Anzeige
ANZEIGE

Yamaha PSR-E433 Test

Fazit

Das Yamaha PSR-E433 hängt die Messlatte für moderne Keyboards in der 300-Euro-Klasse ziemlich hoch. Es bietet nicht nur eine große Auswahl von hochwertigen Voices und Styles, die fast alle Stilistiken abdecken, sondern besitzt mit Echtzeitreglern, DJ-Patterns, Dance-Drums und einem gut ausgestatteten Arpeggiator auch jede Menge Features, die für moderne Hits und Clubmusik wie geschaffen sind. Endlich hat sich mal jemand Gedanken gemacht, wie ein Keyboard den Sprung vom Mambo zum Minimal-Techno schaffen kann! Aber auch für die “klassischen” Einsatzgebiete eines Arrangerkeyboards ist man dank der speicherbaren Registrierungen und Details wie der flexibel einsetzbaren Harmony-Funktion und den fünf Speicherplätzen für zusätzliche Styles gut gerüstet. Der integrierte Sechsspur-Recorder für bis zu zehn eigene Songs rundet das Gesamtbild ab. Mit dieser Ausstattung kratzt das PSR-E433 schon an der Tür zur Mittelklasse. Zukünftige Generationen von Einsteigerkeyboards werden sich an seinem guten Sound und den vielfältigen Möglichkeiten messen lassen müssen.

Unser Fazit:
Sternbewertung 4,5 / 5
Pro
  • druckvoller Grundsound
  • viele zeitgemäße Voices und Styles für aktuelle Musik
  • DJ-Patterns
  • Echtzeitregler
  • Track Control-Taster
  • umfangreicher Arpeggiator
  • speicherbare Registrierungen
  • integrierter 6-Spur-Recorder
Contra
  • billig wirkender Notenhalter
  • recht kleines Display
  • kein Fill-In ohne Wechsel der Variation möglich
  • Music Downloader Software nur für Windows verfügbar
Artikelbild
Yamaha PSR-E433 Test
Für 275,00€ bei
Yamaha_PSR-E433_05_Komplett_Schraeg
Das Yamaha PSR-E433 ist moderner gestaltet als die kleinen Geschwister
  • 61 Tasten mit Anschlagdynamik
  • Pitch-Bend-Rad
  • Custom-LCD-Display, hintergrundbeleuchtet
  • Polyphonie: 32 Stimmen
  • Anzahl der Klänge: 708
  • 5 Sweet! Voices, 3 Cool! Voices, 3 Dynamic Voice
  • Anzahl der Drum- und SFX-Kits: 23
  • Dual- und Split-Modus
  • Anzahl der Styles: 186
  • Ausstattung der Styles: Intro, Main x 2, Fill-In, Ending
  • One Touch Setting
  • Arpeggiator: 150 Typen
  • Anzahl der Songs: 100
  • integrierte Unterrichts-Funktion
  • Music Database: 305 Registrierungen
  • 32 Speicherplätze für Registrierungen
  • Effekte: 9 Hall-Typen, 4 Chorus-Typen, Master EQ (5 Typen), Ultra-Wide Stereo (3 Typen)
  • Harmony-Funktion mit 26 Typen
  • Recorder: 10 Songs, 6 Spuren (5 Melodie + 1 Style/Pattern)
  • interner Speicher: 1,54 MB
  • Lautsprecher: 2 x 2,5W, Zwei-Wege-Systeme
  • Anschlüsse: Kopfhörer/Stereo Out, Sustain-Pedal, USB-to-Host, USB-to-Device
  • Stromversorgung: Netzteil (mitgeliefert) oder 6 x AA-Batterie
  • Abmessungen: 946 x 402 x 140 mm (B x T x H)
  • Gewicht: 6,8 kg
Hot or Not
?
Das Yamaha PSR-E433 ist moderner gestaltet als die kleinen Geschwister

Wie heiß findest Du dieses Produkt?

flame icon flame icon flame icon flame icon flame icon
Your browser does not support SVG files

von Lasse Eilers

Kommentieren
Profilbild von M. brehmer

M. brehmer sagt:

#1 - 22.08.2013 um 12:53 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Könnte mir vorstellen, das KB als Zweitgerät mir zuzulegen. Ausschlaggebend sind die Vielseitigkeit und die für Yamaha typischen guten Sounds.

Profilbild von M. Brehmer

M. Brehmer sagt:

#2 - 26.08.2013 um 21:21 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Inzwischen habe ich mir das Keyboard gekauft und will es erst einmal testen.
Mein erster Eindruck ist sehr positiv. Das Gehäuse und die Tastatur sind sehr hochwertig im Vergleich zu dem Preis von 300 Euro, was man vom Vorgängergerät nicht behaupten kann. Dazu kommt der angenehme Klang der m.E. sogar den vom PSR-S650 übertrifft. Allerdings habe ich bei diesem Monitorboxen angeschlossen, sodass dies keine grosse Rolle spielt.
Die musikalischen Werte haben mich auch überrascht. Besonders der Arpeggiator wertet wesentlich den Klang sowie die musikalische Ausdrucksfähigkeit auf. Weniger gut finde ich die Styles im Vergleich zur Mittelklasse. Da wurde schon einiges eingespart, was aber den Gesamteindruck nicht schmälert. Als Zweitgerät ist es daher uneingeschränkt zu empfehlen.

Profilbild von reiner

reiner sagt:

#3 - 11.11.2013 um 15:09 Uhr

Empfehlungen Icon 0

habe die orgel auch gekauft,mich stört sehr daran ,wenn man die begleit master voice wie zum beispiel klavier auf eine exakte lautstärke stellt,sagen wir mal 120,und wechselt diese voice beim spielen in eine andere ,geht die lautstärke bei einigen stimmen öfters ohne das man sie zurückgestellt hätte von alleine leiser, auf 60 ,oder 85 u s w ,man muss jedesmal manuell wieder etwas lauter stellen,damit die stimme nicht zu leise wird in kombination mit der begleitautomatik,finde das nicht so gut,etwas schwierige bedienung auch mit der split voice links,immer muss man da die oktave manuell überdiefunktionstaste übers menü korregieren,nicht so nutzerfreundlich wie zb. bei der psr 740,was man da einstellt bleibt auch so eingestellt,boxen der e-433 könnten etwas besseren sound haben,insgesamt doch etwas dünner plastik sound,mehr ein kinder spielzeug die psr e-433 ,aber langweilig ist sie auch wieder nicht,mir stört noch fehlende multi pads,und das man nur eine one touch setting möglichkeit pro stile hat,bei der psr 740 warens immerhin 4 ,mit direcktem zugriff,könnte etwas verbessert werden die psr e-433,aber schon sein geld wert,nur eben auch etwas fummelig zu bedienen,am besten man nutzt da die register memory mit den 8 bänken,paar mehr wären aber doch angesagt,da hilft der usb stick und speichern,und noch ein bemängelndes feature, die ladezeit mit usb stick für einen styleload,dauert wirklich ewig lang,diskette ging da viel schneller,gebe eine durchnittliche 3 für das gerät,kenne da besseres. das kostet aber auch umso mehr,für 300 euro ist die psr e-433 aber völlig ok.

Kommentare vorhanden
Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Für dich ausgesucht
Yamaha PSR-EW425 und PSR-E473: zwei neue Portable-Keyboards in der PSR-Serie
Keyboard / News

Yamaha erweitert mit PSR-EW425 und PSR-E473 die PSR-Serie um zwei neue Portable-Keyboards, die mit 76 und 61 Tasten die Eigenschaften der Vorgängerversionen noch übertrumpfen möchten.

Yamaha PSR-EW425 und PSR-E473: zwei neue Portable-Keyboards in der PSR-Serie Artikelbild

erweiterten Effekten und Styles aus aller Welt bieten PSR-EW425 und PSR-E473 erstmals auch Sounds in High-End-Qualität, ein Merkmal, das bisher nur mit den Top-Modellen erhältlich war. Dazu gehören neben anderen Leistungsmerkmalen beider Modelle unter anderem Sounds mit einer höheren Auflösung für authentischere akustische Klangergebnisse. Das PSR-E473 und auch das PSR-EW425 zählen zu den einzigen Modellen der PSR-E-Serie, die über zwei Kanäle für Insertion-Effekte

Yamaha PSR-E373 Test
Keyboard / Test

Yamaha präsentiert mit dem PSR-E373 den Nachfolger des bewährten PSR-E363, beides Einsteiger-Keyboards im unteren Preissegment. Wir haben untersucht wo die Unterschiede liegen.

Yamaha PSR-E373 Test Artikelbild

Yamaha stellt mit dem PSR-E373 den Nachfolger des bewährten Einsteiger-Keyboards PSR-E363 vor, das im Marktsegment der preiswerten Home-Keyboards um die 200 € einen neuen Standard setzen möchte. Vor allem wirbt man damit, den Klang deutlich verbessert zu haben. Ähnlich wie bei den größeren Modellen hat das Keyboard nun viele DSP-Effekte und sogar elf “Super-Articulation-Lite-Voices” an Bord, mit denen man die besonderen Spielweisen von Naturinstrumenten imitieren kann. Neben dem PSR-E373 mit 61 Tasten bietet Yamaha mit dem PSR-EW310 auch eine Version mit 76 Tasten, für die man etwa 100 € mehr investieren muss.

Yamaha PSR-SX600 Test
Gitarre / Test

Yamaha positioniert mit dem PSR-SX600 das neue Einstiegsmodell in deren Bereich der Keyboards mit Begleitautomatik und löst damit den bewährten Vorgänger PSR-S670 ab.

Yamaha PSR-SX600 Test Artikelbild

Das aktuelle Yamaha PSR-SX600 Entertainer-Keyboard löst den Vorgänger PSR-S670 ab und ist damit das neue Einstiegsmodell in die Klasse der “Digital Workstations”, deren Flaggschiff der Yamaha Genos ist. Das PSR-SX600 bietet 850 Sounds, 415 Styles, einen Mikrofon-Eingang und viele Live-Control-Möglichkeiten, die sofortigen Spielspaß ermöglichen. Als kleinstes Modell der Yamaha PSR-SX-Serie richtet sich das mit ca. 600 € recht günstige Instrument trotzdem auch an professionelle Anwender, die auf hohe Klangqualität Wert legen, aber auf die zusätzlichen Features der wesentlich teureren und größeren Modelle verzichten können.

Yamaha PSR-A5000 Test
Keyboard / Test

Yamaha veröffentlicht mit dem PSR-A5000 den Nachfolger des bewährten PSR-A3000 Oriental-Keyboards, das in der Neuauflage viele musikalische und technische Neuerungen bringt. Wir haben das Keyboard getestet.

Yamaha PSR-A5000 Test Artikelbild

Das vor kurzem vorgestellte Yamaha PSR-A5000 ist ein Entertainer-Keyboard mit Begleitautomatik, dessen Fokus auf der Interpretation orientalischer Musik liegt, mit Schwerpunkt auf musikalischen Genres arabischer, türkischer und nordafrikanischer Kulturkreise. Das PSR-A5000 basiert im Prinzip auf der Technik des Arranger-Keyboards PSR-SX900, das eine Klasse unterhalb des Spitzenmodells Yamaha Genos angesiedelt ist. Mit einem Angebot an 1.161 Voices (davon 299 orientalische Instrumente) und 454 Styles (inkl. 260 orientalischen Styles) nebst vieler neuer Funktionen, möchte Yamaha an die Tradition des Oriental-Keyboards anknüpfen und den Vorgängern aus der PSR-A-Serie einen würdigen Nachfolger bieten.

Bonedo YouTube
  • GFI System Skylar Reverb Sound Demo (no talking) with Novation Circuit Tracks
  • GFI System Orca Delay Sound Demo (no talking) with Novation Circuit Tracks
  • BOSS RE-2 Space Echo Sound Demo (no talking) with ASM Hydrasynth