Mit dem T-Rex Fuzztopia präsentiert der dänische Hersteller ein Pedal aus eigener Fertigung, das einen klassischen Retro-Fuzz mit einer Distortion-Sektion kombiniert. Beide Schaltkreise lassen sich separat regeln und zusätzlich steht jeweils ein Blend-Regler bereit, mit dem sich das Originalsignal beimischen lässt. Über zwei Fußschalter können Fuzz und Distortion unabhängig voneinander aktiviert oder gemeinsam genutzt werden. Wenn das nicht nach einem spannenden Tool für Indie-, Alternative-, Stoner- und Shoegaze-Fans klingt!

- interessantes Fuzz-Distortion-Dual-Konzept
- vielfältige Zerrsounds aus beiden Welten
- separate Blend-Regler für beide Sektionen
- tadellose Verarbeitung
- faires Preis-Leistungs-Verhältnis
- Blend-Regler vor cleanen Amps weniger überzeugend
Wie wird das T-Rex Fuzztopia bedient?
Das T-Rex Fuzztopia präsentiert sich in einem sehr robusten, ocker-goldfarbenen Gehäuse mit den Maßen 113 × 116 × 59 mm (B × T × H). Die Bedienelemente sind in der vorderen Pedalhälfte zweireihig und versenkt angeordnet. Neben separaten Reglern für Fuzz und Distortion zum Einstellen des jeweiligen Zerrgrades bietet jede der beiden Sektionen eigene Tone-, Blend- und Volume-Potis. Dahinter befinden sich zwei Fußschalter, mit denen sich die beiden Kanäle separat aktivieren lassen. Ein stirnseitig angebrachter Schalter bestimmt, ob beide Module unabhängig voneinander oder gemeinsam geschaltet werden.
Ebenfalls an der Stirnseite sitzen die Anschlussoptionen, bestehend aus einem 6,3-mm-Klinkeneingang und einem 6,3-mm-Klinkenausgang. Dazu die Buchse für das optionale Netzteil, das 9 V und mindestens 60 mA bereitstellen sollte. Alternativ ist auch Batteriebetrieb möglich, das entsprechende Fach erreicht man über die Unterseite.























