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Test: AFK Drumbeam – Überzeugt der MIDI-Controller für Drummer?

Der AFK Drumbeam ist ein MIDI-Controller für Schlagzeuger, der mit seinem ungewöhnlichen Konzept frischen Wind in den Bereich von Percussion- und Sampling-Pads bringt und dabei auch noch richtig gut aussieht. Der leistenförmige Controller mit der farbenfrohen Beleuchtung lässt sich mit Drumsticks bespielen und bietet eine durchgehende Triggerfläche, die sich je nach Bedarf in bis zu zwölf Segmente unterteilen lässt. Ein Traum fürs Hybrid-Drumming und tastenscheue Producer?

Unser Fazit:
4 / 5
Pro
  • frisches Controller-Konzept für Drummer/Producer
  • flexible Triggerfläche mit bis zu zwölf Zonen
  • minimalistische Optik und verschiedene Beleuchtungsmodi
  • Senden von MIDI-CCs über Position auf der Triggerfläche
  • Squeeze-Funktion
  • zusätzlicher Triggereingang für Kick-Pedal
Contra
  • langsames und instabiles internes WLAN
  • Orientierung ohne Display schwierig
  • Wechseln der Preset-Bänke nur über externe Steuerung

AFK Drumbeam – das Wichtigste in Kürze

  • Für wen eignet sich der Drumbeam?
    Der Drumbeam ist ein MIDI-Controller für Drummer, die Sounds aus einem Rechner oder von einem externen Klangerzeuger nutzen wollen. Er lässt sich sowohl auf der Bühne als auch im Studio nutzen. Grundlegende Erfahrung zur Nutzung von MIDI bzw. virtuellen Instrumenten sollte vorhanden sein.
  • Welche Anschlussmöglichkeiten bietet der Drumbeam?
    Der Drumbeam bietet sowohl MIDI über USB zur Verbindung mit einem Computer als auch eine klassische MIDI-Schnittstelle, die über zwei 3,5mm-Klinkenbuchsen umgesetzt ist. Im Lieferumfang ist ein entsprechendes Adapterkabel enthalten.
  • Wie macht man Einstellungen am Drumbeam?
    Die Konfiguration des Drumbeam läuft über internes WLAN und eine lokale Browserseite. Auf diesem Weg steuert man die Anzahl der bis zu zwölf Triggerzonen, das MIDI-Mapping und vieles mehr.
  • Was sagt der Test?
    Der Drumbeam ist eine unkonventionelle Alternative zum klassischen Percussion-Pad. Das Triggering ist zwar nicht mit High-End-Produkten vergleichbar, aber akzeptabel. Mit kleinen Kritikpunkten wie fehlendem Display und langsamer/instabiler WLAN-Verbindung kann man sich gegebenenfalls arrangieren.

Überblick: „Bin mal kurz AFK!“

Der Drumbeam wurde von dem deutschen Unternehmen AFK-Audio über eine erfolgreiche Kickstarter-Kampagne ins Leben gerufen. Das Kürzel AFK kommt ursprünglich aus der Gamer-Sprache und steht für „Away From Keyboard“. In diesem Fall ist natürlich nicht das Keyboard eines Computers gemeint. Der Name spielt darauf an, dass der Drumbeam typische Funktionen eines MIDI-Keyboards übernimmt – nur eben mit Drumsticks statt mit Tasten. Und klar: Damit ist der Drumbeam ein Verwandter des klassischen Percussion-Pads. 

Der AFK Drumbeam ist ein reiner MIDI-Controller ohne interne Sounds und lässt sich über USB mit einem Laptop verbinden.
Der AFK Drumbeam ist ein reiner MIDI-Controller ohne interne Sounds und lässt sich über USB mit einem Laptop verbinden.

Das ursprüngliche Roland Octapad, sozusagen der Urvater aller Percussion-Pads, kam bereits Mitte der 1980er Jahre auf den Markt. Heute erspäht man auf Bühnen häufig einen seiner Nachfolger: Das Roland SPD-SX oder auch das SPD-SX Pro. Und natürlich gibt es Alternativen wie das Alesis Multipad. Hier besteht aber ein ganz wesentlicher Unterschied: Während moderne Sampling-Pads in der Regel eine Klangerzeugung mit eigenen Sounds an Bord haben, ist der Drumbeam ein reiner Controller ohne Sounds. Er ist dazu ausgelegt, mit einem Computer oder auch einem externen Klangerzeuger (z.B. E-Drum-Modul) verbunden zu werden und diese zu steuern – so wie ein MIDI-Keyboard eben. 

Das Kürzel AFK steht für „Away From Keyboard“.
Das Kürzel AFK steht für „Away From Keyboard“.

Bis zu zwölf Triggerzonen – und bunt!

Der AFK Drumbeam setzt sich schon durch die längliche Form klar vom typischen Design eines Percussion-Pads ab. Die wirkliche Besonderheit des Controllers ist aber die Möglichkeit, die durchgehende Triggerfläche flexibel in bis zu zwölf Zonen für verschiedene Sounds bzw. MIDI-Noten oder MIDI-CCs aufzuteilen. Die einzelnen Zonen lassen sich in der Größe anpassen und werden durch die Beleuchtung der darunterliegenden LEDs gekennzeichnet. 

Der AFK Drumbeam mit vier Segmenten.
Der AFK Drumbeam mit vier Segmenten.

Wer während einer Liveshow nur ein oder zwei Snaresounds ansteuern will, der richtet dementsprechend auch nur ein oder zwei Zonen ein. Wer Loops oder Funktionen in Ableton Live auslösen möchte, wird möglicherweise vier bis acht Zonen benötigen, die dann entsprechend kleiner ausfallen.

Für die vollen zwölf Zonen muss man bei dem 54 cm langen Controller schon gut Zielwasser zu sich nehmen, um sicher zu treffen. Interessant ist das insbesondere für tonale Instrumente – zum Beispiel Stabspiele wie Marimbaphon, tonale Orchester-Percussion wie Tubular Bells oder natürlich auch allerlei andere Klänge bis hin zu Synth- und Effektsounds. Über zwölf Segmente ist z.B. eine volle chromatische Oktave spielbar – oder auch eineinhalb Oktaven einer diatonischen Tonleiter.

Bei vollen zwölf Segmenten wird Treffsicherheit zum Thema!
Bei vollen zwölf Segmenten wird Treffsicherheit zum Thema!

Als kleines Extra ist es möglich, die Triggerfläche mit der Hand zu drücken und darüber MIDI-CCs zu senden – ähnlich wie bei einem Keyboard mit monophonem Aftertouch. Außerdem lässt sich die Position innerhalb eines Segments nutzen, um weitere Controller-Daten zu senden – ähnlich wie beim Positional Sensing eines E-Drumsets. Ein Beispiel wäre das Steuern eines Filters, das sich öffnet, je weiter rechts man die Triggerzone innerhalb ihres definierten Bereichs anspielt. Mit einem SPD-SX geht sowas nicht!

Minimalismus bei Anschlüssen und Bedienelementen

Der Drumbeam wirkt durchweg solide verarbeitet und lässt sich über einen enthaltenen Gewindeadapter verlässlich an einem Beckenständer montieren. An eine Kontermutter zum Feststellen des Drehwinkels hätte der Hersteller noch denken können, diese kann man sich bei Bedarf aber ohne größeren Aufwand selbst organisieren. 

Der AFK Drumbeam bietet einen USB-C-Port sowie einen MIDI-I/O und Triggereingang als 3,5er-Klinkenbuchsen.
Der AFK Drumbeam bietet einen USB-C-Port sowie einen MIDI-I/O und Triggereingang als 3,5er-Klinkenbuchsen.

Am Gehäuse regiert neben der Triggerfläche aus Gummi und den beidseitigen LEDs absoluter Minimalismus. Auf seiner Unterseite finden sich zwei Taster, die primär zum Schalten durch die Presets vorgesehen sind. Ansonsten gibt es hier einen USB-C-Anschluss zur Stromversorgung und MIDI-Verbindung mit einem Rechner, einen MIDI-I/O in Form von zwei 3,5er-Klinkenbuchsen (Adapterkabel auf DIN-Stecker enthalten) und einen Triggereingang für einen weiteren Controller wie z.B. ein Kickpad. Für letzteren benötigt man einen Adapter von 3,5er- auf 6,3er-Klinke. Allgemein wären für Liveanwendungen 6,3er-Buchsen angemessener, bei der kompakten Bauform des Controllers wirkt der Kompromiss aber sinnvoll.

Minimalismus in Reinkultur: Am Gehäuse des Drumbeam finden sich zwei kleine Taster – weitere Bedienelemente oder ein Display gibt es nicht.
Minimalismus in Reinkultur: Am Gehäuse des Drumbeam finden sich zwei kleine Taster – weitere Bedienelemente oder ein Display gibt es nicht.

Konfiguration über WLAN und Browser

Bei einer so minimalistischen Ausstattung mit Bedienelementen ist klar, dass man den Großteil der Einstellungen über einen angebundenen Rechner bzw. über ein Mobilgerät steuert. Die Verbindung läuft in diesem Fall über internes WLAN und einen normalen Internetbrowser. Vorteil ist, dass man von nahezu jedem Endgerät ohne zusätzliche Software auf den Drumbeam zugreifen kann. Das bedeutet aber andererseits auch, dass man mit dem Gerät, mit dem man die Einstellungen vornimmt, gleichzeitig nicht online gehen kann. Das Herstellen der allgemein etwas instabilen Verbindung dauert ungewöhnlich lange, und allgemein wirkt die WLAN-Verbindung bei gleichzeitiger USB-Verbindung mit einem Rechner unnötig kompliziert.

Die Einstellungen des Drumbeam steuert man über eine Browserseite. Das Seitenlayout nutzt leider nicht die komplette Breite des Fensters und zeigt zudem nicht alle aktiven Segmente an – in diesem Fall werden zehn von insgesamt zwölf Segmenten angezeigt.
Die Einstellungen des Drumbeam steuert man über eine Browserseite. Das Seitenlayout nutzt leider nicht die komplette Breite des Fensters und zeigt zudem nicht alle aktiven Segmente an – in diesem Fall werden zehn von insgesamt zwölf Segmenten angezeigt.

Die Einstellungsmöglichkeiten bieten das, was man von einem solchen Controller in der Regel erwartet, ohne übermäßig in die Tiefe zu gehen oder unübersichtlich zu werden. Neben grundsätzlichen Geräteeinstellungen wie der Triggerempfindlichkeit organisiert man bis zu 64 Presets in acht festen Bänken. Pro Preset legt man vor allem fest, wie viele Triggerzonen der Controller bietet und wie breit diese auf der Triggerfläche sind, und weist MIDI-Noten und MIDI-CCs zu. Für jedes Segment lässt sich zudem ein individueller MIDI-Kanal auswählen, was das Spiel mit mehreren Klangerzeugern erleichtert – und natürlich lässt sich auch die Farbe der zugehörigen LEDs festlegen.

In den Einstellungen zu den einzelnen Segmenten legt man unter anderem fest, welche MIDI-Note gesendet werden soll.
In den Einstellungen zu den einzelnen Segmenten legt man unter anderem fest, welche MIDI-Note gesendet werden soll.

Auch wenn man über den Browser vieles anstellen kann, wäre eine Lösung über Bluetooth mit zugehöriger App wohl anwenderfreundlicher gewesen. In manchen Fällen wird man die externe Steuerung auch auf der Bühne benötigen – zum Beispiel, um zwischen den acht Preset-Bänken mit je acht Presets zu wechseln. Über die kleinen Taster am Drumbeam selbst ist nur die Navigation innerhalb einer Bank möglich. Auch ein kleines LCD, das den Namen des gewählten Presets anzeigt, hätte dem Controller gut getan. Echte Dealbreaker sind all diese Kritikpunkte nicht, denn in der Praxis sollten die acht Presets in der Regel ausreichen.

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Use-Cases: Wie lässt sich der AFK Drumbeam einsetzen? 

Der AFK Drumbeam ist ein flexibler MIDI-Controller, der sich in den unterschiedlichsten Situationen einsetzen lässt. Auf der Bühne kann er im Sinne von Hybrid-Drumming mit einem akustischen Set kombiniert werden. Zusammen mit einem Kickpad am separaten Triggereingang ist es aber auch denkbar, den Controller als Hauptinstrument in einem minimalistischen Band-Setup zu verwenden. 

Unser Video mit dem AFK Drumbeam

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Mehr Informationen

Im Studio ist der Drumbeam dagegen eine interessante Möglichkeit zum Einspielen von perkussiven oder perkussiv-melodischen Parts – für Drummer ist das Spiel mit Sticks natürlich weit angenehmer als Fingerdrumming auf einem Keyboard oder Controller im MPC-Style. Und bei alledem ist der Drumbeam deutlich platzsparender als ein klassisches Percussion-Pad. 

Verbindung mit einem Klangerzeuger

Da der Drumbeam ein reiner Controller ist, benötigt man in jedem Fall einen Klangerzeuger. Die flexibelste Möglichkeit ist ein Laptop mit Audiointerface und einer Software. Einen Sample-Player oder Soft-Synth wird man meist als Plugin in einer DAW-Software laufen lassen, wobei sich Ableton Live mit seinem eigenständigen Konzept von der Masse abhebt. Grundsätzlich kann man aber auch jede andere DAW oder speziellere Software für die Bühne (z.B. Apple MainStage) nutzen.

Ein über USB angebundener Laptop als Klangerzeuger ist wohl die häufigste Kombinationsmöglichkeit für den Drumbeam. Es lassen sich aber auch klassische MIDI-Verbindungen einrichten.
Ein über USB angebundener Laptop als Klangerzeuger ist wohl die häufigste Kombinationsmöglichkeit für den Drumbeam. Es lassen sich aber auch klassische MIDI-Verbindungen einrichten.

Der Drumbeam setzt eine Stromstärke von 400 mA voraus, was für Laptops in der Regel kein Problem darstellen sollte. Allerdings wirkt sich die Stromstärke auf die maximale Helligkeit der LEDs aus. An meinem Windows-Laptop (ASUS Zephyrus G16 von 2025) ließ sich der Drumbeam nur an den USB-A-Ports betreiben, während er an den USB-C-Ports seinen Dienst verweigerte. Hier scheint es sich um ein gerätespezifisches Problem zu handeln, das sich durch einen Wechsel des Ports beheben ließ. An meinem Studiorechner arbeitete der Controller auch an den USB-C-Ports anstandslos.

Alternativ zur Variante mit Laptop lässt sich der Drumbeam mit jedem Klangerzeuger mit MIDI-Eingang verbinden – das könnte beispielsweise das Soundmodul eines E-Drumsets, das Keyboard eines Mitmusikers oder auch ein Sound-Expander oder Hardware-Synth sein. Die Stromversorgung muss man in diesem Fall über ein USB-Netzteil bereitstellen – beispielsweise ein Ladegerät für ein Smartphone.

Kann das Triggering überzeugen?

Als Drummer muss man sich anfangs ein wenig an den Drumbeam gewöhnen. Die Triggerfläche reagiert am besten, wenn man sie flach von oben anspielt. In Hinblick auf die Anschlagdynamik darf man dabei keine Kunststücke erwarten. Für meine Bedürfnisse könnte der Controller gerne etwas sensibler auf leise Anschläge reagieren. Wenn man die Pad-Sensitivity entsprechend heruntersetzt, provoziert man aber Double-Trigger – das bedeutet, dass die Vibrationen eines einzelnen Anschlags als zwei schnell aufeinander folgende Schläge interpretiert werden.

Ein Anpassen der Pad-Sensitivity auf den persönlichen Spielstil ist in jedem Fall sinnvoll. Wunder sollte man hier aber keine erwarten, denn bei erhöhter Empfindlichkeit steigt auch das Risiko für Double-Trigger.
Ein Anpassen der Pad-Sensitivity auf den persönlichen Spielstil ist in jedem Fall sinnvoll. Wunder sollte man hier aber keine erwarten, denn bei erhöhter Empfindlichkeit steigt auch das Risiko für Double-Trigger.

Für Beats mit Electro-Sounds oder auch tonale Instrumente oder Synths ist die Sensibilität der Triggerfläche trotzdem noch vollkommen in Ordnung. Für virtuelle Drumstudios wie den Toontrack EZdrummer 3 oder Superior Drummer 3 funktioniert ein E-Drumset mit guter Dynamik aber natürlich viel besser. 

Wirklich hübsch sind die unterschiedlichen Beleuchtungsmodi. Der Drumbeam zeigt auf der Seite des Spielers durchweg die Farbzuweisung der Triggerzonen an. Für die Seite, die bei Liveshows dem Publikum zugewandt ist, lassen sich jedoch vier unterschiedliche Varianten auswählen, die mehr oder weniger Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

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Fazit

Der AFK Drumbeam ist ein ungewöhnlicher MIDI-Controller und eine interessante Alternative zum klassischen Percussion-Pad – natürlich ohne eigene Sounds. Die Möglichkeit, die Triggerfläche je nach Bedarf in bis zu zwölf Segmente zu unterteilen ist insbesondere für tonale Instrumente sinnvoll. Aber auch zum Spielen von Electro-Beats und Effektsounds lässt sich der Controller einsetzen. Die Squeeze-Funktion und vor allem die positionsabhängigen MIDI-CCs sind dabei mehr als ein nettes Extra. Auch dass der Hersteller an einen zusätzlichen Triggereingang für ein Kick-Pedal gedacht hat, ist ein Pluspunkt.

Für ein Erstlingsprodukt eines neuen Herstellers fällt das Triggering durchaus sehr ordentlich aus, der Detailgrad in Sachen Dynamik bleibt aber trotzdem verhältnismäßig eingeschränkt. Die Kinderkrankheiten des Drumbeam liegen primär in der Konfiguration über das instabile und langsame WLAN. Ein kleines Display gehört bei einem solchen Gerät eigentlich dazu, und auch das Wechseln von Preset-Bänken sollte möglich sein. Wer sich damit arrangieren kann, der erhält einen wirklich außergewöhnlichen und kompakten Controller, der auf der Bühne die Blicke auf sich zieht. 


Der AFK Drumbeam im Test-Setup mit Kick-Pad.

Der AFK Drumbeam im Test-Setup mit Kick-Pad.
  • Hersteller: AFK-Audio
  • Bezeichnung: Drumbeam
  • Herkunftsland: Deutschland
  • MIDI-Controller
  • Unterteilbare Triggerfläche (bis zu 12 Segmente)
  • USB-MIDI
  • MIDI-I/O (3,5 mm Klinke)
  • Triggereingang (3,5mm Klinke)
  • 8 Preset-Bänke mit je 8 Presets
  • Konfiguration über WLAN/Browser
  • Preis: EUR 379,- (Stand: 07/2026)

Herstellerseite: https://afk-audio.com/de

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Minimalismus in Reinkultur: Am Gehäuse des Drumbeam finden sich zwei kleine Taster – weitere Bedienelemente oder ein Display gibt es nicht.

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