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Eno – Dokumentarfilm aus dem Jahr 1973 über Brian Eno

“Eno” ist ein dokumentarischer Kurzfilm von Alfons Sinniger aus dem Jahr 1973, der den Wandel Brian Enos vom extravaganten Synthesizer-Spieler von Roxy Music zu seiner frühen Solokarriere zeigt.

Brian Eno - aus der Zeit bei Roxy Music (Quelle: Pitchfork)
Brian Eno – aus der Zeit bei Roxy Music (Quelle: Pitchfork)
Der Dokumentarfilm aus dem Jahr 1973 porträtiert Brian Eno in einer interessanten Phase seiner Karriere  – bevor er seine wichtigsten Alben veröffentlichte, bevor er definierte, was wir als „Ambient Music“ kennen, und vor seiner hochkarätigen Produktion klassischer Alben von David Bowie, den Talking Heads, Devo, U2 und anderen.
Brian Eno in den frühen 1970er Jahren. (Quelle: Tumblr)
Brian Eno in den frühen 1970er Jahren. (Quelle: Tumblr)

Der britische Musiker, Musikproduzent und Musiktheoretiker Brian Eno ist Kultmusiker der ersten Stunde, der insbesondere durch seine glamouröse Aufmachung in den 1970er Jahren und seinen unkonventionellen Stil sich bereits damals seine Fans sicherte. Seine Karriere begann Eno in 1971 als Mitbegründer von Roxy Music, wo er Keyboards und Synthesizer spielte und sich selbst als Nicht-Musiker bezeichnete, was durch seine Zeit als Mitglied bei der Portsmouth Sinfonia rührt, einem ironisch-ernsthaften Projekt, bei dem Nichtmusiker Instrumente spielten und Musiker Instrumente, die sie nicht beherrschten. Sein Instrument dort war die Klarinette.

Nachdem das zweite Album ‘For Your Pleasure‘ aufgenommen war, stieg Eno 1973 sbei Roxy Music wieder aus und widmete sich einer Reihe eigener Alben, die stark vom Glam Rock geprägt waren. Seine Soloalben aus der Zeit zwischen 1973 und 1977 zeigen ihn als experimentierfreudigen und innovativen Popmusiker, der mit fast grenzenloser Intuition seinen Stil und den Bereich der elektronischen Musik prägte. Aus dieser Zeit stammen auch die Soloalben ‘Here Come the Warm Jets‘, ‘Taking Tiger Mountain (By Strategy)‘, ‘Another Green World‘ und ‘Before and After Science‘.

Brian Eno heute (Quelle: The Verge)
Brian Eno heute (Quelle: The Verge)

Der dokumentarische Kurzfilm aus 1973 unter der Regie von Alfons Sinniger zeigt Brian Eno bei seinem Übergang vom extravaganten Synthesizer-Typen von Roxy Music zu seiner frühen Solokarriere. Zu dieser Zeit nahm er gerade sein Album ‘Here Come The Warm Jets‘ auf – und war gerade dabei, seinen einzigartigen Syntheseansatz zu entwickeln.

“Eno” – Der Dokumentarfilm aus dem Jahr 1973 von Alfons Sinniger

Brian Eno – Here Come The Warm Jets

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von Michael Geisel

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