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Fender Acoustasonic Telecaster mit psychedelischem Paisley in rosa und schwarz gesichtet

Fender Pink Paisley and Black Paisley Acoustasonic Telecaster
Fender Pink Paisley and Black Paisley Acoustasonic Telecaster

Die Fender Hybrid-Gitarrre Acoustasonic Telecaster erfreut sich nicht nur bei Jack White bei großer Beliebtheit, sondern anscheinend auch bei so vielen „Normalen“ ohne Berühmtheitsgrad, dass Fender nun mit einer Limited Edition in Paisley um die Ecke kommt. Sicherlich ist die nicht nur für Psychedelic und Kraut zu gebrauchen.

Fender Acoustasonic

Ein Mix aus E-Gitarre und Akustikgitarre in Tele-, Strat- und Jazzmaster-Optik … das hätten sich vermutlich nur die wenigsten träumen lassen. Und das das Modell im Preisbereich um die 2000 Euro dann auch noch Erfolg hat, vermutlich noch weniger.

Die Gitarre kommt anscheinend so gut an, dass Fender Varianten mit speziellen Hölzern und auch Limited Editions wie die aktuelle mit Paisley-Optik veröffentlichen kann. Auf jeden Fall bringen die etwas Schwung in die sonst eher klassische Optik der Hybid-Gitarren und vor allem in Schwarz sieht sie einfach nur zum Anbeißen aus. (Anmerkung der Redaktion: Essen von Gitarren wird nicht empfohlen.)

Acoustasonic Paisley Pink und Paisley Black

Zwei Varianten tauchen grad vermehrt in verschiedenen Shops in den USA und Europa auf: Pink Paisley und Black Paisley. Oh, sehen die gut aus. Ich hoffe, Fender wird die Acoustasonic Stratocaster und die Acoustasonic Jazzmaster auch noch in diesen Farben lackieren.

Unter dem Lack geht es gewohnt weiter: Mahagoni-Body mit asymmetrischer Brücke, dazu Mahagonihals und Ebenholzgriffbrett. Damit sie auch ähnlich einer E-Gitarre einsetzbar ist, kommen ein Acoustasonic Noiseless Pickup, ein Fishman Under-Saddle Transducer Pickup und Fishman Acoustasonic Enhancer Tonabnehmer zum Einsatz – perfekt, um direkt in die PA oder das Mischpult zu spielen. Dazu kommt die Acoustic Engine, die 10 verschiedene Bodys und Tonhölzer emuliert.

Vor allem ist es aber sehr flexibel, auch wenn ich mich schwer tue, damit mehr als tolle Akustik-Sounds heraus zu bekommen. Wirklich „E-Gitarrig“ wurde es bei mir nie. Vermutlich zielt Fender auch gar nicht unbedingt darauf ab, sondern möchte eher die Bespielbarkeit auf ein für E-Gitarristen erträgliches Maß reduzieren. Und die liegen wirklich toll in der Hand.

Preis und Marktstart

Für 1949 Euro kannst du immerhin schon die Acoustasonic Tele Black Paisley* vorbestellen. Damit ist sie etwa 200 Euro teurer als das Standardmodell. Ende September sollen sie dann ausgeliefert werden.

Update: Es wird nur die Schwarze in Europa geben. Rosa bleibt den USA vorbehalten.

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