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Logic Pro X Tutorial: Arbeiten mit Channel-Strips und Bibliothek

Apple Logic Pro X kommt mit einer riesigen Anzahl fertiger Presets von vorgefertigten Mixerkanälen und Mehrspurinstrumenten. Wie du diese einsetzt und auch eigene erstellst, die du immer wieder einsetzen kannst, erklärt dieser Artikel.

Logic_Workshop_Bibliotheken


Kurz zum grundsätzlichen Verständnis zur Arbeitsweise von Apple Logic Pro X: Die DAW arbeitet stets objektbasiert. Alle Objekte, auf die du später im Arrangement Einfluss nimmst, auch die einzelnen Spuren, werden im sogenannten “Environment” angelegt, auf das ich in einer späteren Folge mal ausführlich eingehe. Wichtig ist für diese Folge nur, dass auch Spuren nichts anderes sind als einzelne Objekte, die einzeln geladen, kopiert oder gespeichert werden können.

Das bedeutet nämlich: Du kannst Sound-Presets mit allem Drum und Dran und sogar mir mehreren Spuren auf einmal als fertiges Instrument abspeichern oder auch aufrufen. Und Apple liefert hier eine riesige Menge an Sounds und Presets mit. Die müssen zwar erst nachgeladen werden, das geht aber nach Bedarf auch einzeln. Wie das funktioniert, habe ich in diesem Artikel erklärt.

Nach dem Download stehen dir Gigabyte-weise Sounds und vor allem fertige Instrumenten-Presets zur Verfügung. Du findest sie in der Bibliothek über das Karteischubladen-Symbol oben links oder die Taste y.

Jede Mende fertige Instrumenten-Kanäle inklusive Effekte werden in Logic schon mitgeliefert.
Jede Mende fertige Instrumenten-Kanäle inklusive Effekte werden in Logic schon mitgeliefert.

Im linken Bereich des Arrangements öffnet sich nun der Bibliothek-Bereich mit dem schlichten Namen “Sounds” darunter. Dort werden alle verfügbaren Klänge aufgelistet. Wenn du etwas nachladen willst, kannst du das auch direkt aus diesem Fenster machen. Mein Tipp: Einmal alles laden, dann ist Ruhe und du kannst ohne langes Warten durch die Sounds stöbern. Genug Festplatten-Speicherplatz sollte heutzutage ja kein Problem sein. Bei langsamer Internetverbindung machst du das einfach nach der Installation über Nacht.

Software-Instrumente aus der Bibliothek

Als erste Spur, die wir ja beim Erstellen eines neuen Arrangements “zwangsanlegen” müssen, nehmen wir eine Software-Instrument-Spur. Öffnen wir nun die Bibliothek, so präsentieren sich nun fast alphabetisch die Sound-Kategorien von Bass bis World und dann noch von Arpeggiator bis zu “Ältere Versionen”. Hinter dem letzten Punkt verbergen sich u.a. auch die JamPacks, die Apple früher mal beim Kauf auf mehreren DVDs mitlieferte. Alt heißt hier übrigens keinesfalls schlecht. Hier und da dürften Presets irgendwie bekannt vorkommen, denn immer mal wieder wurden sie auch bei Chartproduktionen eingesetzt. Aber insgesamt ist hier immer noch sehr viel brauchbares Material dabei.

Zunächst was Einfaches!

Wir fangen zunächst mal mit einem ganz einfachen Channelstrip an und laden direkt den ersten Sound Bass > Fingerstyle Bass ein, indem wir darauf klicken. Die Instrumenten-Spur füllt sich nun mit mehreren aufeinander abgestimmten Dingen. Da ist zunächst mal der Logic-eigene Sampler EXS24 mit dem Sound-Preset Fingerstyle Electric Bass. Okay, das wäre aber zu einfach, wenn es nur dabei bliebe. Darunter wurden von den Machern gleich vier verschiedene Effekte in die Spur geladen und aufeinander abgestimmt: Bass Amp, Compressor in der Vintage-VCA-Version, das Pedalboard mit (deaktiviertem) happy face fuzz und das einfache Echo, dessen Wet-Signal aber ebenfalls noch auf 0 steht.

Der Fingerstyle Bass besteht aus Sampler und einigen vorkonfigurierten Effekten.
Der Fingerstyle Bass besteht aus Sampler und einigen vorkonfigurierten Effekten.

Du bekommst hier also direkt einen schön spielbaren Bass-Sound geliefert, bei dem du mit zwei einfachen Handgriffen schnell passende Effekte aktivieren kannst. Das Besondere – und das gilt eben für alle fertigen Channel Strips aus der Bibliothek – ist: Alles ist fertig aufeinander abgestimmt. Du kannst sofort loslegen, aber auch jederzeit alles verändern und eben auch als Preset für andere Songs abspeichern.
So, bis hierhin war es ja noch einfach – ein Klangerzeuger, ein paar Effekte, alles in einer Spur. Dass ein Channel-Strip-Preset aber auch viel mehr sein kann, zeigt das nächste Beispiel.

Ein Instrument, jede Menge Channels!

Wieder legen wir eine Spur für Software-Instrument an. Diesmal wählst du aus der Bibliothek aber Electronic Drum Kit > Drum Machine Designer > After Party. Ein Blick auf den Mixer (Taste X) zeigt zunächst mal: Gut, es gibt ein Instrumenten-Plug-in und ein paar mehr Effekte. Auch hier ist wieder alles aufeinander abgestimmt und wie erwartet sorgen die Effekte für ein bisschen mehr Bass und Punch. Das soll aufwendiger sein? Oh ja, denn nun schauen wir uns mal nicht nur die Spuren im Mixer an, der ja auch nichts anderes ist, als ein Ausschnitt des Environments, sondern klicken in der Mitte des Bildschirms von Spuren auf den Reiter Alle.

Ein Instrument. Jede Menge Kanäle und Effekte: After Party basiert auf dem Drum Machine Designer
Ein Instrument. Jede Menge Kanäle und Effekte: After Party basiert auf dem Drum Machine Designer

Tatsächlich wurden hier jede Menge einzelner Objekte eingeladen, die alle auf dem Plug-in Ultrabeat basieren. Über mehrere Busse werden die einzelnen Spuren wieder zurückgeführt oder auf Effekte geroutet, und letztendlich entsteht so das Instrument mit dem schicken MPC-Icon. Und das kannst du in nur einer sichtbaren Instrument-Spur bedienen. Übrigens: Ein Klick auf den kleinen Pfeil neben dem Icon im Arrangement zeigt dir auch dort alle einzelnen Instrumente an, und du kannst auf jeder Sub-Spur eine MIDI-Region erzeugen – sehr übersichtlich!
Und genau darum geht’s bei der Bibliothek der Channel Strips: Hier können sich ganz einfache Dinge verstecken wie ein Preset des Plug-in-Synthesizers Alchemy ohne irgendwas dazu oder eben auch ganz schön aufwendig zusammengestellte und aufeinander abgestimmte Plug-ins und Spuren.

Vorgefertigte Audiospuren

Auch die gibt es! Erzeuge eine neue Audiospur und rufe die Bibliothek auf. Dort werden dir nun ganz andere Presets angezeigt, nämlich alles von Mixdown bis Performance.

Für Audiokanäle gibt es eigene Channel-Strip-Settings
Für Audiokanäle gibt es eigene Channel-Strip-Settings

Neben den vielen Mixdown-Presets, die schön säuberlich nach Instrumentengattungen getrennt und wie immer natürlich nur als Ausgangspunkt für Mischungen zu verstehen sind, gibt es hier vor allem zwei sehr spannende Bereiche: die Performance Patches und die Sektion Experimental. Wenn du zum Beispiel mal hören willst, wie ein Formantfilter-ähnlicher Sound ohne großen Aufwand zu erstellen ist, lässt du einen Akustikgitarrenloop durch das Performance-Patch Electrified erklingen.
In der Sektion Experimental stehen fertige Kanalzüge mit extrem abgedrehten Effekten zur Verfügung, die auf unterschiedliches Audiomaterial auch sehr verschieden reagieren.
Jede Menge weiterer ausgefallener Audioeffekte findest du im Bereich Ältere Versionen. Auch hier gibt es nämlich neben den ganzen Mixdown-Presets die Sektion Warped (Logic > 09 Warped) mit sieben Unterkategorien und Effekten von einfachen Filtern bis zu Ghost Rhythms, oder einfache Effekte, die ursprünglich als Gimmick für Garage Band gedacht waren.
Übrigens bestehen auch die Channel Strips für Audiospuren nicht unbedingt nur aus einer Spur. Auch hier gibt es jede Menge Presets mit gleich mehreren Busspuren, auf denen passende Send-/Return-Effekte eingebunden sind – ganz genauso, wie du es auch beim Mixdown auf einer Hardware-Konsole machen würdest.
Und noch ein Tipp: Auch für den Stereoausgang gibt es bereits eigene Settings mit passenden Summeneffekten. Im Screenshot habe ich sie direkt im Kanal und nicht über die Bibliothek aufgerufen.

Fertige Summeneffektketten werden für den Stereoausgang angeboten.
Fertige Summeneffektketten werden für den Stereoausgang angeboten.

Eigene Channel-Strips anlegen

Nachdem wir uns jetzt diverse Presets angesehen haben und du somit das Prinzip der Bibliothek und der darin enthaltenden Channel-Strips verstanden haben solltest, wollen wir mal ein eigenes Preset anlegen. Zwar werden alle Kanäle natürlich in deinem Song mit abgespeichert, ein selbst erstelltes Preset kannst du aber in jedem Song über die Bibliothek aufrufen.

Fangen wir zunächst mit einem Setting an. Dies ist kompletter Kanalzug mit allen Plug-ins und weiteren Kanaleinstellungen wie Lautstärke oder Panorama.
Typische Beispiele für komplette Kanalzüge, die ich selbst gerne verwende, sind eine fertige Amp-Spur, in die ich Audiomaterial lege, das ich durch einen fertigen virtuellen Amp schicken will oder auch eine Mastering-Spur, in die bereits die von mir typischerweise verwendete Effektkette eingeladen ist.

Zum Nachvollziehen erstellen wir genau so eine Mastering-Spur. Wir öffnen ein neues, leeres Projekt und erstellen als erste Spur eine vom Typ Audio. Achtet darauf, dass dies eine Stereo-Spur ist, damit auch alle Effekte als Stereo-Version eingeladen werden.
Jetzt laden wir eine typische Mastering-Effektkette ein mit Compressor, Channel EQ, Multipressor, vielleicht ein Imaging-Tool wie Stereo Spread, den Adaptive Limiter und als Abschluss zur optischen Kontrolle das Multimeter. Selbstverständlich kannst du hier auch dazugekaufte oder Freeware-Plug-ins benutzen. Ich nehme zum besseren Nachvollziehen für alle nur die Logic-eigenen Effekte.

Eine typische Mastering-Effektkette braucht man immer wieder. Speichere sie dir als Channel-Setting ab!
Eine typische Mastering-Effektkette braucht man immer wieder. Speichere sie dir als Channel-Setting ab!

Du kannst in jedem der eingeladenen Effekte nun auch schon erste Voreinstellungen treffen, die als Ausgangsbasis dienen sollen. Auch das Output-Routing kannst du schon einstellen, falls du beispielsweise eine extra Abhöre fürs Mastering verwenden willst. Du kannst der Spur auch eine Farbe zuweisen und sie ordentlich benennen.

Wenn du alle Einstellungen getroffen hast, Klickst du im Kanalzug – entweder links oder im Mixer – auf das Feld Setting und dort auf den Menüpunkt Channel-Strip-Setting sichern unter … Im folgenden Speicherdialog-Fenster kannst du bestimmen, wo du das Setting abspeichern willst. In unserem Fall wird dir der Ordner Track (Benutzer > Musik > Audio Music Apps > Channel Strip Settings > Track) vorgeschlagen. Falls du lieber direkt die Output-Spur zum Mastering verwenden willst, kannst du entweder die Effekte direkt dort einladen und das dann abspeichern, oder den Ordner Output als Speicherort wählen. Je nach Speicherort wird dir dein Preset nämlich auch nur im passenden Spurtyp zur Auswahl angeboten.

Wenn du nun wie oben beschrieben die Sound-Bibliothek öffnest, wirst du feststellen, dass dort ein neuer Menüpunkt erstellt wurde: Benutzereinstellungen für … Hier – oder direkt im Setting-Menü eines Audio-Channels ‑ findest du nun die abgespeicherte Mastering-Vorlage, und zwar in jedem deiner Logic-Projekte.

Benutzt du oft die selben Instrumente/Effekte-Kombinationen, so speichere dir doch die schon als Setting ab! Deine Lieblings-Bassdrum mit fertigem EQ oder was auch immer – ein Klick und du hast sie einsatzbereit in deinem Arrangement!

Das war doch gar nicht so kompliziert! Willst du aber ein Setting mit mehren Spuren und dazugehörigen Effekten abspeichern, ist das schon nicht mehr ganz so simpel. Wenn du einfach den einen Channel-Strip abspeicherst, werden nämlich die ganzen Aux-Kanäle nicht mit abgespeichert.

Mehrere Channels auf einmal: Patch anlegen

Typische Anwendungsbeispiele für solche Szenarios sind zum Beispiel ein Multi-Out-Instrument wie etwa ein Drummer oder ein Sampler mit verschiedenen Sounds. Theoretisch kannst du dir auch einen vorpräparierten Mixer zusammenstellen und den abspeichern. Allerdings finde ich es persönlich in diesem Fall besser, direkt eine komplette Song-Vorlage anzulegen. Einen Mixer wirst du wahrscheinlich selten noch nachträglich in einen Song einladen wollen.

Um komplexe Settings anzulegen, wie etwa die oben erwähnte After Party mit dem Drum Machine Designer, gibt es in Logic Pro X die Patch-Funktion. Hierbei werden alle Aux- oder Bus-Spuren, die zum kompletten Gebilde gehören, inklusive aller Einstellungen und – für die Übersicht sehr praktisch – auch aller Icons als ein Preset abgespeichert und hinterher wieder aufgerufen.

Ich demonstriere dies mal am Beispiel eines Instruments mit mehreren Ausgängen: Diesmal legst du in einem neuen Projekt eine neue Spur für Software-Instrument an und lädst dort ein Instrument mit Multi-Ausgang ein. Bei den Logic-eigenen Instrumenten geht das mit dem Drum Kit Designer, EXS24 oder Ultrabeat.

Einige Logic-eigene Instrumente bieten Multi-Ausgänge an.
Einige Logic-eigene Instrumente bieten Multi-Ausgänge an.

Nun definierst du im Instrument die passenden Ausgänge, zum Beispiel so, wie im Screenshot mit EXS24 zu sehen ist. Danach rufst du über die Taste x den Mixer auf und erzeugst im Menü Optionen über Neuen Aux-Channel-Strip erzeugen oder die Tastenkombination Control-n die gewünschte Anzahl an Einzelausgängen. Im jeweiligen Feld Eingang weist du nun jedem Aux-Kanal den zugehörigen Ausgang des EXS24 zu. Alternativ kannst du auch das kleine + im EXS24-Kanal im Mixer über der Solo-Taste klicken. Damit werden bereits dem EXS24 zugewiesene Aux-Kanäle erzeugt. Dann kannst du dich mit den Effekten austoben und alle nötigen Einstellungen treffen. Übrigens kannst du auch Signale eines Kanals per Send auf einen anderen Kanal weiterrouten oder Zwischensummen bilden etc.

Jeder Aux-Kanal bekommt als Eingang einen passenden Kanal des Instruments zugewiesen.
Jeder Aux-Kanal bekommt als Eingang einen passenden Kanal des Instruments zugewiesen.

Wenn alles steht, markierst du alle Spuren mit Shift-Klick und wählst dann im Mixer-Menü Optionen den Befehl Spurstapel für ausgewählte Channel-Strips erzeugen und wählst den Typ Summenstapel. Dadurch erhältst du eine neue Spur mit einem kleinen Dreieck unterhalb des Mute-Tasters. Hier – oder mit dem Dreieck vor dem Icon im Arrangement-Fenster – kannst du die einzelnen Aux-Kanäle, die soeben verschwunden sind, wieder sichtbar machen. Vergiss nicht, alles sauber zu benennen und am besten auch die oben erwähnten Icons zu vergeben. Das Multi-Output-Instrument ist somit startbereit.

So wird aus den einzelnen Kanälen wieder ein zusammenhängendes Objekt.
So wird aus den einzelnen Kanälen wieder ein zusammenhängendes Objekt.

Nun rufst du wieder die Bibliothek auf und klickst rechts unten auf Sichern … Diesmal wird ein Patch gesichert, in dem sich sämtliche Einzelkanäle mitbefinden. Außerdem entsteht in der Bibliothek nun der Menüpunkt Benutzer-Patches, in dem du alle deine so angelegten Patches wiederfindest.

Das fertige neue Instrument mit allen Spuren und Effekten wird als Patch gespeichert.
Das fertige neue Instrument mit allen Spuren und Effekten wird als Patch gespeichert.

Weitere Patch-Beispiele
Interessant sind sicher auch vorgefertigte Audioeffekte, die über verschiedene Kanäle mit einzelnen Effekten und vielleicht sogar Querverschaltung per Aux-Send zu abgefahrenen Ergebnissen führen können.
Und auch einzelne Mixerbereiche wie zum Beispiel fertige Subgruppen- oder Multikanal-Mastering-Konfigurationen sind ein typischer Anwendungsbereich in Logic Pro X für einmal vorbereitete Patches.
Performance sichern
Im Speicher-Dialog taucht auch ständig die Möglichkeit auf, einen Channel-Strip als Performance zu speichern. Dies ist dann interessant, wenn du per externem Program-Change-Befehl zwischen verschiedenen Settings wechseln willst. Diese Funktion bietet sich gut für den Live-Einsatz an und funktioniert auch im Logic-Schwesterprogramm “Main Stage”, das ja ohne Sequencer für den live spielenden Keyboarder konzipiert wurde.
Fertige Channel-Strips austauschen und aus dem Netz nachladen
Sofern du keine Plug-ins von Drittanbietern in deine Channel-Strips und Patches eingebunden hast, kannst du deine Presets auch mit Freunden tauschen. Drittanbieter-Plug-ins funktionieren natürlich schon, sofern der andere sie auch hat. Du findest die Daten im Ordner Macintosh HD > Benutzer > Dein Username > Musik > Audio Music Apps und dann entweder in den entsprechenden Unterordnern von Channel Strip Settings oder Patches.
Im Netz findet man auch einige kostenlose Settings, die einen auf neue Ideen bringen können. Ausprobieren lohnt sich!

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von Nikolai Kaeßmann

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