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Welcher Kopfhörer ist der richtige für mich?

Kopfhörer liegen seit einigen Jahren immer mehr im Trend. Das hat zur Folge, dass ein mittlerweile riesiges, kaum zu überblickendes Angebot die Wahl auf das richtige Modell nicht gerade erschwert.

©Saicle, Shutterstock
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Neben neuen Herstellern, die ständig wie Pilze aus dem Boden zu schießen scheinen, existieren verschiedene Produktkategorien und Bauarten (Over-ear, On-ear, In-ear) von Kopfhörern, zwischen denen man sich entscheiden muss. Und Kopfhörer gibt es von sehr, sehr preiswert bis sündhaft teuer!
Weiterhin kategorisiert man Kopfhörer in offen, halboffen und geschlossen, womit die Schalldämmung äußerer Umgebungsgeräusche sowie auch die Dämmung des Kopfhörersignals nach außen hin gemeint ist. Auf den ersten Blick macht dies die Auswahl nicht leichter, doch Vielfalt hat ja auch etwas Positives. Damit aus der Wahl keine Qual wird, haben wir diesen Guide für euch zusammengestellt, der euch eine kleine Hilfe sein soll, den oder eventuell sogar die richtigen Kopfhörer zu finden, welche euren individuellen Anforderungen entsprechen.  

Vorweg: Für welche Bauform (Over-, On- und In-Ear-Kopfhörer) man sich entscheidet, ist in erster Linie von individuellen Vorlieben geprägt. Letzteren kennt und besitzt sicher jeder als Zusatzausstattung beim Smartphone, teilweise vielleicht von fragwürdiger Qualität, doch auch hochwertige und audiophile In-Ear-Kopfhörer sind erhältlich und erfahren wachsende Bedeutung im Künstler-Monitoring und natürlich auch beim Musikkonsum. Doch jedermanns Sache sind solche „Ohrstöpsel“ nicht, was auch für On-Ear-Kopfhörer gilt. Mir sind mehrere Personen bekannt, denen der Druck durch ohraufliegende Ohrpolster unangenehm ist, andere wiederum haben überhaupt kein Problem damit. Over-Ear-Kopfhörer mit ihren ohrumschließenden Ohrpolstern sind wahrscheinlich die populärste Bauform, doch wie das Individuum den Tragekomfort empfindet, dafür gibt es keine Gesetzmäßigkeiten. Andere Parameter von Kopfhörern geben schon eher Hinweise und Tendenzen zur Auswahl eines Modells und diese hängen meistens vom konkreten Einsatzzweck des Kopfhörers ab.

Inhalte

  1. Ich brauche Kopfhörer zum Musikhören
  2. Ich will mit dem Kopfhörer Musik machen!
  3. Ich brauche Headphones zum Auflegen
  4. Ich will verschiedene Dinge mit meinem Kopfhörer machen!

Wozu genau brauchst du einen Kopfhörer?

Diese Frage sollte man sich zuallererst stellen, denn wenn man weiß, in welchen Situationen der Kopfhörer verwendet werden soll, ist dies bereits ein wichtiger Hinweis, welche Bauart in Betracht kommt.

Antwort 1: „Ich brauche Kopfhörer zum Musikhören“

Leider hilft diese Antwort nicht wirklich weiter, weil es ebenfalls entscheidend ist, wo man Musik hören möchte, also zu Hause oder unterwegs, z.B. in der U-Bahn, in der City, beim Chillen im Park oder Brühwürfel kaufen bei Lidl. Möchte man unterwegs Musik hören, dann sollte man unbedingt einen geschlossenen Kopfhörer oder In-Ear-Kopfhörer verwenden. Geschlossen bedeutet, dass die Ohrmuscheln soweit gedämmt sind, dass erstens wenig Umweltgeräusche ans Ohr gelangen, die beim Musikgenuss stören könnten und zweitens nervst du deinen Sitznachbarn im Bus nicht, weil er aufgrund der Dämmung nach außen nichts oder zumindest nur wenig von deiner Musik mitbekommt. Zu diesem Einsatzzweck gibt es ein breites Marktsegment an Mobilkopfhörern, die häufig mit weiteren nützlichen Features oder Merkmalen versehen sind. Für Kopfhörer für den Sport haben wir einen speziellen Kaufberater. 

Typische / häufige Merkmale von Mobilkopfhörern
geschlossene Bauart = gute Dämmung
ggf. In-Ear
kurzes Kabel
geringe Impedanz für genügend Lautstärke an mobilen Abspielgeräten
kompakte Bauweise
teilweise ohraufliegende Ohrpolster
Freisprecheinrichtung für Smartphones
Remote für Lautstärke und Transportfunktionen
teilweise Bluetooth
teilweise aktive Geräuschunterdrückung

Der „mobile“ Bose QuietComfort 35 hat Bluetooth und aktive Geräuschunterdrückung an Bord.
Der „mobile“ Bose QuietComfort 35 hat Bluetooth und aktive Geräuschunterdrückung an Bord.

Möchte man in den eigenen vier Wänden Musik hören, entscheidet man sich häufig für die entgegengesetzte Bauart, nämlich einen offenen Kopfhörer, zumindest wenn keine achtköpfige, kinderreiche Familie direkt über einem wohnt oder die nächste S-Bahn-Linie nicht fünf Meter vom Wohnzimmerfenster entfernt ist – oder sogar beides zutrifft.
Offene Kopfhörer haben keine bzw. keine nennenswerte Dämmung, was man in vielen Fällen leicht an der perforierten Abdeckung der Ohrmuscheln erkennen kann, doch Obacht: Auch halboffene Kopfhörer, auf die ich an späterer Stelle eingehe, haben oftmals die gleichen Merkmale. Die offene Bauweise hat verschiedene Vorzüge, beginnend mit dem Komfort. Im Gegensatz zu geschlossenen Modellen kann die Luft zum Ohr zirkulieren, was sich angenehmer anfühlt und deutlich weniger schweisstreibend wirkt. Hinzu kommt, dass offene Kopfhörer meistens einen geringeren Anpressdruck haben, welcher bei der geschlossener Bauart aus verschiedenen Gründen notwendig ist. Auch klanglich haben offene Kopfhörer tendenziell die Nase vorn, was sich vor allem auf die Natürlichkeit der Raumabbildung und Tiefenstaffelung bezieht, hier profitiert diese Bauform davon, dass die linke und rechte Ohrmuschel nicht komplett gegeneinander abgeschottet sind, was beim Hören über Lautsprecher ja auch nicht der Fall ist und beispielsweise am linken Ohr Signalanteile des rechten Speakers wahrgenommen werden. Hart gepannte Signale hören sich hierdurch eine Nuance weniger unnatürlich und klaustrophobisch an. Einige Kopfhörer dieser Bauart sind schon nah an der natürlichen Wiedergabe über Lautsprecher dran, sodass ich mich bereits mehrfach beim Absetzen der Kopfhörer ertappt habe, weil ich den Verdacht hatte, über meine Speaker zu hören. Die Mehrzahl der Kopfhörer, die man in Audio-Nerd-Kreisen als audiophil bezeichnet, sind Kopfhörer offener Bauart. Hierzu möchte ich noch einmal anmerken, dass derartige Modelle auch nach außen keine nennenswerte Dämmung besitzen, d.h. wenn man sich mit anderen Leuten in einem Raum befindet, kann man diesen aufgrund der Übersprechung tatsächlich auch auf die Nerven gehen. Kabellose Übertragungsmöglichkeiten und ähnliche Innovationen spielen im – ich nenne es mal “seriösen” – Marktsegment bisher keine nennenswerte Rolle.
Typische / häufige Merkmale „stationärer“ Hifi-Kopfhörer
offene Bauart = so gut wie keine Dämmung
längeres Kabel
geringe bis hohe Impedanz
ohrumschließende Ohrpolster

Dieser ist unverkennbar ein offener Kopfhörer.
Dieser ist unverkennbar ein offener Kopfhörer.

Antwort 2: „Ich will mit dem Kopfhörer Musik machen!“

In diesem Anwendungsbereich werden Kopfhörer immer populärer, da man mobil ist, die Nachbarschaft immer noch freundlich grüßt und sobald das Musizieren die tontechnische Ebene erreicht, ungünstige Raumeinflüsse das Abhören nicht beeinträchtigen. Nach der „Wo-Regel“, die ihr gerade kennengelernt habt, lässt sich easy beantworten, welche Art von Kopfhörer am geeignetesten erscheint. Also wenn ihr im Zug von Hamburg nach Berlin etwas an eurem Notebook mit Ableton, Logic, Cubase oder Studio One zusammenschrauben wollt, dann ist natürlich ein geschlossener Kopfhörer die beste Wahl, ebenso wenn ihr im Studio oder meinetwegen auch zu Hause musiziert und Mikrofone mit im Spiel sind: Wenn ihr die Gefahr unerwünschter Übersprechungen der Headphones ins Mikro minimieren wollt, nehmt ihr ein geschlossenes Kopfhörermodell!
Je nachdem, wie ausdrucksstark sich ein Musiker bei seiner Performance bewegt – ich habe da schon dolle Sachen gesehen – ist es wichtig, dass der Kopfhörer fest und sicher sitzt, womit wir schon den ersten Grund gefunden haben, der den meist höheren Anpressdruck geschlossener Kopfhörer rechtfertigt. Alternativlos sind geschlossene Kopfhörer sowieso beim Monitoring während lauter Studioanwendungen, wie z.B. dem Recording von Drums oder einer kompletten Band. Gleiches gilt für den Live-Bereich, wobei in diesem Sektor immer häufiger In-Ear-Kopfhörer zum Monitoring genutzt werden.
Typische / häufige Merkmale von Monitoring-Kopfhörern geschlossene Bauart
ggf. In-Ear
pegelfest (je nach konkreter Anwendung)
sicherer Sitz
sichere Steckverbindung beim Monitoring
geschönte Frequenzabbildung teilweise zweckdienlich
teilweise ohraufliegende Ohrpolster

Fotostrecke: 2 Bilder Der geschlossene Ultrasone Pro 580i ist ein typischer Kopfhörer für das Monitoring.
Fotostrecke

Bestimmt kein Mikrofon und keine unmittelbare Lärmbelästigung (aktiv wie passiv) das Vorgehen, bieten sich auch wieder Modelle der offenen Bauart an, wobei dies unterschiedlich gehandhabt wird. Wir gehen einfach mal von einer klassischen Bedroom-Producing-Situation aus, die zunächst einmal den Einsatz eines Kopfhörers erfordert, um die Nachbarschaft nicht zu belästigen. Ob man nun einen offenes oder geschlossenes Modell verwendet ist ein wenig geschmacksabhängig. Bei Kopfhörern, die von den Herstellern, Fachmagazinen, Testberichten etc. zum Mischen und Mastern angepriesen werden, handelt es sich in der Mehrzahl um die offene Bauart, was wohl in erster Linie an der natürlicheren Raumabbildung und häufig analytischeren Separierung einzelner Instrumente liegt. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Auf der anderen Seite gibt es eine Vielzahl produzierender DJs, die bereits eine Symbiose mit ihrem geschlossenen DJ-Kopfhörer eingegangen sind und diesen auch zum Produzieren nicht missen möchten. Hier habe ich schon bizarr gut klingende Mixes gehört, die auf bizarr schlecht klingenden Kopfhörern entstanden sind, dennoch würde ich zum Mischen und Mastern generell die Verwendung eines offenen Kopfhörers bevorzugen und auch empfehlen.
Typische / häufige Merkmale von Kopfhörern zum Mischen und Mastern
offene Bauart = so gut wie keine Dämmung
angenehmer Tragekomfort
längeres Kabel
neutrale Wiedergabeeigenschaften
hohe Auflösung
geringe bis hohe Impedanz
ohrumschließende Ohrpolster

Klassiker der Neuzeit: Der AKG K812 eignet sich hervorragend zum Mischen!
Klassiker der Neuzeit: Der AKG K812 eignet sich hervorragend zum Mischen!

Antwort 3: „Ich brauche Headphones zum Auflegen“

DJs – immer gut aufgelegt und nach TV-Köchen die Rockstars des neuen Jahrtausends. Für diese Zielgruppe existiert eine eigene Produktkategorie, der DJ-Kopfhörer. Da er ständig unter hohem Außenschall verwendet wird, ist die geschlossene Bauart zwingend, weiterhin ist eine bassbetonte Frequenzabbildung sowie die verzerrungsfreie Wiedergabe hoher Lautstärken erforderlich. Viele DJs bevorzugen die Trageweise mit lediglich einer Ohrmuschel am Ohr bzw. die Möglichkeit hierzu, was eine gewisse Flexibilität des Gehäuses erfordert, die häufig über verschiedene Gelenke der Ohrmuschel-Aufhängung erreicht wird.
Typische / häufige Merkmale von DJ-Kopfhörern
geschlossene Bauart mit hoher Dämmung
bassbetonte Wiedergabe
verzerrungsfreie Wiedergabe
hoher Pegel
flexible Trageweise
Spiralkabel zur optimalen Bewegungsfreiheit

Sennheisers puristischer Klassiker HD 25 wird gerne von DJs verwendet.
Sennheisers puristischer Klassiker HD 25 wird gerne von DJs verwendet.

Antwort 4: „Ich will verschiedene Dinge mit meinem Kopfhörer machen!“

In diesem Fall sucht man wohl den ultimativen Allrounder-Kopfhörer, der allen Situationen gerecht wird. Da ein offener Kopfhörer sich weniger zum Recording eignet als diverse geschlossene Modelle zum Mischen und Mastern, sollte man tendenziell Modelle letzterer Bauart ins Visier nehmen. An dieser Stelle möchte ich nicht verheimlichen, dass es die halboffene Bauweise von Kopfhörern gibt, welche die positiven Eigenschaften der geschlossenen und offenen Bauart zu vereinen versucht. Das funktioniert natürlich nicht ganz ohne Kompromisse. Es gibt diverse sehr populäre halboffene Modelle und Kopfhörer-Klassiker, welche ich persönlich aber ungern zum Monitoring im Aufnahmeraum einsetzen würde, obwohl manche Kopfhörer vom Hersteller hierfür angepriesen werden. Für mein Empfinden unterscheiden sich viele als halboffen deklarierte Kopfhörer in ihrer Dämmung nicht spürbar von einem gewöhnlichen offenen Kopfhörer. Aus diesem Grund sollte man Modelle dieser Bauart einer gründlichen Prüfung unterziehen, inwieweit sie universell einsetzbar sind.

Beyerdynamics legendärer DT 880 Pro ist ein Vertreter der halboffenen Bauweise.
Beyerdynamics legendärer DT 880 Pro ist ein Vertreter der halboffenen Bauweise.

Das Objekt der Begierde sollte also eher ein geschlossener Kopfhörer mit mixtauglichen Wiedergabeeigenschaften sein. Den Frequenzgang betreffend ist die allgemeine Meinug, dass offene Kopfhörer linearer und analytischer wiedergeben als geschlossene Modelle, die tendenziell vielleicht mehr Druck im Bass haben. In beiden Fällen gibt es Beispiele, die diese „Vorurteile“ widerlegen, so gibt es durchaus geschlossene Kopfhörer, deren homogene Frequenzwiedergabe Mix- und Mastering-tauglich ist. In Sachen Natürlichkeit der Raumabbildung gibt es hochauflösende Modelle und Technologien, wie beispielsweise die S-Logic-Plus-Technologie von Ultrasone, welche bauartbedingte Nachteile immer mehr in den Hintergrund treten lassen. Eine weitere Möglichkeit, dem Abhören mit geschlossenen (und auch offenen) Kopfhörern mehr Natürlichkeit zu verleihen, ist die Verwendung einer Crossfeed-Funktion, die ein realistisches, teilweise stufenlos regelbares, Überblenden beider Stereokanäle ermöglicht. Crossfeed findet man in einigen Kopfhörerverstärkern und auch Softwarelösungen sind am Markt. 

Ultrasones Signature Pro ist ein heißer Kandidat als Eierlegende Wollmilchsau unter den Kopfhörern.
Ultrasones Signature Pro ist ein heißer Kandidat als Eierlegende Wollmilchsau unter den Kopfhörern.

Ein weiterer wichtiger Punkt zum universellen Einsatz eines Kopfhörers ist seine Ausstattung. Neben der Austauschbarkeit diverser Anbauteile, die generell vorteilhaft ist, meine ich hiermit speziell verschiedene Kabeloptionen. Unterschiedliche Einsatzszenarien erfordern häufig unterschiedliche Kabellängen und teilweise auch -funktionen. Der unkomplizierte Wechsel per Steckverbindung ist hier von ernormem Vorteil. Einige wenige Kopfhörer bieten die Möglichkeit, den Klang entsprechend des Verwendungszwecks anzupassen. Dies geschieht in der Regel mechanisch, indem man die Dämmung und somit den Druck in der Ohrmuschel anhand variierender Öffnungen verändert, was sich auf die Frequenzwiedergabe auswirkt, um beispielsweise verschiedene Bassintensitäten zu generieren. Hierbei kann man quasi manuell die Bauart zwischen geschlossen und halboffen manipulieren.

Fotostrecke: 2 Bilder Kabeloptionen erweitern den Einsatzradius. Hier der ATH-M40 von Audio-Technica.
Fotostrecke

Typische / häufige Merkmale von Allround-Kopfhörern
geschlossene (ggf. halboffene) Bauart
optimalerweise verschiedene Kabeloptionen
tendenziell neutrale Wiedergabeeigenschaften
seltener mechanische Manipulationsmöglichkeit des Klangs

Falls die Suche nach der Eierlegenden Wollmilchsau dann doch ins Leere führt, hat man immer noch die Möglichkeit zum Zweitkopfhörer. So z.B. gibt es eine Vielzahl sehr preisgünstiger Kopfhörer, die sich zum Recording eignen, während man eventuell etwas mehr in den kompromisslosen Mixkopfhörer investieren könnte.

Fazit

Ich hoffe, dass euch dieser Wegweiser eine kleine Hilfe zum Finden eures treuen Wegbegleiters ist. Die Relevanz der äußeren Parameter eine Kopfhörers sollten hoffentlich erkennbar sein. Ob ein konkretes Kopfhörer-Modell auch wirklich zusagt, ist nicht vorherzusagen, da hier zu viele individuelle Gesichtspunkte, u.a. die Anatomie und Klangpräferenzen jedes einzelnen, eine ebenso tragende Rolle spielen. Wichtig ist, dass ihr euch mit den technischen Daten von Kopfhörern vertraut macht – klickt auf den Link, um mehr zu erfahren. Viel Erfolg bei der Suche!

Und wenn ihr noch mehr Informationen benötigt:
#Kopfhörer Basics
#Testmarathon DJ- und Lifestyle-Kopfhörer
#Testmarathon Studiokopfhörer

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©Saicle, Shutterstock

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von Peter Könemann

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BadTicket sagt:

#1 - 26.09.2018 um 20:12 Uhr

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Da ich oft um meine Synthis "herumschleiche" während sie ihre Arbeit verrichten um was umzustecken oder so, wäre ich froh um ein kabelloses System das doch noch einigermassen gut klingt. Und nicht bei leisen Tönen gleich unterbricht wie leider auch recht teure Kopfhörer die ich bisher getestet habe.
Kennt jemand da eine brauchbare Lösung?

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