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Fulltone Ultimate Octave Test

Auch Mike Fuller gehört zu jenen Enthusiasten, bei denen die Liebe zur Musik schließlich in einer eigenen Firma mündete. Der überaus erfolgreiche Bluesgitarrist, der 1993 sogar vom amerikanischen Guitar Player Magazin zum Gewinner der „Ultimate Guitar Player Competition“ in der Sparte Blues gewählt wurde, machte aus seiner Leidenschaft zu alten Vintageeffekten eine Mission. Nach eigenen Worten war es der Ärger über die Unzuverlässigkeit und Anfälligkeit alter Effekte, der ihn antrieb, mit einer eigenen Produktion zu beginnen. Eine Produktion, die bis ins Detail mit absoluter Handarbeit, eigens gefertigten Komponenten und einem extrem hoch angelegten Qualitätsanspruch schon fast einer Manie gleicht.

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So entstand im Laufe der Zeit eine eigene Kollektion erlesener Gitarreneffekte, die weltweite Anerkennung fand. Dabei sind Fulltone Effekte keine revolutionär neuen Errungenschaften, sondern Versionen der berühmtesten Tretminen, die bis ins Detail der Philosophie des Meisters folgen. Neben Pedalen im Stil des Tubescreamers kommt aus seiner Werkstatt auch eine kleine Auswahl an Fuzzpedalen, deren Urahnen ja zu den ersten Verzerrertypen überhaupt zählten. Mit dem Fulltone Ultimate Octave stellt sich hier auch ein Vertreter dieser Gattung dem bonedo-Test.

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Cy sagt:

#1 - 19.05.2012 um 22:06 Uhr

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MÖÖÖP!
Wurde hier bei der Recherche geschlampt? ; )
Das Ultimate Octave basiert nicht auf dem Octavia, sondern auf der Foxx Tone Machine - Vergleicht mal die Schaltpläne.Ich muss sagen, dass der Fuzz hier seit Jahren mein Lieblingspedal ist - mit dem Tone fast komplett runter gedreht, auf fat und dem Fuzz ordentlich auf bekommt man die mächtigsten sounds ever hin - qotsa sound, die den Fuzz genau so einstellen.

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