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NAMM 2021: Ashdown CTM-TUBE-PRE

Mit Plugins zu arbeiten ist heutzutage in Studio- wie auch zahlreichen Live-Produktionen unerlässlich. Dennoch sollte stets die analoge Basis des Basstons stimmen. Damit die klanglichen Voraussetzungen ideal sind, kann man sich unter anderem eines guten Röhrenpreamps bedienen. Der Ashdown CTM-TUBE-PRE ist ein solcher Preamp!

(Bild: Ashdown)
(Bild: Ashdown)

Nach dem Einstöpseln wird die Eingangsempfindlichkeit per Sensitivity-Schalter eingepegelt. Der EQ-Bereich wurde mit den frequenzmäßig sinnvoll angesetztenReglern für Bass, Middle und Treble bewusst übersichtlich gehalten – hier kommt jeder schnell zum Sound seiner Träume!
Mithilfe eines Drive- und eines Feedback-Potis erhält man Zugriff auf den Wirkungsbereich der verbauten ECC81-, ECC82- und ECC83-Röhren. Auf diese Weise lässt sich für jedes Instrument der perfekte “Sweet Spot” ermitteln, und die klanglichen Möglichkeiten reichen von “Oldschool” bis “Modern Heavy”.
Zudem steht ein Effekteinschleifweg zur Verfügung, und das aufgewertete Signal des Vorverstärkers kann “Pre” oder “Post DI” abgegriffen werden. Wir sind heute schon gespannt wie ein Flitzebogen auf einen ausführlichen Test!
Weitere Infos gibt es unter www.ashdownmusic.com

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(Bild: Ashdown)

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von Lars Lehmann

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