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Roland V-Synth GT 2.0 Test – Teil 2

Milan Meyer-Kaya, als Remixer und Produzent bekannt unter dem Namen „Milan-East“, setzte den Roland V-Synth GT bei der Albumproduktion seiner Band SUE ein.

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„… auf unserem Album „Homephilosophy“ fand der V-Synth vor allem Einsatz im Song „Freak“. Im Studio benutzten wir den GT für verschiedene Dinge wie Vocoder, stretchten und veränderten Samples mithilfe von Variphrase und entlockten ihm auch den dicken Sub-Bass, der unter dem Song wabert. Live setze ich den V-Synth hauptsächlich als Sample Player und Vocoder ein …“

Soweit Milans Worte. Der Song „Freak“ ist im Audioplayer oben rechts zu hören.

Im folgenden Bericht erklärt er Funktionen des V-Synths GT anhand von Soundbeispielen, die bei der Produktion des Songs „Freak“ entstanden sind.

Wir ergänzen den ersten Teil unseres Roland V-Synths GT 2.0 Testberichtes so um einen Eindruck aus der angewandten Praxis. Insbesondere der Vocoder und die Bearbeitung von Audiomaterial stehen dabei im Fokus.

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krokfan sagt:

#1 - 03.11.2015 um 09:44 Uhr

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Interessanter Artikel, danke! Gibt es auch die Möglichkeit, die Samples einzelnen Tasten zuzuordnen (wie es z.B. bei einem Drumkit ist)? Das wäre für mich live unabdingbar, da ich im Song oft mehrere Samples brauche...

Kommentare vorhanden
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