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10.04.2020

So klingt der Sound der 90er - Soldano und Peavey 5150 unter der Lupe

Van Halen, Steve Lukather & Co. und die Rocksounds der 90er

Ab den 80er Jahren wurde der Rocksound sehr stark von Marshall bestimmt. Gängige Modelle waren der Super Lead Plexi und der Super Lead MkII (später als 800er bekannt), die häufig in Kombination mit der ProCo Rat, dem Ibanez Tubescreamer oder dem Boss OD-1 bzw. SD-1 angeblasen wurden. Wollte man modernere Sounds mit mehr Gain, waren oft Modifikationen nötig oder man schraubte im Studio an EQs herum, bis das gewünschte Ergebnis aus den Boxen klang.
Das änderte sich Ende der 80er bzw. Anfang der 90er Jahre, als neue Amp-Hersteller auf dem Parkett erschienen, die auch mit frischen Sounds aufwarteten. Die Rede ist von Mike Soldano mit seinem Klassiker SLO100 und einem Ampmodell, das einen gewissen Verwandtschaftsgrad zum Soldano nicht leugnen kann: dem Peavey 5150, Eddie Van Halens Signature Amp. Beide Verstärker sollen hier genauer betrachtet werden.

1. History

Der Soldano SLO 100

"We make the best guitar amplifiers in the world." lautete das bescheidene Statement von Cheftechniker Mike Soldano, der mit seinem SLO100 in den Olymp der Amp-Hersteller aufsteigen sollte.
Ursprünglich arbeitete Mike in Seattle und San Francisco und zeichnete sich dort primär durch Amp-Modifikationen aus. Diese waren z.B. Mods an Fender Bassmans oder an einem Mesa/Boogie Mk II. Letzterer soll die Basis für den Super Lead Overdrive gewesen sein, der 1987 endgültig releast wurde und eine neue Generation von modernen Amps mit höheren Gainreserven einläuten sollte.
Soundtechnisch geht der SLO 100 dabei in eine ganz eigene Richtung und auch wenn Vergleiche immer schwer fallen, vereint er doch den Sound der damaligen Mesa/Boogie-Amps mit Elementen von Marshall und gemoddeten Fenderamps zu seinem individuellen Soundcocktail. Ursprünglich war der SLO nur für Mikes Eigenbedarf gedacht, weshalb er bis heute vom Erfolg des Amps überrascht ist. Als Soldano in Ermangelung von Aufträgen kurz davor stand, seinen Laden zu schließen, verkaufte er, der Legende nach, noch ein Modell an Howard Leese, den damaligen Gitarristen von "Heart", der den SLO100 in die Szene einführte.
Die Nachricht von diesem neuen Amp machte dann in Promikreisen schnell die Runde, und so sah man den SLO 100 relativ bald in den Händen aller angesagten Studiogitarristen wie Mike Landau oder Steve Lukather, aber auch bei Gary Moore, Mark Knopfler, Eric Clapton und zu guter Letzt auch Eddie Van Halen, der jedoch schon bald eine eigene Interpretation dieses Amps vorantrieb.

Mittlerweile arbeitet Mike Soldano wieder an seinem Erfolgsmodell, aber auch an Neuerungen, wie z.B. dem SLO30, wobei hier der FX-Loop hinter dem Master liegt, und mit einem Return Level Control versehen wurde. Für die Synergy Amps gibt es alternativ das Soldano Modul in Zusammenarbeit mit Mike Soldano.

Der Peavey 5150 und seine Nachfolger

Eddie Van Halen war bis Ende der 80er Jahre bekannt für den Einsatz seines Marshall Super Lead aus den 1960er Jahren. Aufgrund technischer Probleme wollte er zunächst als Interimslösung den in Mode gekommenen SLO100-Modellen eine Chance geben, bis sein Plexi wieder halbwegs fit gemacht war. Eddie gefiel der Sound des SLO100 jedoch so gut, dass er diesen vorübergehend als Haupt-Amp einsetzte. Langfristig suchte er jedoch einen Hersteller, der es ihm ermöglichen sollte, seine Verstärker überall auf der Welt kaufen zu können, wobei natürlich auch geschäftliche Überlegungen eine gewisse Rolle gespielt haben dürften.
Zunächst kam es zu einer Zusammenarbeit mit Jose Arredondo, der vornehmlich Marshall Amps für Steve Vai, Metallica, John Sykes u.v.m. modifizierte. Hieraus entstand wohl ein Prototyp, der jedoch nie in Serie umgesetzt wurde.
Letztendlich landete Eddie bei Peavey und der damalige Ingenieur James Brown, der später die Firma Amptweaker gründete, arbeitete auf Basis des SLO100 und diverser anderer Amps an einem Verstärker, der letztendlich im 5150 resultieren sollte. Der war benannt nach Eddies Studio und nach dem Polizeicode für einen entlaufenen Psychopathen.
1991 entstand bereits der erste Prototyp, der auf dem Van Halen-Album "F.U.C.K." zu hören ist, auch wenn hier primär noch der SLO100 und der alte Plexi zum Einsatz kamen.

Das frühe Serienmodell nennt sich in Insiderkreisen aufgrund des EVH-Schriftzugs auf der Frontplatte auch "Block Letter". Da diese Buchstabenkombination jedoch dem Electro Voice-Logo sehr ähnlich ist, änderte Hartley Peavey aus Kollegialität das Kürzel in Eddie Van Halens Unterschrift um, was im "Script Letter" Modell resultierte.
Ab hier beginnen die ersten Theorien, welches Modell besser klingt. Fakt ist jedoch, dass Peavey zum gleichen Zeitpunkt seine Sylvania 6L6 Endstufenröhren aufgrund von Lieferengpässen gegen angeblich schlechter klingende Röhren aus chinesischer Produktion eintauschen musste - die Schaltung blieb jedoch identisch.
Kurze Zeit später kam auch ein Combo auf den Markt, dessen Knöpfe wie bei Vox-Modellen auf der Oberseite angesiedelt waren. Da dieser Amp für Eddies Ohren sehr undifferenziert und "muddy" klang, wurde eine Modifikation vorgenommen, die alsbald auch beim Topteil eingesetzt wurde, was zu höherer Tightness führt und mehr "Chunky" klingt.
 Zur Jahrtausendwende erschien das 5150 II Modell mit einer extra Vorverstärkerröhre für einen besseren Cleansound, einem separaten EQ für beide Kanäle und der Möglichkeit, per Fußschalter zwischen Clean und Crunch wechseln zu können.
2003 verließ der Ingenieur James Brown Peavey und auch Eddie wendete kurz danach der Marke den Rücken zu, um eine Kollaboration mit Fender und eine eigene EVH-Reihe in die Wege zu leiten.
Eddies Name ging, doch die Schaltung des 5150 blieb, und so brachte Peavey mit dem 6505 (was für das 40 jährige Firmenjubiläum 1965-2005 steht), und dem 6505+ weiterhin zwei Modelle heraus, die dem 5150 und dem 5150 II entsprechen. Anfangs waren diese Amps noch Made in USA, ab 2009 erschienen jedoch bereits manche aus China und ab 2015 wurde die Produktion komplett dorthin ausgelagert. Zwischenzeitlich gibt es unzählige Variationen des 5150-Themas, zum einen natürlich die neuen EVH Modelle aus dem Hause Fender, dann diverse Mini Heads aber auch den 6534+ , was einem 5150 mit EL34 Röhren entspricht.
Mit dem Peavey "Invective" kam 2017 in Kooperation mit Misha Mansoor ein moderner Metal-Amp auf den Markt, der sich stark an den Sound des 5150 anlehnt.

2. Tech-Talk und Sound

Soldano SLO-100

Der SLO-100 liefert 100 Watt und kommt mit zwei Kanälen, Normal und Overdrive, die jeweils einen unabhängigen Vorverstärker- und Master-Lautstärkeregler besitzen, wobei der Normalkanal noch über einen Bright- und einen Clean/Crunch-Gain-Wahlschalter verfügt. Der EQ mit Bass, Middle und Treble sowie der Presence-Regler arbeiten für beide Kanäle. Bei neueren Modellen sieht man noch einen zusätzlichen Depth-Regler.
Bestückt ist der Amp mit vier 12AX7 Vor-und vier 5881 Endstufenröhren. Für einen High-Gain-Rockamp war diese Röhrenwahl sicherlich etwas ungewöhnlich, da die meisten damaligen Brit-Rocker eher mit EL34 gefahren wurden. Das Ergebnis der Röhrenwahl ist das tighte, kompakte Low-End, für das der Verstärker bekannt ist. Im Gesamtsound kann der SLO100 sicherlich auch einen gewissen Brit-Rock-Crunch erzeugen, steht jedoch eher für den damals modernen, "amerikanischen" High-Gain-Ton. Der Tone Stack ist an einen modifizierten Fender Bassman angelehnt, was nicht verwundern darf, war Mike doch für seine Modifikation an diesem Fender-Modell bekannt.
Übrigens wurde in der Vergangenheit der FX-Loop kritisiert, der primär für Rack-Equipment, aber nicht für Pedale ausgelegt war, ein Problem, das Mike bei den neuen Modellen jedoch gelöst hat.

Peavey 5150/6505

Betrachtet man die Potibestückung des 5150, fallen natürlich sofort die Gemeinsamkeiten zum SLO100 auf. Auch hier haben wir einen unabhängigen Vorverstärker- (Pre-Gain) und Master-Lautstärkeregler (Post-Gain) für beide Kanäle. Der Clean-Channel ist mit einem Bright- und einem Crunch-Schalter ausgestattet, dazu eine EQ-Sektion, die für beide Kanäle arbeitet und in Low, Mid und High regelbar ist. Ein Presence- und ein Resonance-Regler bearbeiten die Endstufe, wobei letzterer den Dämpfungsfaktor verändert. Auch hier haben wir es mit vier 12AX7 Vorstufenröhren und vier 6L6 Endstufenröhren zu tun.

Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Auch wenn es sich technisch um unterschiedliche Amps handelt,kann man ohne Zweifel feststellen, dass der 5150 extrem vom SLO100 inspiriert ist. Ebenso herrscht eine gewisse Verwandtschaft zum Mesa Boogie Rectifier, auf die jedoch in einem gesonderten Artikel eingegangen wird.

Die Vorstufen beider Amps sind bereits sehr ähnlich, allerdings unterscheiden sich die Modelle im Aufbau:

  • Beim SLO hat man die Abfolge: Vorstufe → FX-Loop → Tonesstack → Endstufe, wobei der Soldano einen Kathodenfolger vor dem Tonestack hat.
  • Beim 5150 verhält es sich folgendermaßen: Vorstufe → Tonestack → FX-Loop → Endstufe. Der 5150 hat keinen Kathodenfolger vor dem Tonestack , was soundmäßig ebenfalls einen deutlichen Unterschied macht.

Hinsichtlich der Röhrenbestückung wurde der SLO100 mit 5881 Endstufenröhren ausgeliefert, wohingegen Eddie Van Halen 6L6 Modelle bevorzugte. Grundsätzlich ist die 5881 zwar auch eine 6L6, die meistens aus russischen Militärbeständen stammte, und demnach sind die Poweramptubes natürlich nach Einstellarbeiten (BIAS, wobei 5881 und 6L6 gleiche Werte haben) auch austauschbar. Der Unterschied zwischen den Röhrentypen liegt darin, dass die 6L6GC etwas mehr Leistung und Headroom bietet, wohingegen die 5881 früher in den Break-Up geht.Hinsichtlich der Leistung liefert der SLO100 100 Watt, während der 5150 120 Watt aufs Tableau bringt. In der Vorstufe befinden sich sowohl im 5150 als auch im SLO100 vier 12AX7 Vorstufenröhren, während der 5150 II mit fünf Preampröhren bestückt ist.

Der SLO verwendet im Tonestack und auch im FX Loop einen gleichspannungsgekoppelten Kathodenfolger, ähnlich wie bei Marshall. Soundmäßig resultiert das in einem etwas härteren Klang und etwas mehr harmonischer Verzerrung zweiter Ordnung (Second-Order Harmonic Distortion).
Das SLO-Netzteil ist mit einer Drosselspule (Choke) ausgeführt, das des Peaveys ohne. Angeblich sorgen Spulen für mehr Dynamik und dafür, dass der Amp nicht so hart klingt wie ein spulenfreier. Der eigentliche Sinn der Spule ist in diesem Fall jedoch, das Brummen aus der Spannung herauszufiltern.
Auch die Versorgungsspannungen sind beim SLO je nach Messpunkt um 20 bis 50 Volt höher als im Peavey.

Die Schaltung wird bei beiden Amps unterschiedlich realisiert: Beim SLO wird mit Optokopplern geschalten, beim Peavey hingegen mit Relais.

Ein Ausdruck, der immer in Kombination mit 5150s fällt, ist der "kalte Bias", was aussagt, wie heiß die Endstufenröhren gefahren werden. Vereinfacht kann man sagen, umso kälter das BIAS eingestellt ist, umso weniger trägt die Endstufe zum Sound bei. Der 5150 hat sein BIAS recht kalt gesetzt und ist intern mit einem Festwiderstand voreingestellt.

3. Tipps für User und Besitzer von Modellern

Cabinets

Grundsätzlich fällt die Auslegung der Speakerwahl in beiden Ampsituationen eher britisch aus, sodass ihr mit Modellen von Celestion Greenbacks, G12H- oder V30-Speakern schon mal relativ gut fahrt, wenn ihr den traditionellen Sound dieser Verstärkermodelle sucht.
Da die 5150s gerne im Metal eingesetzt werden, empfiehlt es sich auch durchaus, z.B. Mesa Boogie Cabinet-Faltungen auszuprobieren, die meist mit V30-Speakern ausstaffiert sind, und weil der Rectifier im Prinzip auch eine starke Verwandtschaft zum SLO100 aufweist.
Soldano setzte damals 4x 12" Eminence V12-Speaker in seine Boxen, die in eine ähnliche Richtung wie die V30-Modelle gehen, aber einen Hauch mittiger und weniger scharf in den Höhen sind.
Peavey verwendete im Ur-5150 die hauseigenen Sheffield 120 Speaker, die nach dem Vorbild von Eddies Lieblingsbox hergestellt wurden. Van Halen benutzte in der Vergangenheit Pre-Rola Celestion T1221 Greenback-Speaker mit Medium-Magneten und 75Hz Lead Cones. Das Gehäuse des 5150 Cabs wurde damals aus Birkenholz gefertigt.

Sounds und Settings

Sowohl dem SLO100 als auch dem 5150 sagt man nach, dass sie ihre Qualitäten erst ab einer gewissen Lautstärke ausfahren können und leise nicht besonders gut, ja sogar schrill und spröde klingen. Tatsächlich merkt man, dass der Master des SLO100 extremen Einfluss auf die Verdickung der Mitten hat, und hier ein höheres Setting zu attraktiveren, druckvolleren Ergebnissen führt. Ganz ähnlich verhält es sich analog dazu mit dem Post Gain des 5150.
Auch ist beiden Amps gemein, dass der Cleansound nicht wirklich clean, sondern immer leicht am Rande des Break-Ups steht. Dreht man den Normal-Regler des SLO100 oder den Pre-Gain-Regler des 5150 auf Werte über 12 Uhr, erhält man bereits einen ordentlich Crunch. Letztendlich muss man sagen, dass diese Amptypen auch eher für ihre dicken Rhythm- und Leadsounds berühmt geworden sind und davon kann man in allen drei Modi (Clean, Crunch und Lead/Overdrive) jede Menge haben.

Auch wenn der 5150 für Eddie Van Halen gebaut wurde, erlangte der Amp erst aufgrund der Folgenutzer, die stark dem Metal-Genre entstammten und meistens komplett andere Settings als Eddie verwendeten, seinen Kultstatus.
Ein wichtiges Poti des 5150 ist der Resonance-Regler, der den Dämpfungsfaktor bei tieferen Frequenzen reduziert, was zu dramatischen Änderungen der Low-End-Reaktion führt und es dem Lautsprecher ermöglicht, Bass- und Tiefmittenfrequenzen mit Transparenz wiederzugeben. Die Resonanzschaltung war damit letztendlich auch der Schlüssel, warum sich dieser Amp für das Metal-Genre und Downtunings so gut eignete.

Hier das SLO100 Setting von Mark Knopfler auf der "On every Street"-Tour für den Song "Calling Elvis":

Overdrive Channel

Overdrive Bass Mid Treble Master Presence
10:00 16:00 15:00 14:00 14:00 0

Das typische 5150 - Eddie Van Halen Rhythm Setting lautet:

Rhythm Channel, Crunch und Bright aktiviert

Pre Gain Low Mid High Post Gain Resonance Presence
13:00 14:00 9:00 12:00 11:30 10:30 13:30

4. Bekannte User

SLO 100

Interessanterweise war der SLO nie als Metal-Amp konzipiert, sondern vielmehr als Tool für den zeitgenössischen Rocksolisten. Das große stilistische Spektrum der bekannten Benutzer spricht jedoch für die Flexibilität des Amps, und so finden sich zwar die typischen 80er Jahre Hardrocker wie George Lynch oder Van Halen unter den Gitarristen, aber auch viele "Low Gain"-Player wie z.B. Mark Knopfler oder John Fogerty. Im Blues war es z.B. Eric Clapton, der sich in den Amp verliebte, nachdem er auf Knopflers SLO100 gespielt hatte. Gary Moore war ein ebenso bekannter Soldano-Blues-Vertreter, der jedoch den Clean-Kanal in Kombination mit Overdrive-Pedalen verwendete.

Bekannte User des Soldano SLO 100 sind/waren:

  • Mark Knopfler
  • Eric Clapton
  • Gary Moore
  • Dann Huff
  • Steve Lukather
  • Eddie Van Halen
  • Michael Landau
  • John Fogerty
  • Warren deMartini
  • George Lynch
  • Lou Reed
  • Prince

 

5150/6505

Wie in Punkt drei bereits erwähnt, dürfte auch Eddie beim 5150 überrascht gewesen sein, in welch harten Genres sein Custom-Modell wiederzufinden ist. Auch hier ist es eine große Range von Classic-Rockern wie Eddie Van Halen, Brad Whitford oder Ted Nugent bis hin zu Metal-Acts wie Machine Head oder In Flames.

Bekannte User des Peavey 5150/6505 sind/waren: 

  • Eddie Van Halen
  • Jerry Cantrell (Alice in Chains)
  • Machine Head
  • Trivium
  • In Flames
  • Arch Enemy
  • Ted Nugent
  • Steve Morse (Anfangszeit Deep Purple)
  • Bullet for my Valentine
  • Brad Whitford (Aerosmith)

5. Soundfiles

Für die Erstellung der Soundfiles verwende ich die Speakerfaltung eines 4x12" Pre-Rola Celestion T1221 Greenback Speakers mit Medium-Magneten und 75 Hz Lead-Cones. Für den 5150 kam ein original 5150 Modell zum Einsatz, für den SLO100 die Simulation in einem AXE FX III. Die Gitarren werden jeweils angegeben.

Clean Channel - Ibanez Artist - Steg- und Hals-Pickup

Clean Channel - Break Up - Fender Stratocaster

Crunch Channel - Ibanez AZ

Crunch Channel - Dynapick - Ibanez Artist

Lead Channel - Ibanez AZ

Lead Channel - Mid Scoop - Ibanez AZ

Lead Channel - Sololick - Ibanez AZ

Und nun viel Spaß beim Tweaken eurer Sounds!

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