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Produce-Alike #5 – Britney Spears

Herzlich willkommen zu einer neuen Folge „Produce-Alike“! Diesmal geht es um die zweite Single von Britney Spears’ aktuellem Album „Femme Fatale“.

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Hätte vor vier Jahren jemand behauptet, dass Britney Spears nochmal zurückkommen würde, hätte ich ihn wohl für verrückt erklärt. Zu tief schien das schwarze Loch aus Skandalen, Entmündigung und mieser Publicity, in das die einstige Pop-Prinzessin gestürzt war. Umso bemerkenswerter ist ihr derzeitiges Comeback: Mittlerweile werden sogar auch ihre Songs wieder wahrgenommen, nicht nur ihr Privatleben. Der Hit „Womanizer“ aus dem Jahr 2008 war so erfolgreich, dass er sogar von etlichen Kollegen und Kolleginnen gecovert wurde. Die erste Single aus ihrem aktuellen Album „Hold It Against Me“ war zwar musikalisch nichts wirklich Neues, aber ein eingängiger Hit, der in den USA auf Nr. 1 ging und die Sängerin weltweit in die Radios zurückbrachte. Jetzt ist der Nachfolger „Till The World Ends“ am Start. Die eingängige Mitsing-Dance-Nummer hat absolut das Zeug zum Hit und wird uns deshalb in dieser Folge beschäftigen.
Geschrieben wurde der Song von der Sängerin Kesha in Zusammenarbeit mit dem Team um den schwedischen Über-Produzenten Max Martin. Dieser war schon für die ersten Hitsingles von Britney Spears verantwortlich, als sie noch ein Teenie-Pop-Shootingstar war. Darüber hinaus hat er von zahlreichen Boygroups bis hin zu Bon Jovi so ziemlich alle großen Stars der letzten 15 Jahre mit Songs versorgt. Mit seinen aktuellen Produktionen stellt Max Martin einmal mehr seine Wandlungsfähigkeit unter Beweis. War früher ein unwiderstehlich poppiger Bubblegum-Sound sein Markenzeichen, so klingen die aktuellen Titel elektronischer und Dance-orientierter und liegen damit wieder einmal voll im Trend.

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Profilbild von Timmy

Timmy sagt:

#1 - 27.05.2011 um 15:37 Uhr

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Ich finde diese Workshop Reihe sehr gut. Danke dafür! :-*

Profilbild von BonedoAlex

BonedoAlex sagt:

#2 - 27.05.2011 um 16:56 Uhr

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Profilbild von Markus

Markus sagt:

#3 - 12.11.2011 um 22:38 Uhr

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Auch ich finde die Workshops prima - und gut, dass ich echte Hits aus den Charts analysiert und nachbaut. Weiter so!!

Profilbild von Mace

Mace sagt:

#4 - 24.02.2013 um 21:04 Uhr

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Ein wirklich SEHR gutes Tutorial! Aber ich muss sagen, dass ich daran verzweifel den Moog Little Fatty so zu programmieren, wie du Ihn als Bass hinbekommen hast :( Ich benutze das LittleOne VST PlugIn welches den LittleFatty nachbildet (selbst mit den gleichen Presets). Ich würde mich sehr freuen, wenn Du darauf noch einmal eingehen könntest. Vielen Dank für den tollen Workshop

Profilbild von Anonymous

Anonymous sagt:

#5 - 16.04.2013 um 21:47 Uhr

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Wow die workshops sind der hammer

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