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MXR M303 Clone Looper Pedal Test

Praxis

Ich verbinde das Pedal mit meinem Marshall JVM 410 und nehme einen kleinen Jamtrack auf, bestehend aus vier Loops.

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Jamtrack, bestehend aus vier Loops.

Das Erstellen der Loops geht vollkommen reibungslos über die Bühne und das Ergebnis kann sich in puncto Klang durchaus hören lassen. Auch das Löschen der letzten Aufnahme während des Betriebs ist überhaupt kein Problem, somit Daumen hoch, was Bedienung und Sound anbetrifft.
Im nächsten Beispiel möchte ich herausfinden wie der Half Speed Mode klingt. Zu diesem Zweck drücke ich in der Wiederholung den Volume-Regler einmal. Im darauffolgenden Beispiel betätige ich den Regler zweimal, was die doppelte Geschwindigkeit auslöst.

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Half Speed Mode Double Time Mode
Der MXR Clone Looper lässt sich einfach bedienen und überzeugt mit gut klingenden Loops.
Der MXR Clone Looper lässt sich einfach bedienen und überzeugt mit gut klingenden Loops.

Auch hier gibt es von meiner Seite, was den Sound anbetrifft, nichts zu bemängeln. Allerdings startete der jeweilige Mode nicht bei Beginn der Loop, was für einen Zeitversatz sorgt und somit nicht “in time” ist.
Im letzten Beispiel halte ich den Volume-Regler während der Wiedergabe gedrückt und aktiviere den Reverse Mode.

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Reverse Mode

Wie bei den Beispielen zuvor zeigt sich der Reverse Mode klanglich tadellos. Auch hier ist der Zeitversatz (leider) ein Thema.
Der Einsatz zusätzlicher Schalter macht durchaus Sinn, denn so wird der Regler auf dem Bedienteil geschont und das Aktivieren der jeweiligen Option sollte mit ihm bequemer vonstattengehen.
Seitens der Aufnahmequalität kann der Looper durchaus überzeugen, die weiteren Funktionen half, double sowie reverse sind für mich nette Dreingaben, die aber leider meiner Meinung nach nicht wirklich zu gebrauchen sind, da sie nicht “in time” starten.

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