Spector NC-4 Frank Bello Test

Mit Frank Bello verbindet man unweigerlich den kompromisslosen Basssound des New Yorker Thrash Metal. Seit den frühen 80er-Jahren prägt er mit der Band Anthrax nicht nur ein ganzes Genre, sondern auch den Sound einer ganzen Generation von Metal-Bassistinnen und -Bassisten. Dass Bello dabei seit langer Zeit eine enge Beziehung zu Spector pflegt, überrascht kaum, schließlich sind die Bässe aus Woodstock für ihren extrem durchsetzungsstarken Sound bekannt. Umso spannender ist es, dass sich Frank Bello und Spector unlängst zusammengetan haben, um ein komplett neues Signature-Modell zu entwickeln, das sich bewusst von den klassischen, oft eher luxuriös angelegten Spector-Designs absetzt: Vorhang auf für den Spector NC-4 Frank Bello.

Spector NC-4 Frank Bello Signature Bass
Der Spector NC-4 Frank Bello Signature Bass im ausgiebigen Test

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Unser Fazit:
4 / 5
Pro
  • durchsetzungsstarker, transparenter Sound
  • hohe Klangflexibilität
  • guter Spielkomfort
  • hochwertige Verarbeitung
  • coole Optik
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Contra
  • Saitenlage nicht unter ca. 2,5 mm einstellbar
  • leicht kopflastig
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Spector NC-4 Frank Bello Test
Für 1.149,00€ bei

Spector NC-4 Frank Bello – das Wichtigste in Kürze

  • Signature-Modell von Frank Bello aus der Spector-Icon-Serie
  • Erlekorpus mit gewölbter Decke
  • Metallic-violettes „Tina Rose“-Finish mit Matching Headstock
  • einteiliger Ahornhals mit Ahorngriffbrett und violetten Acryl-Blockinlays
  • EMG P/J Frank Bello Pickup-Set
  • moderne Brücke und Vintage-Stimmmechaniken (Chrom)
  • Made in Indonesia

Spector NC-4 Frank Bello: Erster Eindruck

Bereits während seiner Zusammenarbeit mit Fender gab es Frank Bellos Signature Jazz Bass auch in einer Version der Budgetmarke Squier. Das zeigt, dass Bello von Beginn an Wert darauf gelegt hat, sein Signature-Instrument auch für Player mit begrenztem Budget zugänglich zu machen. Das aktuelle Spector-Signature-Modell bewegt sich preislich zwar über dem damaligen Squier, stammt jedoch aus der in Indonesien gefertigten Icon-Serie und bleibt damit ebenfalls in einem gut erreichbaren Rahmen: Aktuell liegt der NC-4 Frank Bello bei günstigen 1.149,- Euro!

Dennoch macht der Bass einen durchweg hochwertigen Eindruck, ist blitzsauber verarbeitet und überzeugt optisch mit einem gleichermaßen eindrücklichen wie stimmigen Gesamtauftritt. Wie ein typischer Spector-Bass sieht das Signature-Modell allerdings nicht aus, stattdessen erinnert die Form eher an die mittlerweile eingestellte Coda-Serie, die sich deutlich an klassischen Jazz-Bass-Designs orientierte. Die asymmetrische Korpusform fällt dabei angenehm kompakt aus und besitzt die für Spector typische leichte Wölbung – allerdings ausschließlich auf der Oberseite.

Die Korpus-Hals-Verbindung ist zudem sehr ergonomisch gestaltet, sodass auch die hohen Lagen mühelos erreichbar sind. Die insgesamt eher klassische Grundform wurde also mit modernen Maßnahmen nach Frank Bellos Vorstellungen konsequent auf hohen Spielkomfort getrimmt.

Spector NC-4 Frank Bello Signature Bass
Fotostrecke: 6 Bilder Der Spector Frank Bello Signature kommt …

Aus welchen Hölzern besteht der Spector NC-4 Frank Bello?

Bei der Holzauswahl geht man bewusst traditionelle Wege und setzt auf Erle, ein für seinen warmen und ausgewogenen Klangcharakter bekanntes Tonholz. Ein klarer Eyecatcher ist die metallic-violette Hochglanzlackierung, die dem Bass einen eigenständigen und auffälligen Look verleiht.

Ebenfalls traditionell konstruiert ist der mittels vier Schrauben am Korpus befestigte Hals. Er besteht aus einem Streifen Ahorn, auf den ein Ahorngriffbrett aufgeleimt wurde. Das Griffbrett ist mit einer auflackierten Einfassung versehen und beherbergt 21 Bünde sowie auffällige violette Acryl-Blockinlays, die den Purple-Look des Signature-Basses konsequent unterstreichen.

Über einen Messingsattel führen die Saiten zur Kopfplatte, die passend zum Korpus in Metallic-Violett lackiert ist. Ein sogenannter „Matching Headstock“ ist bei einer derart poppigen Farbe meiner Meinung nach nahezu Pflicht!

Das Kopfplatten-Design selbst gefällt mir ebenfalls sehr gut: Die eher traditionelle Grundform besitzt einen eigenständigen, leicht modernen Twist und wirkt insgesamt stimmig und gut auf den Korpus abgestimmt. Auf der Kopfplatte finden wir vier offene Vintage-Mechaniken, einen runden Saitenniederhalter für die D- und G-Saite sowie unter einer Kunststoffabdeckung den Zugang zum Halsspannstab.

Spector NC-4 Frank Bello Signature Bass
Fotostrecke: 5 Bilder Das Griffbrett verfügt über schicke Block-Inlays.

Welchen Brückentyp trägt der Spector NC-4 Frank Bello?

Am Korpus werden die Saiten von einer modernen Aluminium-Brücke aufgenommen, die solide und modern wirkt. Die Saiten werden bequem von hinten eingehängt, die Reiter lassen sich sowohl für die Saitenlage als auch für die Intonation justieren. Um unerwünschte Vibrationen oder ein Verrutschen der Reiter zu vermeiden, können diese nach dem Setup zusätzlich mit kleinen Inbusschrauben fixiert werden – zweifellos eine sinnvolle Lösung.

Leider bringt die Brückenkonstruktion auch einen Nachteil mit sich: Die Saitenlage lässt sich nämlich nicht niedriger als ca. 2,5 mm (gemessen bei gedrückter Saite am ersten Bund) einstellen. Die Saiten liegen auf kleinen, in der Höhe justierbaren Zusatzreitern, die in den eigentlichen Reitern sitzen, konstruktionsbedingt aber schlicht zu hoch ausfallen. Dieses Problem ist mir bereits bei anderen Testbässen mit ähnlicher Brückenkonstruktion begegnet.

Schade eigentlich, denn eine Saitenlage von 2,5 mm ist zwar keineswegs unkomfortabel und für viele Spieler sicherlich völlig in Ordnung. Dennoch sollte es möglich sein, einen Bass nach persönlichen Vorlieben einzustellen – und dazu gehört im Zweifel auch die Option auf eine noch niedrigere Saitenlage.

Spector NC-4 Frank Bello Signature Bass
Fotostrecke: 3 Bilder Obwohl der Steg eine sehr modern wirkende …

Welche Pickups besitzt der Spector NC-4 Frank Bello?

In puncto Tonabnehmerbestückung hat sich Frank Bello für ein flexibles P/J-Setup entschieden. In der Halsposition sitzt entsprechend ein Splitcoil im Precision-Stil, vor der Brücke arbeitet ein Jazz-Bass-typischer Singlecoil – „best of both worlds“, sozusagen!

Die Pickups stammen aus dem Hause EMG und wurden speziell nach Frank Bellos Vorstellungen abgestimmt. Es handelt sich also um echte Signature-Tonabnehmer mit den Bezeichnungen „EMG LJAX Frank Bello Single Coil“ und „EMG PCSX Frank Bello Split Coil“.

Geregelt wird der Bass ganz klassisch über zwei Lautstärkeregler und eine Tonblende, wir haben es also mit einer passiven Klangregelung zu tun. Ganz ohne Strom kommt der Spector NC-4 Frank Bello allerdings dennoch nicht aus, da die EMG X-Pickups aktiv arbeiten und für ihren Betrieb eine 9-Volt-Batterie benötigen. Diese sitzt im rückseitigen Elektronikfach des Basses und muss erfreulicherweise nur sehr selten gewechselt werden – Laufzeiten von bis zu etwa 1.500 Spielstunden sind hier durchaus realistisch.

Spector NC-4 Frank Bello Signature Bass
Fotostrecke: 5 Bilder Die Abnahme der Saitenschwingung erfolgt …

Welches Spielgefühlt vermittelt der Spector NC-4 Frank Bello?

Der Signature-Bass von Mr. Bello fühlt sich insgesamt eher wie ein klassischer Bolt-On-Bass und weniger wie ein typischer Spector an. In puncto Ergonomie und Spielkomfort muss man dennoch keine größeren Abstriche machen. Die Korpuskanten sind ringsum abgerundet, zudem sorgen leichte Abflachungen auf Vorder- und Rückseite dafür, dass auch bei längeren Sessions nichts unangenehm drückt.

Das untere Cutaway fällt ausreichend tief aus, sodass selbst der letzte Bund ohne Hindernisse erreichbar ist. Unterstützt wird dies zusätzlich durch den ergonomisch gestalteten Halsansatz. Die Balance des Basses ist gleichwohl nicht ganz perfekt: Am Gurt pendelt sich der NC-4 eher in der Waagerechten ein und muss gelegentlich leicht korrigiert werden. Das ist aber wirklich kein großes Drama und ließe sich gegebenenfalls mit leichteren Mechaniken oder einem komfortablen Gurt mit gutem Grip entschärfen.

Mit 41 mm Sattelbreite ist der Hals nicht wirklich schlank, wirkt in der Praxis aber keinesfalls klobig. Auch die höheren Lagen lassen sich dank des eher flachen Griffbrettradius von 15,75 Zoll angenehm und entspannt spielen. Positiv fällt die Haptik des dezenten Matt-Finishes auf der Halsrückseite auf: Es fühlt sich angenehm seidig an und verhindert zuverlässig störende Bremseffekte bei schwitzigen Händen.

Spector NC-4 Frank Bello Signature Bass
Der schlanke Hals unseres Testbasses vermittelt ein angenehmes Spielgefühl!

Spector NC-4 Frank Bello: Gutes Setup – mit kleiner Einschränkung

Auch das werksmäßige Setup meines Testbasses war grundsätzlich in Ordnung. Einschränkend wirkt sich jedoch das im Detailkapitel bereits beschriebene Problem mit der Saitenlage aus, die konstruktionsbedingt nicht unter etwa 2,5 mm eingestellt werden kann. Wer mit dieser Höhe gut zurechtkommt, wird hier keinerlei Probleme haben.

Bassleute, die eine extrem flache Saitenlage bevorzugen, müssten jedoch entweder die kleinen Zusatzsättel der Brücke modifizieren oder auf eine andere Brückenkonstruktion ausweichen. Letztlich handelt es sich eben um ein Signature-Instrument – und Frank Bello scheint keinen Wert auf eine ultraflache Saitenlage zu legen.

Spector NC-4 Frank Bello Signature Bass
Wer eine superflache Saitenlage bevorzugt, wird wohl einen Gang zum Gitarrenbauer in Kauf nehmen müssen, um die Brücke zu modifizieren. Für die meisten anderen Bassleute dürfte die realisierbare Saitenlage aber ideal sein.

Wie klingt der Spector NC-4 Frank Bello?

Kommen wir nun zum Sound. Wie sich der Spector NC-4 Frank Bello Signature Bass klanglich schlägt, hören wir uns jetzt anhand einiger Audiobeispiele an.

Ich persönlich war ja schon immer ein großer Fan von EMG-P/J-Setups, da sie extrem flexibel sind und einen breitbandigen Sound mit viel Präsenz und Transparenz liefern. Der Frank-Bello-Bass bildet hier keine Ausnahme: Mit beiden Pickups auf gleicher Lautstärke liefert er einen satten und detailreichen Allround-Sound, der sich in nahezu jeder Musikrichtung einsetzen lässt. Diese Einstellung funktioniert auch beim Slappen hervorragend, wie ihr im zweiten Audiobeispiel hören könnt.

Audio Samples
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Beide Pickups, Tonblende: offen Beide Pickups, Tonblende: offen, Slapping
Spector NC-4 Frank Bello Signature Bass
Spector NC-4 Frank Bello Signature Bass

Blendet man auf den Halstonabnehmer, so zeigt sich der Signature-Bass von seiner rockigen Seite und klingt wie ein knackiger Preci mit erstklassiger Definition und ordentlicher Durchschlagskraft. Für den zweiten Clip habe ich den Spector NC-4 Frank Bello durch eine Zerre und eine Cabsim geschickt – keine Frage: Metal kann der violette Spector!

Audio Samples
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Neck-PU, Tonblende: offen Neck-PU, Tonblende: offen, Distortion

Die Tonblende arbeitet sehr effektiv und ermöglicht zahlreiche Klangabstufungen mit milderem Charakter. Dank der hervorragenden Definition der Pickups wird der Sound dabei jedoch nie matschig – vielmehr werden je nach Einstellung vor allem das „Schmatzen“ und Bundgeräusche aus dem Klangbild genommen. Im folgenden Beispiel hört ihr den Halstonabnehmer mit vollständig geschlossener Tonblende – ein cooler Sound für Blues, R&B oder verwandte Genres:

Audio Samples
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Neck-PU, Tonblende: geschlossen
Spector NC-4 Frank Bello Signature Bass
Unser Testbass ist klanglich weitaus flexibler, als man anhand seines Namensgebers möglicherweise vermuten würde.

Zum Abschluss hören wir uns den Stegtonabnehmer des Frank-Bello-Signature-Spectors an. Mit dem Singlecoil in der klassischen 60’s-Position wandelt man erwartungsgemäß augenblicklich auf Jazz-Bass-Pfaden.

Der Spector NC-4 liefert einen wunderbar knurrigen und extrem direkten Sound, der ausreichend Fundament für den Bandeinsatz hat und sich hervorragend für virtuosere Genres wie Fusion oder auch für Soloeinlagen eignet. Mit komplett geschlossener Tonblende wird der Klang deutlich runder und wärmer, die Definition bleibt dabei aber intakt.

Audio Samples
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Bridge-PU, Tonblende: offen Bridge-PU, Tonblende: geschlossen

Spector NC-4 Frank Bello – das sind die Alternativen

FeaturesSpector NC-4 Frank BelloFender Hybrid II Jazz Bass PJSadowsky MetroExpress 21 Verdine White 4 OWH
Mensur34“34“34“
Elektronikpassiv, Volume/Volume/Tonepassiv, Volume/Volume/Toneaktive Sadowsky 2-Wege-Elektronik
TonabehmerEMG LJAX Frank Bello Single Coil, EMG PCSX Frank Bello Split CoilHybrid II Custom Voiced Jazz Bass Single Coil, Hybrid II Custom Voiced P Bass Split Coilpassiver Sadowsky P-Style Split Coil, passiver brummfreier Sadowsky J-Style in 60s Position
KorpusErleErleOkoume
Halsgeschraubt, einteilig Ahorn, Ahorngriffbrettgeschraubt, einteilig Ahorn, Ahorngriffbrettgeschraubt, Ahorn, Morado-Griffbrett
inklusive Gigbagnein  jaja, Sadowsky PortaBag
Preis1.149,- Euro1.399,- Euro1.099,- Euro
Produkt bei Thomann Spector NC-4 Frank Bello kaufen (Affiliate)Fender Hybrid II Jazz Bass PJ kaufen (Affiliate)Sadowsky MetroExp21 Verdine White 4 OWH kaufen (Affiliate)
Spector NC-4 Frank Bello – Alternativen
Spector NC-4 Frank Bello Signature Bass
Spector NC-4 Frank Bello Signature Bass

Spector NC-4 Frank Bello: Fazit

Der Spector NC-4 Frank Bello ist ein äußerst gelungenes Signature-Instrument, bei dessen Konzeption man weit über das (vermeintlich) eigentliche Genre hinausgedacht hat. Spielerisch fühlt sich der Bass angenehm vertraut an, überzeugt mit gutem Spielkomfort und zeigt sich dank des flexiblen EMG-P/J-Setups als echter Allrounder, der von Rock und Metal bis hin zu Funk, Fusion oder Pop alles souverän mitmacht.

Klanglich punktet der NC-4 mit viel Druck und absolut bester Definition, ohne dabei steril oder langweilig wirken – das EMG Frank Bello Pickup-Set ist wirklich ausgesprochen überzeugend abgestimmt. Ergonomisch gibt es lediglich kleinere Einschränkungen bei der Balance am Gurt sowie bei der minimal möglichen Saitenlage, die konstruktionsbedingt nicht ultraflach eingestellt werden kann – hier muss eben jeder für sich entscheiden, ob er damit leben kann.

Optisch setzt der Spector NC-4 Frank Bello mit dem metallic-violetten „Tina Rose“-Finish und den violetten Block-Inlays ein klares Statement und hebt sich wohltuend von der Masse ab. Wer es dezenter mag, kann inzwischen allerdings auch auf eine schwarze Variante (Black Sapphire) zurückgreifen.

Angesichts der hochwertigen Verarbeitung, der klanglichen Vielseitigkeit sowie des in meinen Augen sehr fair kalkulierten Preises erweist sich der Spector NC-4 Frank Bello Signature Bass als äußerst attraktives Gesamtpaket – nicht nur für Metal-Fans, sondern für Bassisten mit sehr unterschiedlichen musikalischen Ansprüchen!

Spector NC-4 Frank Bello Signature Bass
Spector NC-4 Frank Bello Signature Bass
  • Technische Spezifikationen:
  • Hersteller: Spector
  • Modell: NC-4 Frank Bello
  • Herstellungsland: Indonesien
  • Mensur: 34“
  • Korpus: Erle, Hochglanzlackierung in „Tina Rose“-Violett
  • Hals: geschraubt, Ahorn, Ahorn-Griffbrett, 21 Bünde, lila Acrylic Block Griffbretteinlagen,  Messingsattel, Matching Headstock
  • Hardware: moderne Brücke, Vintage-Stimmmechaniken, chrom
  • Tonabnehmer: EMG LJAX Frank Bello Single Coil, EMG PCSX Frank Bello Split Coil
  • Elektronik: passiv, Volume/Volume/Tone
  • Gewicht: ca. 4 kg
  • Zubehör: Werkzeug
  • Ladenpreis: 1.149,- Euro (Ladenpreis im Januar 2026)
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