True Metal Workshop 2

In unserem nächsten Beispiel gehen wir noch einen Schritt weiter. Die Basis bildet zwar wieder das bewährte Pedaltone Riffing, trotzdem hält die an das Riff einige neue, sehr interessante Spielprinzipien bereit.

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Riff 3

Du hast es gehört. Das recht hohe Spieltempo und der Einsatz von Slidings und Scratches macht das Performen des Riffs nicht gerade zu einem Spaziergang.
TIPP: Bevor du dir die komplette Studie vornimmst, solltest du zunächst einmal antesten, welche Passagen des Riffs dir die meisten Probleme bereiten. Ich tippe mal ganz pauschal, das du bei deinen Untersuchungen zu der Erkenntnis kommen wirst, dass es besonders die beiden Powerchord-Slides am Ende der Takte 2 und 3 sind, deren zügiges Spiel dir Schwierigkeiten machen wird. Grund genug dir die Parts separat zur Brust zu nehmen. Nach einigen “Runden” werden sich sehr schnell die ersten Fortschritte einstellen. Dann ist es an der Zeit das Ganze im Zusammenhang zu trainieren. Das gleich gilt übrigens auch für das Single-Note Riff am Ende der Studie. Auch hier greift die alte Weisheit: Wattenichrichtichkännnskannseauchnichrichtichspielen.
Kommen wir so zu einem weiteren wichtigen Tool der True-Metal Gemeimde: der Verwendung von Modes/Kirchentonleitern.
Namentlich Phrygisch ist eines der angesagtesten Modes des True-Metals. Es gibt unzählige Riffs die mit dem coolen Sound-Spender arbeiten. Hier ein typisches Beispiel.

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Riff 4
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von Hansi Tietgen

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