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8
08.08.2019

Das denken Musiker wirklich über FOH-Leute

Da gibt man sich als FOHler die größte Mühe und was gibt es als Lohn: Dumme Sprüche. Nachdem sich die FOHler unlängst über ihre musizierende Klientel ausgelassen haben, sind nun die Musiker dran. Doch wie heißt es so schön: Was sich liebt, das neckt sich. Und so muss man auch an dieser Stelle nicht alles ganz bierernst nehmen.

Also schenkt euch bei diesen sommerlichen Temperaturen ein Kaltgetränk der Wahl ein und genießt dazu die nachfolgenden "Gemeinheiten"...

  • FOHler können sich die Ohrstöpsel sparen, die hören ohnehin nichts.
  • Wenn wir so spielen würden, wie die meisten FOHler mischen, wäre das heute unser letzter Gig.
  • Wenn dem FOHler nichts mehr einfällt, kommt der Standardspruch: „Die Gitarren sind zu laut.‟
  • FOHler sind notorisch schwer von Begriff: Was ist an „Ich hör' mich nicht‟ so kompliziert?
  • FOHler sind wahnsinnig unflexibel. Wenn irgendetwas nicht klappt, heißt es immer: „Dieses Pult kenne ich nicht.‟
  • Wenn FOHler und Stagehands das Catering verlassen, ist alles aufgegessen.
  • Ihren Leatherman benutzen FOHler nur zum Bieröffnen.
  • FOHler sind durch die Bank frustrierte, weil verhinderte Gitarristen.
  • Rückkopplung? Das machen die Burschen absichtlich!
  • Mixer mit Bildschirm sollten verboten werden, wenn Länderspiel ist.

.... jaja, das Leben als Musiker könnte so schön sein ohne FOHler - oder? Dann hört euch mal die Argumente der anderen Seite an, hier nachzulesen.

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