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NAMM 2020: Sire Marcus Miller-Bässe – das 2020er-Lineup ist da!

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Fotostrecke: 5 Bilder (Bild zur Verfügung gestellt von Sire)
Fotostrecke

Viel getan hat sich in der Marcus-Miller-Serie der südkoreanischen Firma Sire. Wir haben für euch die wichtigsten News auf einen Blick. (Leider waren allerdings die Euro-Preise noch nicht zu erfahren.)
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Sire Marcus Miller V5

Der Sire V5 ist ein passiver Jazz Bass mit einem Roasted Neck, ersonnen und gebaut für Bassisten, die auf einfaches Handling und ein geringes Gewicht stehen. Der Roasted-Hals produziert einen warmen und vollen Sound mit toller Dynamik und Ansprache.
Online erhältlich ab April für $ 499,- (Viersaiter) bzw. $ 599,- (Fünfsaiter).

Sire Marcus Miller U5

Der Sire U5 ist ein Shortscale-Modell, das bereits auf der NAM 2019 vorgestellt wurde, aber im letzten Jahr noch nicht lieferbar war. 2020 soll es nun endlich erhältlich sein! Der U5 ist ein passiver viersaitiger Bass mit einem P-Bass-Pickuppärchen in der Hals- und einem Singlecoil in der Stegposition. Passiv? Ja, genau: der U5 kommt ohne die umfassende aktive Elektronik, die manche Sire-User etwas kompliziert im Umgang finden.
Online erhältlich ab April in den Farbvarianten Mint, Tobacco Sunburst und Natural für $ 499,-.

Sire Marcus Miller P10

Der Sire P10 ist die Precision-Version des V10, der in der Szene mit viel begeisterung aufgenommen worden ist. Genau wie der V10 als hochwertigere Version des V7 herausgebracht wurde, versteht sich der P10 als Weiterentwicklung des P7. Der Bass wird ausgeliefert mit Flame Roasted Neck und einem asymmetrischen C-Shape Neck für eine abermals verbesserte Bespielbarkeit.
Online erhältlich ab April für $ 1.299,- (Viersaiter) und $ 1.499,- (Fünfsaiter).
>>>Sensation von der NAMM 2020: Ashdown baut Bässe!<<<

Sire Marcus Miller M5

Der Sire M5 ist der “mittlere” Vertreter der M-Serie. Dieser mit einem Swamp-Ash-Body ausgestattete Bass wird als Vier- und Fünfsaiter erhältlich sein und einen sehr stabilen fünfteiligen Hals besitzen.
Online erhältlich ab April für $ 599,- (Viersaiter) und $ 699,- (Fünfsaiter).

Sire Marcus Miller M7 Six

Der Sire M7 Six: Viele Sire-Kunden haben sich in der Vergangenheit einen sechssaitigen M7 gewünscht – dieser Wunsch wurde nun erhört! Diese Schönheit von einem Bass besteht aus einem fünfteiligen Hals und wird vor allem Liebhaber moderner Stilistiken und Spieltechniken begeistern.
Online erhältlich ab April für $ 1.159,-.
Weitere Infos gibt es hier: www.sire-usa.com

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(Bild zur Verfügung gestellt von Sire)

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von Lars Lehmann

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Sire Marcus Miller V3 Fivestring 2nd Gen Test

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Mit dem V3 schafft es Sire, die Bässe der Marcus-Miller-Serie abermals günstiger anzubieten - bei weitestgehend gleicher Verarbeitungs- und Materialqualität!

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Seit ihrer Markteinführung haben die Bässe der südkoreanischen Firma Sire weltweit einen kometenhafte Aufstieg hingelegt. Die Kooperation mit Bass-Superstar Marcus Miller ist einfach enorm erfolgreich - und das liegt nicht nur am attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern auch daran, dass Sire ihr Portfolio und somit ihre Zielgruppen ständig erweitern. Mit dem Erfolgsmodell V7 fing alles an, und dieses bildet auch nach wie vor noch immer das Herz der Produktpalette. Mittlerweile gibt es aber sowohl teurere als auch preiswertere Ausführungen. Zu letzterer gehört der V3, welcher unser heutiger Testkandidat ist. Schauen wir mal, wie gut der wirklich sehr preisgünstige V3 in der aktuellen 2nd Generation abschneidet - und welche Unterschiede zum großen Bruder V7 bestehen.

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Dass die Kooperation von Sire und der Basslegende Marcus Miller international von immensem Erfolg gekrönt ist, dürfte den meisten Bassisten nicht entgangen sein. Verwunderlich ist das kaum, denn die Bässe klingen wirklich hervorragend und überzeugen mit einem nahezu beispiellosen Preis-Leistungs-Verhältnis. Sire ruht sich seit dem Raketenstart im Jahre 2016 allerdings nicht auf den erarbeiteten Lorbeeren aus, sondern arbeitet beständig an neuen Modellen, die sukzessive das Portfolio erweitern. Für Freunde von traditionelleren Instrumenten bietet die südkoreanische Firma seit dem Frühjahr 2021 nun auch zwei waschechte Precision-Bässe mit passiven Elektroniken. Der P5 ist als Viersaiter und als Fünfsaiter in jeweils drei verschiedenen Farben (Tobacco Sunburst, Red, Mild Green) erhältlich, während sich Sire beim traditionelleren D5, der dem Telecaster-mäßigen Ur-Preci aus den 1950er-Jahren nachempfundenen wurde, auf ein viersaitiges Modell beschränkt. Auch beim D5 hat man die Wahl zwischen drei Farben (Tobacco Sunburst, Vintage White, Butter Scotch Blonde). Wir haben uns den neuen MM D5 in Butterscotch Blonde geordert und sind gespannt, ob der Preci genauso überzeugen kann wie die extrem populären Jazz-Bässe von Sire.

Sire Marcus Miller V5 Alder-4 VWH Test

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Bassisten, die einen traditionell konstruierten passiven Jazz Bass suchen, aber nicht viel Geld ausgeben möchten, könnten ihr Glück im Sire Marcus Miller V5 finden. Alle Infos gibt's bei uns im Test!

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Die südkoreanischen Firma Sire legte mit der Vorstellung ihrer Marcus Miller-Bässe im Jahre 2016 einen fulminanten Start hin und arbeitet seitdem beständig an der Erweiterung des Portfolios. Besonders die Jazz-Bässe der V-Serie erfreuen sich bei Tieftönern großer Beliebtheit und sind mittlerweile in zahlreichen Ausführungen und Preislagen erhältlich. Seit Oktober 2020 steht der passive V5, welcher 70er-Pickup-Positionen bereithält, als Vier- oder Fünfsaiter in den Geschäften. Wir haben uns für diesen Test den Sire Marcus Miller V5 in der viersaitigen Version liefern lassen und sind gespannt, ob der passive Jazz Bass genauso überzeugend abschneidet wie die aktiven Modelle der V-Serie!

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Vor einigen Jahren wandte sich die südkoreanische Firma Sire an Bassikone Marcus Miller und unterbreitete ihm ihre Version von einer Zusammenarbeit bezüglich qualitativ hochwertiger aber bezahlbarer Instrumente. Der Rest ist eine nahezu unvergleichliche Erfolgsgeschichte! Von dieser beflügelt, wuchs seitens Sire mit den Jahren der Gedanke, auch diejenigen BassistenInnen ins Auge zu nehmen, die es gerne etwas edler haben und entsprechend auch ein paar Euro mehr erübrigen können. Zunächst erblickte daraufhin der V9 das Licht der Welt, welcher im Vergleich zum "Standard" V7 schon einige Upgrades mitbrachte. Der V10 legt in einigen Punkten abermals eine Schippe drauf - was sich natürlich auch preislich niederschlägt. Was er dafür bietet, soll der heutige Test zeigen.

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