Wie Sand am Meer… Test

Home-Pianos gibt es wie Sand am Meer. Während der Markt für akustische Klaviere und Flügel immer weiter schrumpft, wächst auf der anderen Seite kontinuierlich die Menge der Digitalpianos, die in den Wohnzimmern der Republik eine neue Heimat findet. Wer je Klavierunterricht hatte, der kennt die Bedenken eines jeden Klavierlehrers, wenn es um die elektronische Verwandtschaft des „echten“ Instrumentes geht. Trotzdem wenden sich immer mehr musikbegeisterte Mehrparteienhaus-Bewohner dem digitalen Ersatz zu, sei es aus Rücksicht auf die Nachbarn oder auf die Nerven der nicht-klavierspielenden Familienmitglieder.

Um etwas Licht in das Dickicht der zahllosen Modelle zu bringen, hat bonedo fünf Pianos der 1000-Euro-Klasse und drei Exemplare der 3000-Euro-Liga in ihrer jeweiligen Gruppe verglichen. Es handelt sich dabei ausschließlich um digitale Upright-Pianos, also Modelle, die im Gegensatz zu Tischinstrumenten wie ein klassisches Klavier auf eigenen Beinen stehen. Instrumente dieser Gattung verfügen in der Regel auch über ein eingebautes Verstärkersystem. Was die Preise anbelangt, haben wir uns an den durchschnittlichen Ladenpreisen und nicht an den unverbindlichen Preisempfehlungen der Hersteller orientiert. Denn zu groß fallen dabei die Unterschiede zwischen beiden Zahlen aus. Bei den fünf Instrumenten der folgenden 1000 Euro Klasse liegen sie zwischen knapp fünf bis hin zu mehr als 16 Prozent.

Beach bucket and spades.
A childs yellow beach bucket and spades. Focus is on the bucket of sand and spades. A couple of the shells and beach is oof range.
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