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“Ohne Impfung wäre ich gestorben” Billie Eilish erzählt von Corona-Erkrankung

Dass auch ein junges Alter oder körperliche Fitness nicht vor einer schweren Corona-Erkrankung schützen, dürfte mittlerweile auch in der breiten Masse angekommen sein. Jüngst erwischte es sogar zwei Profi-Fussball der FC Bayern München, die wegen einer Infektion mehrere Wochen keinen Sport machen konnten. Teenie-Star Billie Eilish berichtet nun ebenfalls von einer sehr schwerwiegenden Erkrankung. Der Impfung verdanke sie ihr Leben. 

FOTO: Lars Crommelinck Photography
FOTO: Lars Crommelinck Photography


Kurz vor ihrem zwanzigsten Geburtstag sprach die aktuell erfolgreichste Sängerin der Welt erstmals von ihrer Corona-Infektion. Im August habe sie sich angesteckt. Die Krankheit habe Eilish daraufhin ganze zwei Monate begleitet und in ihrem Körper Schäden angerichtet, die bis heute nachhallen. Zum Glück habe sich Eilish bereits vor ihrer Infektion gegen das Corona-Virus impfen lassen: “Ich glaube, wenn ich nicht geimpft gewesen wäre, wäre ich wohl gestorben, weil es so schlimm war.” 

Eilish sei bewusst, dass sie dennoch – vor allem dank der Impfung – einen vergleichsweise milden Verlauf der Krankheit erlebt habe. Trotzdem sei es für sie schrecklich gewesen. Nun wirbt sie in einem TV-Interview auch für die Impfung: Dieser habe nicht nur ihr Leben gerettet, sondern auch ihre Familie und Freunde vor einer Ansteckung bei ihr bewahrt. 

Wer sich das Interview mit dem US-TV-Magazin Howard Stern Show selbst anschauen möchte, kann dies weiter untern im eingebetteten Video tun. Leider gibt es noch keinen Mitschnitt vom gesamten Interview online. Unter anderem sprach der Weltstar nämlich darüber, ihren ersten Porno bereits im alter von elf Jahren gesehen zu haben und von dem Anblick nachhaltig verstört worden zu sein. “Ich finde Pornos sind eine Schande,” erklärt die 19-Jährige weiter. Es habe sogar ihr Gehirn zerstört in so einem jungen Alter so viele Erwachsenenfilme gesehen zu haben. 

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von Niklas Wilhelm

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