Mit dem MetroClip präsentiert Korg kurz vor der NAMM 2026 ein kleines Clip-Metronom, das mit einem interessanten Konzept aufwartet. Denn neben einem kraftvollen Klang gibt das MetroClip auch ein visuelles Signal aus. Laut Hersteller vermittelt es auf diese Weise ein noch besseres Gefühl für das vorgegebene Tempo. Darüber hinaus ist es sehr platzsparend und kann flexibel am Notenständer, Instrument oder an der Kleidung befestigt werden.


Welche Vorteile verspricht die 3D-Anzeige des Korg MetroClip?
Ausgestattet mit einem Kugelgelenk lässt sich das Metronom in seiner Position individuell einstellen. Das 3D-Display verspricht zudem, selbst von der Seite das Tempo immer gut im Blick zu haben – ideal, wenn man das MetroClip beim Notenlesen nutzt. Weiterhin soll die Anzeige eine stärkere Wahrnehmung für das gewählte Tempo vermitteln.

Das können die drei Anzeige-Modi des Korg MetroClip im Detail
Das MetroClip verfügt über die drei Modi “Bounce”, “Flash” und “L/R”.
- Bounce Mode: Die Anzeige bewegt sich ähnlich eines Dirigentenstabs, was die intuitive Erfassung des Tempos unterstützen soll.
- Flash Mode: Bestens geeignet für die Wahrnehmung aus dem Augenwinkel leuchtet bei jedem Schlag das komplette Anzeigefeld je nach Betonung mehr oder weniger intensiv.
- L/R Mode: Für die waagerechte Ausrichtung vorgesehen und soll die Bewegung eines traditionellen mechanischen Metronoms imitieren.
Welche Einstellungen lassen sich sonst noch am Korg MetroClip vornehmen?
Neben einer Tap-Tempo-Funktion bietet das MetroClip trotz seines platzsparenden Formats die gängigen Metronom-Funktionen. Dazu gehören:
- Tempo-Auswahl von 30–300 BPM
- Subdivisionen von Achteln über Triolen und Shuffle bis hin zu Sechzehntelnoten
- Akzentlose Wiedergabe oder Taktarten mit bis zu 12 Schlägen

Korg verspricht außerdem, dass die Kombination aus speziell entwickeltem Gehäuse und Piezo-Lautsprecher einen präzisen und selbst in lauten Umgebungen gut wahrnehmbaren Klang gewährleistet. Genauso kann das MetroClip aber auch ausschließlich für eine visuelle Ausgabe ohne Ton genutzt werden.
Preis und Verfügbarkeit
Der Hersteller gibt den Preis mit 49 Euro an. Aktuell ist das Gerät hierzulande noch nicht erhältlich.
Weitere Informationen: https://www.korg.com/























