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TC Electronic Blacksmith Test

Der dänische Konzern TC Electronic ist mit seiner 2009 eingeführten Bassanlagen-Linie mittlerweile sehr erfolgreich und trifft mit den innovativen Produkten recht genau den Geschmack vieler Bassisten. Zwei Jahre nach seiner Einführung wird das „Bass Amp 2.0“-Konzept nicht nur größer, sondern mit der Einführung des Blacksmith auch bedeutend lauter. Das neue Flagschiff der Marke hat sämtliche Features von seinen kleineren Geschwistern geerbt, so beispielsweise den chromatischen Tuner, einen Multibandkompressor namens Spectracomb, die Röhrensimulation Tubetone, den neuen Tweetertone-Regler und die ausgefuchste Presetverwaltung.

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Was den Boliden aber von den anderen TC-Amps unterscheidet, ist die gewaltige Leistung: Mit 1600 Watt verfügt er über mehr als die doppelte Power des ebenfalls erst kürzlich eingeführten RH750. Zudem versteht sich der Blacksmith mit Impedanzen von 8 bis 2 Ohm, womit in der Praxis diverse Boxenkombinationen abgedeckt sind und auch ein Betrieb mit vier 4 x10“ Boxen möglich ist. Bleibt die spannende Frage, ob ich bei diesem bonedo-Test ohne Gehörsturz oder sonstige körperliche Schäden davongekommen bin.

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uwe forschner sagt:

#1 - 25.08.2011 um 22:01 Uhr

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Wie ich auf einem amerikanischen Musikerboard anhand von Messdaten gesehen habe, leistet der TC RH 450, der kleine Bruder des TC RH 750, "nur" 236 Watt an 4 Ohm und 133 Watt an 8 Ohm. Durch diese belegten Informationen ist eine heftige Diskussion ob der Richtigkeit der Leistungsangaben entsprungen. Ob diese Diskussion "wichtig" ist, mag dahingestellt bleiben, wird doch schon der RH 450 als lauer, sich im Bandkontext gut durchsetzender Amp beschrieben. Dennoch wäre es sehr interessant, die Leistungsangaben des Blacksmith genauer zu überprüfen. Denn de facto schaut doch -vor Allem der nicht so erfahrene Musiker, und vor Allem bei Bassverstärkern- der Verbraucher auf de Wattangabe. Somit ist schon in gewisser Weise von einer, wenn auch (für mich) unmaßgeblichen, Täuschung der Käufer auszugehen.

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