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Level 42 live – Mark ist immer noch King!

In Zeiten, in denen sich die Reihen der eigenen Idole stetig weiter lichten, ist es für mich jedes Mal eine helle Freude, wenn ich sehe, dass einige legendäre Musiker nach wie vor “alive & kickin'” sind und ihre Fans auf den Bühnen der Welt beglücken. Stanley Clarke ist für mich ein solches Beispiel, Larry Graham auch – aber auch der ungekrönte (aber unbestrittene) Slapkönig der 1980er-Jahre zählt dazu: Mark King mit seiner Band Level 42!

Screenshot aus dem unten verlinkten Video (Quelle: www.youtube.com/watch?v=JSj0PXJ6d5Q)
Screenshot aus dem unten verlinkten Video (Quelle: www.youtube.com/watch?v=JSj0PXJ6d5Q)

Und so muss ich dieses Video einfach hier teilen, nachdem ich es kürzlich beim Surfen auf YouTube wiederentdeckte. Zwar stammt der Mitschnitt bereits aus dem Jahr 2010 – er entstand im Rahmen der “30th Anniversary Tour” von Level 42 in London – aber zum Glück sind Mark King und seine Mannen ja auch heute noch aktiv.
>>>In diesem Workshop widmen wir uns der Problematik des Lautstärkesprungs beim Umstieg vom Finger- auf das Slapspiel.
Zwar sind die super erfolgreichen Tage der ausverkauften Wembley Arena und hohen Chartplatzierungen vorbei, aber noch immer kann sich die Gruppe über eine überaus treue Fanschar verlassen, die beharrlich zum Appell antritt, wenn der Meister im Rahmen einer weiteren Tour zum Konzert einlädt.

Und so wundert es nicht, dass sich die gesamte Band anlässlich dieses Jubiläums von ihrer besten Seite zeigte. Man hat ja schließlich immer noch einen Ruf zu verlieren! Auch im 30. Jahr des Bestehens sprang der Funke richtig über: Der vitale Fünfer griff tief in die Funk-Trickkiste – und hatte sogar die eine oder andere Überraschung im Gepäck, wie etwa das tolle Percussion-Feature, welches ihr im Clip sehen könnt.
>>>Hier erlernst du Slapgrooves, die leichter sind, als sie klingen.
Mark King spielte auf dieser Tour übrigens seinen legendären Status King Bass – allerdings in der speziell für die Tournee entworfenen “30th Anniversary”-Ausführung. Status fertigte von diesen Instrumenten – wie passend – lediglich 42 Exemplare, wobei Vier- und Fünfsaiter erhältlich waren.
Hier einige Specs:

  • Custom 16.5mm string spacing
  • Headless woven graphite neck with custom 32″ scale and ‘BendWell’
  • Custom 2010 hum-cancelling J type pickups
  • 3-band EQ with variable frequency midrange
  • Custom front and side LED’s featuring new back-lit stars
  • Graphite through-neck set into body below the front facing wood
  • Book-matched birds eye or flamed maple facing veneer
  • Two stunning colour options: Cherry-amber or Vintage-amber sunburst
  • Custom gold hardware designed by Rob Green and custom made for Status Graphite

Viel Spaß mit dem Clip!
>>>Lerne alles, was du über Soundeinstellungen am E-Bass wissen musst, in diesem Workshop!

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von Lars Lehmann

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Die besten Bassriffs in Noten und TABs - Level 42 / Mark King: "Dune Tune"
Workshop

"Dune Tune" vom Debütalbum von Level 42 ist ein wunderbares Solostück für E-Bass, was Melodie und begleitende Leersaiten miteinander verbindet.

Die besten Bassriffs in Noten und TABs - Level 42 / Mark King: "Dune Tune" Artikelbild

Der Level-42-Klassiker „Dune Tune“ im ausführlichen Bass-Workshop: Der Brite Mark King zählt zu den einflussreichsten Bassisten in der Geschichte des E-Basses. Vor allem in den 1980er-Jahren galt King als der „europäische Slapgott“ schlechthin. Mit einem energiegeladenen Mix aus Funk und Pop trat er mit seiner Band Level 42 von London aus einen musikalischen Siegeszug um den gesamten Planeten an. Kommerzieller Höhepunkt war das Album „Running In The Family“ mit dem Megahit „Lessons In Love“. Auch wenn der Hype um Mark King und um Level 42 in den 90er-Jahren etwas abflachte, ist sein Einfluss auf nachfolgende Generationen von Bassisten noch immer zu hören. Aufgrund seiner unglaublichen Slaptechnik geht aber manchmal etwas unter, dass Mark King auch zahlreiche großartige Fingerstyle-Lines komponierte und zudem ein tolles Gespür für Melodien besitzt. Diese Fähigkeit zeigt sich bereits auf dem Debütalbum „Level 42“ aus dem Jahr 1981. Ein Paradebeispiel ist etwa der Instrumental-Titel „Dune Tune“, welcher im Grunde ein Solo-Arrangement für E-Bass ist, und der bis heute nichts von seiner Strahlkraft verloren hat.

Mark King spielt wieder seinen alten Jaydee-Bass!
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Mark King spielt wieder seinen alten Jaydee-Bass! Artikelbild

Im Laufe der Jahrzehnte wurde der unangefochtenen Slapgott der 1980er-Jahre., Mr. Mark King, mit einer Vielzahl verschiedener E-Bässe gesehen. Erlesene Instrumente von Companies wie Alembic, Status oder Fender begleiteten den Tieftöner und Sänger der Band Level 42, der den Ehrgeiz von Tausenden von Bassist*innen erweckte, sich einmal an diesem coolen Instrument mit vier Saiten zu versuchen. Bei der 2021er-England-Tournee von Level 42 wurde Frontmann King jedoch mal wieder mit eben jenem Bass gesehen, welchen er schon zu Beginn einer Karriere in den frühen 1980er-Jahren spielte: die Rede ist von seinem legendären Jaydee Supernatural Classic Series 1!

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Play-Alike Mark King Bass Workshop Artikelbild

Mark King gehört ohne Frage zu den einflussreichsten E-Bassisten in der Geschichte dieses vergleichsweise jungen Instruments. Das ist vor allem bemerkenswert, da er dies als Bassist der Popband Level 42 und nicht als Soloartist erreichte. Ganz nebenbei schrieb er auch noch zahlreiche Welthits und war/ist gleichzeitig Sänger bzw. Frontman von Level 42. Seine größten Erfolge hatte das Quartett aus England in den 1980er-Jahren, in denen Mark King zum Posterboy aller slappenden Tieftöner avancierte. In den 90er- und 2000er-Jahren wurde es etwas ruhiger um ihn, aber sein Einfluss ist nach wie vor ungebrochen: Mark Kings musikalische DNA ist quasi allgegenwärtig ist und wird durch von ihm inspirierte Bassisten/innen weitergetragen. In diesem Artikel möchte ich einen kurzen Blick auf Marks Karriere, seinen Stil, sein Equipment und natürlich auf einige seiner Basslines werfen.

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