Anzeige
ANZEIGE

Stone Deaf QBoost Test

Fazit

Mit dem Stone Deaf QBoost stellt sich ein interessantes Boost-Pedal vor, das charakterstark in den Signalweg eingreift und bei Bedarf auch gezielt ausgewählte Frequenzbereiche betont. Um der Amp-Vorstufe einfach und neutral mehr Schub zu geben, wäre dieser Kandidat wohl nicht meine erste Wahl. Wer aber schmutzige Overdrive-, Distortion- und Fuzz-Sounds sucht, kommt mit dem QBoost definitiv auf seine Kosten. Gemessen an den Möglichkeiten dieses Kandidaten ist der Preis für ein Pedal aus Großbritannien ansonsten erfreulich günstig.

Unser Fazit:
Sternbewertung 4,5 / 5
Pro
  • saubere und robuste Verarbeitung
  • zwei Klangcharakteristiken
  • voluminöser Grundklang
  • sehr wirkungsvoller Frequenz-Boost
Contra
  • keins
Artikelbild
Stone Deaf QBoost Test
Für 149,00€ bei
Mit dem Stone Deaf QBoost erhält man ein Boost Pedal mit zwei Klangcharakteristiken und einem sehr wirkungsvollen Frequenz-Boost.
Mit dem Stone Deaf QBoost erhält man ein Boost Pedal mit zwei Klangcharakteristiken und einem sehr wirkungsvollen Frequenz-Boost.
Technische Spezifikationen
  • Hersteller: Stone Deaf
  • Modell: QBoost
  • Typ: Boost-Pedal mit Frequenzkontrolle, Overdrive und Fuzz
  • Anschlüsse: Input, Output, Netzteil
  • Schalter/Regler: Pre-Amp, Freq-Boost, V/M, On/Off, Freq
  • Bypass: True Bypass
  • Stromversorgung: 9 V Netzteil (nicht im Lieferumfang)
  • Stromaufnahme: 65 mA
  • Abmessungen: 72 x 114 x 52 mm (BxTxH)
  • Gewicht: 265 g
  • Ladenpreis: 149,00 Euro (September 2021)
Hot or Not
?
Produktfotos für Remise 3 Medienservice Agentur GmbH

Wie heiß findest Du dieses Produkt?

flame icon flame icon flame icon flame icon flame icon
Your browser does not support SVG files

von Michael Behm

Kommentieren
Kommentare vorhanden
Schreibe den ersten Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Für dich ausgesucht
Gitarren-Boutique: Stone Deaf QBoost und warum Brian May elf AC30 braucht
Gitarre / News

Ho ho ho und rockige Weihnachten! Heute in der Gitarren-Boutique: Tödliche Linkshänder-Gitarren, Stone Deaf, Keeley und Tone Electronix.

Gitarren-Boutique: Stone Deaf QBoost und warum Brian May elf AC30 braucht Artikelbild

Fröhliche Weihnachten alle miteinander! Bevor ihr der Enttäuschung ins Auge blicken müsst, dass euch niemand einen sündhaft teuren Boutique-Verstärker schenken wird, gibt es hier den allwöchentlichen Fix der Gitarren-Boutique. Heute dabei: der Stone Deaf QBoost, Keeley Cosmic Country Phaser, die Gitarre des Todes und elf AC30 auf der Bühne von Brian May. Los geht’s!

Stone Deaf PDF-1X Test
Gitarre / Test

Das Stone Deaf PDF-1X bietet die Möglichkeit von Overdrive-, Distortion- und Fuzz-Sounds in einem Pedal, dazu ein wirkungsvoller parametrischer Equalizer.

Stone Deaf PDF-1X Test Artikelbild

Das limitierte Stone Deaf PDF-1X vereint die Konzepte des schon länger erhältlichen PDF-1 und PDF-2 Pedals der in Großbritannien ansässigen Pedalschmiede. Der Hersteller selbst spricht vom aktuell vielseitigsten Pedal im hauseigenen Portfolio.Zusammengefasst lässt sich das PDF-1X als Overdrive, Distortion und Fuzz beschreiben, das mit einer parametrischen EQ-Funktion zusätzlich abgestimmt werden kann und sich darüber hinaus mit einem Expression-Pedal ansteuern lässt. Das PDF-2

Die besten Gitarrenriffs in Noten und Tabs - Queens of the Stone Age - No One Knows
Gitarre / Workshop

Mit „No One Knows“ aus dem gefeierten Album „Songs for the Deaf“ steht heute ein Hit von Queens of the Stone Age auf unserem Programm der besten Gitarrenriffs.

Die besten Gitarrenriffs in Noten und Tabs - Queens of the Stone Age - No One Knows Artikelbild

Die amerikanische Indie- und Stoner-Rockband "Queens of the Stone Age" (QOTSA) wurde 1996 von Mastermind Josh Homme gegründet, der sich nach seiner frisch aufgelösten Band Kyuss ein neues Betätigungsfeld suchte. Nach zwei Alben, die zwar von den Kritikern gefeiert wurden, aber eher mäßige Verkaufszahlen vorweisen konnten, erschien schließlich 2002 "Songs for the Deaf". Das mehrfach mit Platin ausgezeichnete Album heimste hervorragende Rezensionen ein und wurde bei einer Leserumfrage der deutschen Zeitschrift Visions immerhin auf Platz 2 der "150 Alben für die Ewigkeit" gewählt, direkt hinter Nirvanas Nevermind.

Carl Martin PlexiRanger Test
Gitarre / Test

Im Carl Martin PlexiRanger steckt das, was auch sein Name verrät: ein Overdrive für den legendären Plexi-Sound und ein Booster für die klassische Kombination.

Carl Martin PlexiRanger Test Artikelbild

Das Carl Martin PlexiRanger Overdrive/Boost-Pedal ist ein weiteres Plexi-Pedal des dänischen Herstellers, der offensichtlich dem klassischen Thema des Marshall-Plexi-Sounds intensiv auf der Spur bleibt. Immerhin finden sich in seinem Portfolio außer dem sehr beliebten PlexiTone der etwas kleinere PlexiTone Single und der PlexiTone Lo-Gain. Und jetzt erweitert der PlexiRanger die illustre Runde um ein weiteres Pedal. 

Bonedo YouTube
  • Gibson G-Bird | Generation Collection - Sound Demo (no talking)
  • Best Cyberweek DEALS for Guitarists! - 2022
  • DSM & Humboldt ClearComp - Sound Demo (no talking)