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Auf zu neuen Ufern: Der Fender Player Plus Meteora Bass ist da!

Die Firma Fender dürfte in der Wahrnehmung der meisten Bassist:innen unterm Strich eher als Gralshüter denn als beständiger Innovator verankert sein. Immerhin hat die Traditionscompany aus den USA Dauerbrenner wie den Fender Jazz Bass und den Fender Precision Bass auf der Habenseite. Auch wenn diese klassischen Modelle gerne Modifikationen und Überarbeitungen erfahren: Ein Jazz Bass bleibt nun einmal im Wesentlichen ein Jazz Bass und ein Preci ein Preci! Dennoch sind die Kalifornier alle paar Jahre auch für Überraschungen gut – man erinnere sich nur an den Fender Dimension oder Fender Flea Signature Bass, der den Jazz Bass mit einem Music Man Stingray kreuzte. Im Jahr 2022 schickt man den Fender Player Plus Meteora Bass ins Rennen, und siehe da: Auch dieses Modell ist mal wieder so ganz anders als die bekannten Evergreens!

Fender Meteora Bass
Alle Bilder zur Verfügung gestellt von Fender

Im Player Plus Meteora Bass sollen klassisches Fender-Design mit spielerfreundlichen Features und auffälligen neuen Finishes zu einem ganz eigenen Instrument verschmelzen: „Ein neuer Tieftöner mit überragendem Spielgefühl und unverwechselbarem Stil“ wird von der Company beschworen.

Zur Auswahl stehen folgende Finishes:

  • 3-Color Sunburst
  • Silverburst
  • Tequila Sunrise
  • Opal Spark

Während die ersten beiden Lackierungen mit Ahorn-Griffbrett (mit 20 Frets) daherkommen, besitzen die zwei letztgenannten Pao-Ferro-Griffbretter. Der schlanke Ahornhals mit seinem modernen C-Profil soll im Zusammenspiel mit dem Satinfinish ein ausgezeichnetes Spielgefühl mit sich bringen.

Fender Meteora Bass
Fotostrecke: 4 Bilder Die traditionellste Farbgebung: Fender Meteora Bass in 3-Color Sunburst
Fotostrecke

Ins Auge sticht aber natürlich in erster Linie die neuartige Korpusform (als Korpusholz kommt Erle zum Einsatz), die aussieht wie eine modernisierte und „verzackte“ Silhouette eines Fender Jaguar. Diese soll jedoch aufgrund sinnvoller Shapings sehr angenehm zu handhaben und zu tragen sein.

Ausgestattet ist das neue Bassmodell mit zwei Fireball-Humbuckern für einen knackig-grollenden Sound. Eine Fender HiMass-Bassbrücke sorgt für gesundes Sustain und saubere Intonation. Zudem sind die Instrumente mit einem aktiven Dreiband-EQ ausgestattet, der bei der Feinabstimmung des Tons hilft.

Und wie klingt er nun, der Fender Meteora Bass? Schauen wir dazu doch schnell in das offizielle Promovideo rein:

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Wow, diese Sounds sind ohne Frage klasse, aber Parallelen zu den etablierten Modellen lassen sich tatsächlich kaum ausmachen. Allein der berühmte Fender-Growl konnte sich auch beim Fender Meteora offensichtlich halten, und das ist allemal ein gutes Zeichen.

Schade eigentlich, dass die Meteora-Bässe derzeit lediglich als Viersaiter erhältlich sind. Dafür kann sich der Straßenpreis von knapp 1300,- Euro absolut sehen lassen. Wir sind super gespannt auf einen baldigen Test!

Wer sofort zugreifen möchte, kann das hier bereits tun (Affiliate-Links zu thomann.de):

Weitere Infos gibt es hier: www.fender.com

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Fender Meteora Bass

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von Lars Lehmann

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Bis vor ca. zehn Jahren schien das große Schlachtschiff Fender am Markt quasi unantastbar zu sein. Seither jedoch bekommt die Ikone jedoch ordentlich Feuer von verschiedenen Mitbewerbern, die für deutlich weniger Geld tolle Features und hervorragende Verarbeitung bieten. Auch war der Schritt in die Moderne für Fender irgendwie mal überfällig. Zu lange hatte man sich auf die Zugkraft des klangvollen Namens und der seit Jahrzehnten etablierten Modellen verlassen. Schon seit einigen Jahren kann man beobachten, dass das Steuer auf der Fender-Brücke herumgerissen wird: Aktive Elektroniken, neue Pickup-Konfigurationen, poppige Farben, edle Decken etc. peppen mittlerweile nicht nur die Klassiker Precision Bass und Jazz Bass gehörig auf. Nun allerdings lässt etwas aufhorchen, das bei Fender eher selten passiert: Ein vollkommen neues Bassmodell - das gab es zuletzt nicht allzu oft in der Fender-History! Der Fender Player Plus Meteora Bass ist der neueste Wurf der Kalifornier und lehnt sich weder in der Formgebung, noch bei den Pickups oder im Sound eindeutig an einen der beiden Mega-Klassiker an. Fenders Marketingabteilung nannte das neue Modell selbstbewusst Meteora, was sinnbildlich „Himmelserscheinung“ bedeutet. Das weckt natürlich sowohl Neugierde als auch die Erwartungshaltung!

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