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Workshop
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10.02.2010

Songwriting-Workshop Modale-Kadenzen #2

Von der Theorie in die Praxis

Nachdem wir uns in der letzten Folge mit den verschiedenen Kirchentonarten bekannt gemacht und ihre Verwandtschaftsverhältnisse mit der Dur Tonleiter geklärt haben, werden wir uns im Folgenden mit der Frage befassen, wie sich die frischen Farben im musikalischen Alltag einsetzen lassen. Das Wörtchen „Alltag“ möchte ich hier noch einmal betonen, denn modale Elemente finden sich nicht nur im gregorianischen Choral oder der klassischen Musik aus Fernost und wecken nicht zwangsläufig Assoziationen mit Weihrauch oder Räucherstäbchen.

Die Songs von progressiv angehauchten Bands wie Radiohead, Porcupine Tree und Konsorten sind voll davon, und auch in den Charts sind die Farb-Töne der Kirchentonarten einer der Faktoren, die mit Regelmäßigkeit die Kasse des Komponisten zum Klingeln bringen. Sehen wir uns also einmal genauer an, wie man die verschiedenen Schattierungen auf seine Mischpalette bringt und üben wir die ersten Pinselstriche an der Staffelei. Egal ob Fan von Bob Ross oder Anhänger von Pablo Picasso – jeder kommt dabei auf seine Kosten. Bitte zögere nicht, die erste Folge des Workshops in einem zweiten Browserfenster zu öffnen, um bei Bedarf „nachzuschlagen“.

Alle Noten des Workshops in einem PDF

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