse muss man bei der neuen Soundboks eingehen? Und hat sie das Zeug dazu, die neue Outdoor-Lieblingsbox für Park und Spontanparty zu sein? Wir verraten es euch in diesem Test.


Soundboks Rider – das Wichtigste in Kürze

Unser Fazit:
4 / 5
Pro
  • kompakt und vergleichsweise leicht
  • hoher Spaßfaktor und guter Sound
  • lange Akkulaufzeit
  • robuste, professionelle Verarbeitung mit IP66-Zertifizierung
  • austauschbarer Akku mit USB-C-Port für mobile Endgeräte
  • Ladestandsanzeige am Akku
  • nützliche Smartphone App verfügbar
Contra
  • nur Miniklinken-Eingang
  • weder Team-Up-Mode noch Boxen-Stativflansch
  • Preis

  • Was ist Soundboks Rider? Rider ist ein robuster, mobiler Bluetooth-Lautsprecher für Indoor, Outdoor, Park und Party.
  • Was sind die Top-Features? Die Box wird mit 118 dB max. SPL beworben, sie ist sehr widerstandsfähig, bietet Schutzklasse IP66 und offeriert bis zu 35 Std. Akkulaufzeit sowie optionale Wechselakkus und einen abnehmbaren Frontgrill für „Eigenkreationen“ beim Design.
  • Was sagt der Test? Soundboks Rider punktet mit ihrer robusten Konstruktion und hohen Lautstärke. Sie ist einfach zu bedienen, bietet gute Klangeigenschaften inklusive Presets via App. Portabel und vergleichsweise leicht ist sie noch dazu.

Was ist im Lieferumfang und wie ist der erste Eindruck?

Soundboks Rider kommt mit einem Akku und USB-Kabel ins Haus, dazu gibt es ein paar Beipackzettel wie Sicherheitshinweise. Dank stattlichem Handgriff ist das Gerät schnell aus seiner schlichten Umverpackung auf den Tisch verfrachtet und wird einem 360-Grad-Check unterzogen. 

Wie ihre Geschwistermodelle ist die Bluetooth-Box ausgesprochen robust verarbeitet und reiht sich perfekt in das Soundboks-Line-Up ein. Im Gegensatz zu manchem Konkurrenten aus der Consumer-Sparte verzichtet Soundboks auf integriertes Licht oder ähnliches Bling-Bling, sondern setzt auf toughes Boxendesign mit prägnantem Markenschriftzug. 

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Soundboks Rider
Soundboks Rider Bisher keine Kundenbewertung verfügbar
Soundboks The Strap 2.0
Soundboks The Strap 2.0 Bisher keine Kundenbewertung verfügbar

Aufgrund des kompakten Formfaktors wirkt die Soundboks Rider auf mich noch ein wenig bulliger und robuster als die SB4. Hier trifft ein solides Kunststoffchassis mit stoßgedämpften Frontgrill auf große Kugelecken, die als Aufprallschutz und Standfüße dienen. Kein Problem also, wenn einem die Box mal umkippt – sie landet weich dank des Silikonkautschuk und wenn der Boden feucht ist, macht das auch nichts.

Anschlüsse und 360-Grad-Check

Vorn werden die beiden integrierten Lautsprecher von einem Waben-Lochblech aus Stahl und Vibrations- und Stoßfängern aus Memory-Foam geschützt. Wer genau hinschaut, entdeckt in den acht Kugelecken je eine Inbusschraube, was für den Frontgrill bedeutet, dass man diesen abnehmen kann, um ihn bei Bedarf mit einem eigenen Design zu lackieren – möglicherweise gibt es im Laufe der Zeit auch „Ersatzteile“ in anderen Farben oder Kooperationen. Im Gegensatz zu den Geschwistermodellen besitzt die Rider keinen Bassreflexport mehr, und es gibt noch weitere Unterschiede, wie wir im Verlauf dieses Artikels sehen werden.

Das Akkufach für die austauschbare Batterie befindet sich wie bei der größeren SB-Mix an der Hinterseite des Lautsprechers. Kabel lösen, an der Schlaufe ziehen und schon könnt ihr einen potenziellen Ersatzakku reinpacken.

Auf der rechten Seite finden sich der Einschaltknopf, der griffige große Lautstärkeregler und ein Miniklinken-Input. An der Unterseite ist lediglich ein Innengewinde auszumachen, wo ihr Zubehör wie den Tragegurt „The Strap 2.0“ festmachen könntet. Die Aussparung ist aber zu klein für Standard-Boxenstative. Schade.

Wir hatten es schon bei der Soundbox Mix gesehen, dass der Hersteller zum Anschluss externer Geräte lediglich einen Miniklinken-Eingang serviert, aber auf Profi-Schnittstellen wie XLR oder Standardklinke verzichtet. Das schränkt die Anwendungsgebiete naturgemäß ein. Hier bieten Konkurrenten mehr. Workaround: Ihr schaltet einen Mixer dazwischen. Auch diese gibt es ja mittlerweile batteriebetrieben, aber eigentlich ist das nicht das Konzept der Rider. 

Wie groß ist die Soundboks Rider und was wiegt sie?

Die Soundboks Rider wiegt mit 6,5 kg gut 3 Kilo weniger als die Mix und 10 kg weniger als die SB4. Sie misst transportable 35 × 24 × 20 cm, und mit dem passenden Tragegurt sind auch längere Strecken kein Problem, ohne „lange Arme“ zu bekommen. Für kurze Wege reicht auch der Tragegriff. Und sie passt sogar auf den Gepäckträger eines Fahrrades und in einen (gut befestigten) Fahrradkorb.

Welche Lautsprecher sind verbaut und wie laut ist die Soundboks Rider?

Soundboks Rider setzt auf zwei „intelligente“ Class-D-Verstärker mit 72 Watt RMS für den 8-Zoll-Woofer und den 1-Zoll-Tweeter. Der Hersteller attestiert der Box bis zu 118 dB maximalen Schalldruckpegel und sie arbeitet im Frequenzbereich von 40–20000 Hz. Zum Vergleich: Die Soundboks 4 (2 x 10 Zoll, 1 x 1 Zoll) nennt 126 dB SPL und 3 x 72 Watt und die Soundboks Mix (1 x 10 Zoll, 1 x 1,2 Zoll) liegt bei 2 x 72 Watt RMS und 121 dB.

Herstellerfoto Soundboks Line-Up
Herstellerfoto Soundboks Line-Up ( Bild: Soundboks)

Welcher Akku ist dabei, wie lange sind die Ladezeiten und sind die Soundboks-Wechselakkus/Batterien kompatibel?

Im Lieferumfang der Soundboks Rider befindet sich die Batteryboks 4, ein 99,84 Wh/7.8 Ah Lithium-Eisen-Akku mit dem Anspruch „Militärqualität“. Der Akku lässt sich über ein USB-C-PD-kompatibles Netzteil mit 65 W innerhalb von zwei Stunden komplett laden, was auch beim Abspielen von Musik klappt. 

„Tha Battery“ – auswechselbarer Akku mit Ladestandsanzeige und USB-C
„Tha Battery“ – auswechselbarer Akku mit Ladestandsanzeige und USB-C

Die integrierte 5-stufige LED-Statusanzeige verrät euch den aktuellen Akkustand. Eine Besonderheit hat auch hier der Akku zu bieten, denn er punktet mit einem integriertem USB-C-Anschluss (10 W USB PD, 5 V, 2 A). So könnt ihr den Akku oder euren Zweitakku auch zum Laden von mobilen Endgeräten nutzen. Ein Zusatzakku, den man auch für den Rest der aktuellen Soundboks-Flotte und ältere Geräte wie SB3 und SBGo nutzen kann, kostet 159,- Euro. 

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Soundboks 4 Black
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Soundboks The Battery
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Soundboks Rider im Praxischeck

Die Soundboks ist wirklich kinderleicht in Betrieb zu nehmen und zu bedienen. Akku hinten einschalten, der euch daraufhin seinen Ladestand kundgibt. Power-Button betätigen, worauf der LED-Ring um den Lautstärkeregler den aktuellen Pegel mitteilt. Mit dem Smartphone koppeln, Lautstärke mit dem großen Drehregler anpassen und fertig. Selbstverständlich seid ihr dabei nicht auf Handys beschränkt, sondern könnt auch andere Bluetooth-Audiosignale wiedergeben.

Soundboks Rider im Praxischeck
Soundboks Rider im Praxischeck

Bei der ersten Inbetriebnahme wählt die Rider automatisch das Profil Bass+ aus, um euch gleich mal einen imposanten Sound zu präsentieren. Wer das ändern möchte, benötigt die Soundboks Companion App, um an die erweiterten Features und potenziell neue Firmware zu kommen, was bei mir tatsächlich der Fall war und gleich aufgespielt wurde.

Die prognostizierte Laufzeit mit vollem Akku bei voller Lautstärke liegt laut Hersteller bei rund 8 Stunden. Allerdings hängt dies auch von eurem Preset ab. Outdoor und Bass+ verringern die Laufzeit auf 7 bzw. 6 Std. bei Vollgas. Fahrt ihr die Box dagegen bei Zimmerlautstärke, sind sogar bis zu 35 Stunden drin. Schade nur, dass die konkrete Restlaufzeit in der App nicht anzeigt wird, sondern nur die Gesamtlaufzeit bei voller Lautstärke!

Welche Funktionen bietet die Soundboks Companion App?

Mit der Soundboks Companion App lassen sich erweiterte Klangeinstellungen vornehmen, Sicherheitsfunktionen aktivieren, Bedienelemente sperren, Auto-Connect zum Smartphone aktivieren oder Profileinstellungen verwalten. Den Modus SKAA Pro zur Reduzierung der Latenz für die „Boxen-Gang“ gibt es nicht, da die Box nicht teamfähig ist. Richtig gelesen: Der Team-Up-Modus ist hier konzeptionell nicht an Bord. Für mich eher unverständlich, zumal auch eine Team-ID draufsteht.

Welche Presets und Klangoptionen bietet die Soundboks Rider und wie klingen diese?

Soundboks Rider hat drei Presets an Bord, namentlich Bass+, Outdoor und Indoor sowie einen User-EQ. Beim User-EQ legt ihr Klangkurve über sechs Punkte im grafischen EQ fest und könnt diese speichern. Der Cut/Boost beträgt +/-10 dB. 

Der bezeichnende Name Indoor ist ein geeignetes Preset, wenn man einfach ein bisschen Musik bei mittlerer Lautstärke und transparentem, offenen Sound hören möchte, da hier kein Band richtig überbetont wird. Im Outdoor-Modus dagegen werden Bass und höhen etwas gepusht und die Mitten zurückgenommen. Passend für den „Freiluftbetrieb. Bass+ bringt etwas mehr Punch in die Runde und die Box machte eine ordentliche Figur im Mix aus Dance, Tech/House und Hip-Hop Tracks. Wenn ihr ein wenig mehr Pfund untenrum wollt, seid ihr also in diesem Preset gut aufgehoben, auch wenn der integrierte 8-Zoll-Woofer naturgemäß kein Donnergrollen abliefert. Summa summarum würde ich sagen:

Soundboks Rider ist laut und kraftvoll, nicht so mächtig wie die Geschwistermodelle, doch für Party unterwegs und im kleineren Kreis langt´s allemal und es klingt zudem auch gut.

Falls ihr das Rocket-Video noch nicht gesehen habt, schaut es euch mal an. 

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Mehr Informationen

Bediensperre via Pin-Code

Wenn man viel unterwegs ist, kann einem auch schnell mal was verloren gehen. Mitunter sogar eine 6 Kilo schwere Box. Dank Pin-Code-Sicherung kann der Langfinger dann aber nichts mit dem Speaker anfangen. Eine Nachverfolgung ist mangels GPS-Modul jedoch nicht möglich. Der Pin-Code dient zudem auch als Bediensperre, wenn ihr wollt.

Hat die Soundboks Rider einen Team Up-Modus, SKAA Bond oder Cluster Mode?

Nein, die kleinste Ausgabe der Soundboks muss auf diese Features verzichten. Es gibt zwar eine Team-ID, aber zum Testzeitpunkt ist kein Team-Up-Modus geplant.

Team ID ja - Team Mode -nein!
Team ID ja – Team Mode -nein!

Was gibt es über den Aux-In zu berichten? 

Der Aux-Eingang öffnet euch die Tür zu kabelgebundenen Geräten wie MP3-Player, Groovebox, oder DJ-Controller. Gerade kleinere mobile Lösungen setzen auch auf Miniklinke als Output, zum Beispiel Numark Party Mix, Teenage Engineering KO 133 MK2 und natürlich gängige Laptops und Tablets. Ansonsten gibt´s ja auch Adapter.

Dennoch hätte ich gern eine zusätzliche XLR/Klinke-Combobuchse gesehen, um das Gerät besser mit Mikrofon und Instrumenten zu nutzen. Und wisse: Schließt man ein Gerät am Miniklinkeneingang an und Bluetooth läuft ebenso, werden beide Signale abgespielt!

Welche Zielgruppe spricht die Soundboks Rider an?

Die Box will mitgenommen werden, keine Frage. Sie rückt aber nicht nur eure Outdoor-Partys, sondern auch den allgemeinen Lifestyle in ihren Fokus. Wer sich diesen Lautsprecher zulegt, hat eine schicke Box für seine Wohnung, die er auch mit zur Rooftop-Party, an abgelegenere Orte, den Park oder einen See mitnehmen kann. Ich würde das Teil auch für Campsites oder im Urlaub mitnehmen, denn die Akkulaufzeit spricht für sich, und man hat nicht einen so großen Brocken zu schleppen, wenn man sich Morgen oder am Abend zum Strand geht oder auf der Hütte sitzt oder am Lagerfeuer etc. 

Das gleiche gilt in meinen Augen auch für Teamsport-Aktivisten, denn der Speaker ist laut genug, um ihn an den Court zu stellen oder an die Seitenlinie des kleinen Fußballkäfigs oder in den Strand beim Beach-Volleyball, auch wenn die Geschwistermodelle natürlich ein wenig mehr Dampf machen. Den Klassiker Maigang will ich hier auch nicht auslassen.

Soundboks Rider möchte noch ein bisschen spontaner sein als ihre Geschwister und an das Qualitätsbewusstsein der potenziellen Besitzer appellieren, gleichwohl auch eine unbeschwerte Partybox für eure Aktivitäten darstellen, die man sich einfach schnappen und losmarschieren kann. Das würde ich glatt so unterschreiben.

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Mit der Soundboks unterwegs

Falls ihr das Teil mit in den Urlaub oder auf spontane Ausflüge mitnehmen wollt, hier noch ein paar Infos: In den Kofferraum eines Kleinwagens passt die Box auf jeden Fall. Auf dem Fahrradgepäckträger geht‘s in der Regel auch. Ins Reiseabteil bzw. die Kofferablage der Bahn ebenso, allerdings möchte ich sie nicht bei einer Vollbremsung auf den Kopf bekommen, also wäre es wohl unter dem Sitz besser. Manche Anbieter erlauben aber nur ein kostenloses Reisegepäck plus Rucksack. Bleibt noch das Flugzeug: Als Bordgepäck bleibt der Speaker unter der relevanten 10-Kilo-Grenze, wobei auch Soundboks Battery mit ihren 97,8 Wh die 100-Wh-Grenze nicht überschreitet und bei manchen Airlines gemäß einem „UN38.3“-Teststandard mit ins Handgepäck darf. Vor eurer Reise solltet ihr es aber im Einzelfall überprüfen.

 Passt nicht ganz in meinen Handgepäck-kompatiblen Rucksack
Passt nicht ganz in meinen Handgepäck-kompatiblen Rucksack

Was fehlt mir bei der Soundboks Rider?

Ich hätte gern den Team-Up-Modus gesehen, und ein zusätzlicher XLR-Klinke-Input hätte der Box auch gut zu Gesicht gestanden.  

Soundboks Rider – mögliche Alternativen 

Hier kommen einem zunächst einmal die Produkte des gleichen Herstellers in den Sinn, also SB Mix und SB4, die noch mehr Power an den Tag legen als die Rider. Soll es hingegen etwas Kompaktes sein, gibt es auch hier zahlreiche Konkurrenten. Sei es aus der Partybox-Serie von JBL, Teufels Rockster oder die Sony SRV, aber auch Alto Professional, Marshall und weitere Pro-Audio-Hersteller wie Mackie, Bose oder LD Systems bieten kompakte Bluetooth-Boxen an, teilweise mit deutlich mehr Funktionsumfang und mehr Anschlüssen oder gar integrierten Effekten. Am Ende des Artikels findet ihr Links zu unseren Lautsprecher-Beratern mit zu interessanten akkubetriebenen Bluetooth-Boxen und PA-Lautsprechern. Kommen wir zum Fazit


Soundbok RiderSoundboks MixSooundboks 4
max. Lautstärke118 dB121 dB126 dB
Tieftöner1 x 8″1 x 10″2 x 10″
Hochtöner1 x 1.2“1 x 1.2″1 x 1″
Frequenzbereich40 Hz – 20 kHz40 Hz – 20 kHz40 Hz – 20 kHz
Akkulaufzeit (max. Lautstärke)8 Std.8 Std.6 Std.
Akkulaufzeit (mittl. Lautstärke)35 Std.40 Std.40 Std.
Eingänge1 x 3,5 mm stereo1 x 3,5 mm stereo2 x XLR / ¼″ Kombo, 1 x 3,5-mm-Ein-/Ausgang
Herausnehmbarer Akku
Gewicht6,5 kg9,7 kg16,1 kg
Abmessungen48 x 34 x 27 cm (H B T)48 x 34 x 27 cm (H B T)66 x 43 x 32 cm (H B T)
Preis499,- Euro699,- Euro999,- Euro

Fazit zum Soundboks Rider Test

Soundboks Rider zeigt sich im Test als leistungsstarker Bluetooth-Speaker und bietet viel Sound und viel Spaß im transportablen Format. Das robuste Design, die soliden Klangeigenschaften und die potente Leistung des (Wechsel-) Akkus, der über eine USB-C-Ladebuchse verfügt, prädestinieren diesen Brüllwürfel für Party, Teamsport und Training, Lagerfeuerrunde, Strandabende und Maigang gleichermaßen.

Die Box ist IP66-zertifiziert und somit auch gegen Staub und Spritzwasser geschützt, sie bietet einen Aux-In und App-Steuerung. Letztgenannte erlaubt euch, den Sound über drei Presets und mit einem anpassbaren 6-Band-EQ auf eure Umgebung abzustimmen. Allerdings vermisse ich den Team-Up-Mode und mir fehlen ein Standard-Stativflansch und eine XLR/Klinke-Combobuchse, was die Funktionsweise im Vergleich zu manchem Konkurrenten einschränkt. 499,- Euro sind zwar ein stolzer Preis für eine Bluetooth-Box, der aber aufgrund von Qualität und Leistung akzeptabel ist, zudem auch die Hauptkonkurrenten in diesem Segment nicht wirklich günstiger sind. Soundboks Rider macht was her – egal ob das Teil im Wohnzimmerregal steht oder draußen zum Einsatz kommt.

SOUNDBOKS Rider Spezifikation

  • batteriebetriebenes tragbares Outdoor-Lautsprechersystem
  • besonders klein und dennoch leistungsstark
  • ausgestattet mit 2 intelligenten 72 W Class-D-Verstärkern, die Lautstärken von bis zu 118 dB erreichen
  • Lautsprecherbestückung: 1x 8″-Tieftöner und 1x 1″ Hochtöner
  • Frequenzbereich: 40–20.000 Hz
  • Anschlüsse: Bluetooth Class 1 (4.2) und 1x 3,5-mm Stereo-Eingang
  • Bedienelemente: Lautstärke, Ein/Aus
  • Batterie: 1x Soundboks Batteryboks 4, 12,8 V/7,8 Ah Lithium-Eisenphosphat-Akku (LiFePO4) mit 5-stufiger LED-Ladeanzeige (im Lieferumfang enthalten)
  • Ladezeit: 2 Stunden (USB-C 6 W)
  • Betriebsdauer: bis zu 40 Stunden bei mittlerer Lautstärke, 8 Stunden bei voller Lautstärke
  • langlebiges, stoßfestes Gehäuse aus ABS und Polycarbonat mit Silikon-Eckschutzkugeln
  • integrierter ergonomischer Tragegriff
  • wetterfest nach Schutzklasse IP66
  • kostenlose App für iOS und Android für erweiterte EQ-Steuerung, Einstellungen und Firmware-Updates
  • Abmessungen (H x B x T): 350 x 240 x 200 mm
  • Gewicht: 6,5 kg
  • passendes Zubehör: Ladegerät sowie zusätzlicher Akkupack (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Preis: 499,- Euro

Website des Herstellers Soundboks

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