Schmidt präsentiert den Schmidt Vi, eine virtuelle Version des Schmidt Synthesizers. Mit der Software Deck können Hardware-Schmidt Sounds gespielt werden .


Schmidt Vi und Deck
Vor ein paar Tagen hatte Schmidt Synthesizer bereits mit einem Teaser-Bild angekündigt, dass sie auf der Superbooth ein neues Produkt vorstellen werden: Schmidt Vi und Deck. Jetzt ist die offizielle Pressemitteilung und ein erstes Foto erschienen.
Schmidt Vi
Bei Schmidt Vi handelt es sich dabei um eine virtuelle Version des Schmidt Synthesizers. Entwickelt wurde das Plug-in in Zusammenarbeit mit UJAM. Das Plugin wird in den Formaten VST3, AU und AAX verfügbar sein.

Wie Schmidt erklärt, ist der originale Schmidt Synthesizer seit rund 12 Jahren auf dem Markt und wird von zahlreichen Musikern und Studios weltweit eingesetzt.
Mit dem neuen Schmidt Vi bringen sie diesen nun erstmals als Plugin heraus. Entwickelt wurde die Software in Zusammenarbeit mit UJAM. Das Plugin wird in den Formaten VST3, AU und AAX verfügbar sein.
Schmidt Deck
Zusätzlich wurde die Software Schmidt Deck vorgestellt. Mit dieser lassen sich Sounds spielen, die auf dem Hardware Schmidt-Synthesizer erstellt wurden. Von diesen Sounds können laut Hersteller mit den Bedienelementen des Plug-ins Variationen hergestellt werden.
Der Schmidt Vi und Schmidt Deck sollen Mitte 2026 erscheinen. Preise wurden bislang noch nicht bekannt gegeben. Die Plug-ins erscheinen in den Formaten VST3, AU und AAX.

Schmidt Synthesizer
Wenn es um Superschlachtschiff-Synthesizer der absoluten Luxusklasse geht, denken viele sofort an den Schmidt Synthesizer. Umso spannender ist es, dass Schmidt für die Superbooth offenbar eine Überraschung vorbereitet.
Hier geht es zum Schmidt Synthesizer Test.

Schmidt Deck Teaser
Schmidt präsentiert auf der Superbooth einen neuen Synthesizer namens „Deck”, von dem bis jetzt nur ein Teaser Bild bekannt ist.
Dass das Unternehmen dort seinen bekannten Schmidt-Synthesizer präsentiert, ist wenig überraschend. Interessant wird es jedoch durch ein Teaser-Bild, auf dem ein bislang unbekanntes Gerät mit der Bezeichnung „Deck“ zu sehen ist. Worum es sich dabei genau handelt, bleibt bislang ein Geheimnis.
Das Werbebild ist zudem mit der Unterschrift „C Vi – The Virtual Recreation of a Dream“ versehen. Das lässt Raum für Spekulationen: Möglicherweise arbeitet Schmidt an einem Software-Synthesizer oder sogar an einem Plug-in für den Schmidt-Synthesizer, sofern sich ein solches Konzept überhaupt sinnvoll und realistisch umsetzen lässt.

Fest steht: Das „Deck“ wirkt deutlich kompakter als der große Schmidt-Synthesizer. Zu erkennen sind unter anderem ein Joystick, etwa 17 Regler sowie rund 22 Taster. Besonders auffällig ist ein schräg eingebautes Touch-Display, das sich scheinbar über die gesamte Breite des Desktop-Geräts erstreckt. Auch ein Holzgehäuse scheint wieder Teil des Designs zu sein.
Was Schmidt hier genau vorstellen wird, bleibt abzuwarten. Bis dahin lohnt sich ein Blick auf den Schmidt Synthesizer Test, um ein Gefühl dafür zu bekommen, auf welchem Niveau dieses Unternehmen arbeitet.























