Anzeige

TC Electronic präsentiert den Bass-Amp Blacksmith!

Das Konzept „Bass Amp 2.0“ hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Der TC Electronic Blacksmith ist die Synthese aus unglaublicher Leistung und außerordentlicher Vielseitigkeit – ein ungezähmter Bolide. Ob großer Club, Konzertsaal oder riesiges Stadium: Wer mit einem BLACKSMITH auf der Bühne steht, muss sich um das Thema „Leistung“ keine Gedanken mehr machen. Furchterregende 1600 Watt folgen auch den subtilsten Details des Bassspiels – ein unerschütterliches Fundament für kraftvolle Basslines und hämmernde Riffs.

Manchmal ist mehr einfach mehr :Der Blacksmith ist mehr als ein rohes Kraftpaket: Ganz im Sinn des „Bass Amp 2.0“-Konzepts überzeugt er zum Beispiel durch einen integrierten chromatischen Basstuner und Werkzeuge zum Maßschneidern des gewünschten Sounds – darunter der Vierband-EQ, die „saiten-genaue“ Komprimierung mit SpectraComp™, TubeTone™ (die vollständige Emulation einer Röhrenvor- und Endstufe), die „intelligente“ Höhensteuerung TweeterTone™ sowie drei Speicherplätze für Anwenderpresets. Der Blacksmith bietet nicht nur mehr Leistung: Hier sind Masse und Klasse auf demselben hohen Niveau.

Presets
Jeder Bassist, der während eines Konzerts mehrere Bässe verwendet oder verschiedene Stile spielt, wird sich schon einmal Verstärker-Presets gewünscht haben. Deshalb bietet der Blacksmith drei integrierte Speicherplätze. Ob ein Bassist also zwischen vier- und fünfsaitigen Bässen, Rickenbackern und Fender-Modellen wechselt – der Blacksmith folgt ihm „bei Fuß“. Er kann aber natürlich auch drei verschiedene Einstellungen für einen einzigen Bass speichern – z.B. einen Overdrive-, einen Slap- und einen Vintage-Sound.

Freie Wahl: 8, 4 oder 2 Ohm

Mit dem Blacksmith sind auch Lautsprecherkombinationen mit 2 Ohm Lastwiderstand möglich. So ist es durchaus möglich, gleich vier RS410-Boxen zu bespielen. Wir reden hier von sechzehn 10″-Lautsprechern – das sind mehr als 8000 Quadratzentimeter Lautsprecherfläche, die eine Menge Luft in Schwingung versetzen. Da kann man eigentlich nur noch eines empfehlen: Schnallen Sie sich (und Ihre Boxen) an.

Blacksmith – bitte zurücktreten; es wird definitiv laut!

Verfügbar: ab März 2011

Preis: 2.350 EUR Listenpreis (zzgl. Mwst.) / 3.599 USD (UVP)

Blacksmith – die wichtigsten Features:
• Leistung: 1600 Watt (4500 Watt Spitze)
• Presets: 3 Anwenderpresets
• Integriertes chromatisches Stimmgerät: Permanent aktiv, ermöglicht sofortiges Prüfen und Korrigieren der Stimmung.
• SpectraComp™: Multiband-Kompression – einfach die musikalischste Form der Komprimierung!
• TubeTone™: Bildet die klanglichen Eigenschaften sowohl eines Röhrenvorverstärkers als auch eines Röhrenleistungsverstärkers nach.
• Vierband-Equalizer: Semi-parametrischer EQ (Bass, untere und obere Mitten, Höhen)
• TweeterTone™: Pegelregler für Hochtöner an der Vorderseite zum Modellieren eines präsenten und modernen Bass-Sounds
• Trafosymmetrischer Leitungstreiber: DI in Studioqualität für extrem saubere Signalweitergabe an PAs oder Audioworkstations.

Blacksmith™ online:
www.tcelectronic.com/Blacksmith

Das Konzept „Bass Amp 2.0“ hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Der TC Electronic Blacksmith ist die Synthese aus unglaublicher Leistung und außerordentlicher Vielseitigkeit – ein ungezähmter Bolide. Ob großer Club, Konzertsaal oder riesiges Stadium: Wer mit einem BLACKSMITH auf der Bühne steht, muss sich um das Thema „Leistung“ keine Gedanken mehr machen. Furchterregende 1600 Watt folgen auch den subtilsten Details des Bassspiels – ein unerschütterliches Fundament für kraftvolle Basslines und hämmernde Riffs.

Manchmal ist mehr einfach mehr :Der Blacksmith ist mehr als ein rohes Kraftpaket: Ganz im Sinn des „Bass Amp 2.0“-Konzepts überzeugt er zum Beispiel durch einen integrierten chromatischen Basstuner und Werkzeuge zum Maßschneidern des gewünschten Sounds – darunter der Vierband-EQ, die „saiten-genaue“ Komprimierung mit SpectraComp™, TubeTone™ (die vollständige Emulation einer Röhrenvor- und Endstufe), die „intelligente“ Höhensteuerung TweeterTone™ sowie drei Speicherplätze für Anwenderpresets. Der Blacksmith bietet nicht nur mehr Leistung: Hier sind Masse und Klasse auf demselben hohen Niveau.

Presets
Jeder Bassist, der während eines Konzerts mehrere Bässe verwendet oder verschiedene Stile spielt, wird sich schon einmal Verstärker-Presets gewünscht haben. Deshalb bietet der Blacksmith drei integrierte Speicherplätze. Ob ein Bassist also zwischen vier- und fünfsaitigen Bässen, Rickenbackern und Fender-Modellen wechselt – der Blacksmith folgt ihm „bei Fuß“. Er kann aber natürlich auch drei verschiedene Einstellungen für einen einzigen Bass speichern – z.B. einen Overdrive-, einen Slap- und einen Vintage-Sound.

Freie Wahl: 8, 4 oder 2 Ohm

Mit dem Blacksmith sind auch Lautsprecherkombinationen mit 2 Ohm Lastwiderstand möglich. So ist es durchaus möglich, gleich vier RS410-Boxen zu bespielen. Wir reden hier von sechzehn 10″-Lautsprechern – das sind mehr als 8000 Quadratzentimeter Lautsprecherfläche, die eine Menge Luft in Schwingung versetzen. Da kann man eigentlich nur noch eines empfehlen: Schnallen Sie sich (und Ihre Boxen) an.

Blacksmith – bitte zurücktreten; es wird definitiv laut!

Verfügbar: ab März 2011

Preis: 2.350 EUR Listenpreis (zzgl. Mwst.) / 3.599 USD (UVP)

Blacksmith – die wichtigsten Features:
• Leistung: 1600 Watt (4500 Watt Spitze)
• Presets: 3 Anwenderpresets
• Integriertes chromatisches Stimmgerät: Permanent aktiv, ermöglicht sofortiges Prüfen und Korrigieren der Stimmung.
• SpectraComp™: Multiband-Kompression – einfach die musikalischste Form der Komprimierung!
• TubeTone™: Bildet die klanglichen Eigenschaften sowohl eines Röhrenvorverstärkers als auch eines Röhrenleistungsverstärkers nach.
• Vierband-Equalizer: Semi-parametrischer EQ (Bass, untere und obere Mitten, Höhen)
• TweeterTone™: Pegelregler für Hochtöner an der Vorderseite zum Modellieren eines präsenten und modernen Bass-Sounds
• Trafosymmetrischer Leitungstreiber: DI in Studioqualität für extrem saubere Signalweitergabe an PAs oder Audioworkstations.

Blacksmith™ online:
www.tcelectronic.com/Blacksmith

Hot or Not
?
blacksmithamp-850-100 Bild

Wie heiß findest Du diesen Artikel?

flame icon flame icon flame icon flame icon flame icon
Your browser does not support SVG files

von Bonedo Archiv

Kommentieren
Kommentare vorhanden
Schreibe den ersten Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Für dich ausgesucht

Mischa Marcks präsentiert „Mission Bass Live“

Bass / News

Mischa Marcks präsentiert "Mission Bass Live": In seiner Streaming-Show rückt der in Köln lebende Musiker Bassisten unterschiedlichster Couleur ins Spotlight!

Mischa Marcks präsentiert „Mission Bass Live“ Artikelbild

Der in Köln lebende Bassist Mischa Marcks hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Instrument E-Bass ins Rampenlicht zu rücken und möchte ihm aus seinem Schattendasein heraushelfen. Nach Mischa Marcks Einschätzung hat der Bass schon viel zu lange den Ruf inne, ein langweiliges oder gar einschränkendes Instrument zu sein.

Kala präsentiert zwei neue elektro-akustische U-Bass Modelle

Bass / News

Die populäre U-Bass-Serie aus dem Hause Kala erhält Zuwachs. Die Modelle Journeyman und Exotic Mahogany erweitern die Produktpalette um zwei elektro-akustische Instrumente.

Kala präsentiert zwei neue elektro-akustische U-Bass Modelle Artikelbild

Seit seiner ersten Einführung im Jahr 2008 hat der Kala U•BASS die Aufmerksamkeit von Bassisten und Medien gleichermaßen auf sich gezogen. Das Bass Player Magazine lobte das Original U•BASS für sein kolossales Low-End und seinen enormen Spaßfaktor.

Zeitreise: Prince bei den Bass-Recordings zu „Partyman“

Bass / Feature

Das Musikgenie Prince am E-Bass bewundern zu können, war immer ein Genuss! In diesem kurzen Clip sehen wir ihn bei einer Bass-Recordingsession zu seinem Hit "Partyman".

Zeitreise: Prince bei den Bass-Recordings zu „Partyman“ Artikelbild

Unser heutiges Internet-Fundstück ist ein kurzer Clip, der den am 21. April 2016 verstorbenen Popstar Prince bei einer Bass-Recordingsession zur Single "Partyman" zeigt. Auf einem Auerswald-Bass (gebaut in deutschen Landen von Jerry Auerswald aus Konstanz!) zaubert das Musikgenie dem späteren Welthit eine groovy Bassline an den Leib. Der Track sollte auf dem Prince-Album "Batman" von 1989 landen, das den Soundtrack zum gleichnamigen Spielfilm bildete.

Bonedo YouTube
  • Bass Strings for Drop Tunings - Sound Demo (no talking)
  • AIAIAI TMA-2 Studio Wireless+ Headphone
  • DPA 4055 Kick Drum Mic (no talking)