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29.05.2020

Orchester Workshop für Einsteiger

Das ganz kleine Einmaleins des Schreibens für Orchester

Die schöne, neue, digitale Welt bringt es mit sich, dass die klanglichen Ausdrucksmittel eines Orchesters so ziemlich jedem zur Verfügung stehen. Streicher, Holz, Blech, Percussion –  all das gibt es in mannigfaltigen Ausführungen. Doch ein Orchester zu haben und ein Orchester zum Klingen zu bringen, sind zwei ganz verschiedene Paar Schuhe.

Es tun sich dabei Fragen auf wie: „Welches Instrument benutze ich wofür?“, „Sollen die ersten Violinen die Melodie spielen, oder doch lieber die Violas?“ oder „Wie bekomme ich einen epischen Breitwandsound à la Hans Zimmer hin?“ Im Folgenden gebe ich euch deshalb eine Einführung in die absoluten Grundlagen des Schreibens für Orchester und präsentiere euch ein Stück in drei Stilen: einmal traditionell, einmal à la Hans Zimmer und einmal hybrid. Und natürlich präsentiere ich es euch nicht nur, sondern ich verrate euch auch, wie ich das gemacht habe. Auf geht’s.

Übersicht

Gruppen

Grundsätzlich lässt sich das Orchester in vier Gruppen einteilen: Streicher, Holz- und Blechbläser sowie Percussion. Man kann sagen, dass diese Gruppen in der absoluten Mehrzahl der Orchesterliteratur auch in der genannten Reihenfolge gewichtet sind: Holz folgt quasi immer auf die Streicher. Das Blech kommt schon seltener zum Einsatz und die Percussion bildet das Schlusslicht.

Das bedeutet für euch, dass ihr am besten erst mal von den Streichern ausgeht und euch mit deren klanglichen Möglichkeiten bzw. den Artikulationen eurer Library beschäftigt.

Ranges

Ohne hier genauer auf die Geschichte einzugehen, weshalb genau es welches Instrument ins Orchester geschafft hat, möchte ich kurz den wichtigen Aspekt nennen, der bei der Zusammenstellung eines Orchesters von großer Bedeutung war: Man wollte in jeder Instrumentengruppe einmal den kompletten Tonumfang repräsentiert sehen (die Percussion mal ausgenommen). Für die Holzbläser z. B. bedeutete das (von hoch nach tief): Piccolo, Flöte, Oboe, English Horn, Klarinette, Bassklarinette, Fagott, Kontrafagott. Jedes Instrument hat eine Range, in der es am besten klingt und im echten Leben auch am einfachsten zu spielen ist. Diese Ranges sollte man auf dem Schirm haben und die Instrumente entsprechend verwenden, denn dort klingen sie am besten. Anhand der grafischen Darstellung in den meisten Libraries ist das auch kein Problem, denn auf dem Keyboard ist ja das Mapping zu sehen. Am ausgewogensten klingt das Instrument in der Mittellage und die obersten und untersten fünf belegten Tasten sind meist die Randbereiche. Merke: Je extremer man sich zu diesen Rändern bewegt, umso extremer wird auch der Klang.

Räumlichkeit

Räumlichkeit hat im orchestralen Kontext zwei Bedeutungen, zum einen die Sitzordnung eines Orchesters im Raum, zum anderen die klanglichen Eigenschaften der Instrumente bzw. Gruppen. Beide sollte man kennen, denn um ein Orchester „klassisch“ zu mischen, sollte man schon wissen, wer wo sitzt. So kann man auch Stereoeffekte in die Musik hineinkomponieren, zum Beispiel den Klang von rechts nach links wandern lassen. Und selbst, für diejenigen, die diese Tradition nicht interessiert, macht dieses Wissen Sinn, denn dann kann man es gezielt anders machen.

Der andere Aspekt bezieht sich auf die Instrumente an sich. Soloinstrumente wirken trockener und liefern schärfere Konturen. Ein simpler Trick, mehr Räumlichkeit herzustellen, ist daher die Verdopplung. Fast jede Library bietet mittlerweile auch Patches „à 2“ oder „ à 3“. Die sorgen nicht nur für mehr Volumen, sondern auch für mehr Raum. Gleichzeitig verliert der Klang etwas an Schärfe und Kontur. Bestes Beispiel dafür sind die Streicher. Hier sind wir alle komplett an den chorischen Klang gewöhnt. Der weiche schwebende Klang aus einer Violinen-I-Sektion resultiert aus dem einfachen Fakt, dass es viele einzelne Violinen sind. Je weniger Einzelinstrumente, um so schlanker und schneidender der Klang.

Ein interessantes Beispiel für ein räumliches Einzelinstrument ist das Horn, insbesondere bei leiser Dynamik. Spielt mal zwei leise Horntöne um „C1“ herum und danach dieselben Töne in der gleichen Dynamik mit Posaunen, werdet feststellen, dass die Posaunen einen Tick schlanker und akzentuierter klingen. Macht ihr das aber in Verbindung mit einem Streicherakkord, werdet ihr feststellen, dass sich die Hörner wesentlich besser mit den Streichern mischen als die Posaunen. Wollt ihr dasselbe Phänomen in der Tiefe erzeugen, ersetzt einfach das Horn durch eine Tuba.

Die Gruppen

Streicher

Streicher können alles, daher spielen sie auch fast immer: Rhythmen, Flächen, Melodien, alles kein Problem. Was die Verwendung der einzelnen Stimmen angeht, fangt zunächst einmal ganz einfach an: die Violine I spielt die Melodie, alle anderen ergänzen die Harmonie bzw. den Akkord, und zwar aufgeteilt nach ihren Ranges, d. h. oberster Akkordton Violine II, der darunter Viola usw. Kontrabässe haben keinen besonders konturierten Ton, alleine klingen sie in erster Linie nach Subbass-Gebrummel mit näselndem Top-End. Daher ist es die gängige Praxis, Bässe mit Celli in Oktaven zu doppeln, Celli oben, Bässe unten. Dadurch entsteht eine satte Basslinie mit konturiertem Ton.

Holzbläser

Das Holz spielt einerseits eigenständige Linien, andererseits doppelt Streicher (die Dopplung Celli + Fagott ist ein Klassiker) oder es spielt Flächen – die Verwendungsmöglichkeiten sind ausgesprochen umfangreich. Ich würde euch raten, gerade am Anfang sparsam mit dem Holz zu sein, denn zu viel davon vermatscht schnell das Klangbild. Doppelt doch am Anfang mal die Streicherlinien mit dem je nach Range passenden Soloinstrument. Als nächstes legt ihr einen Holzbläserakkord drunter. Tipp: Baut einen dreistimmigen Akkord nicht aus drei verschiedenen Instrumenten zusammen, das klingt meist matt und inhomogen, 2 + 1 ist sicherer. Bleibt außerdem bei einer Verdopplungsstrategie. Wollt ihr einen Ton in einem Akkord betonen, verdoppelt ihn nicht, sondern löst das Problem über Artikulation oder die Instrumentenwahl. Akkorde mit gemischt verdoppelten und nicht verdoppelten Tönen klingen unausgewogen. 

Blechbläser

Für die Blechbläser gibt es sehr klassische Aufgabengebiete, an die man sich gerade am Anfang gut halten kann. Trompeten eignen sich hervorragend für Fanfarenartiges und Akzente. Hörner sind gut für Episches und durchaus auch für lyrische Melodien und Flächen. Fanfaren funktionieren dabei am besten, wenn sie nicht zu schnell sind, denn das Horn spricht nicht so schnell und präzise wie Trompeten und Posaunen an. Posaunen eignen sich ebenfalls für Fanfaren und Flächen. Die Tuba schließlich ist eine krasse Bassverstärkung, die mit Vorsicht zu genießen ist, denn sie ist sehr raumeinnehmend und damit durchaus den Hörnern verwandt. Doppelt ihr eine Basslinie mit einer Tuba, müsst ihr mit dem ganzen Rest ordentlich dagegenhalten, damit das Gefüge nicht ins Wanken gerät.

Percussion

Umfänge lassen sich hier nur ungefähr angeben, denn nicht alle Percussions sind tonal.

Klassischerweise wurden Percussions ziemlich sparsam und wenn überhaupt, dann nur für Akzente in lauten Passagen genutzt. Dieser Aufgabenbereich besteht auch weiterhin, wurde aber indessen erweitert. In der Konzertmusik des 20. Jahrhunderts haben sich die Percussions – so wie die Kategorie „Rhythmus“ generell – immer mehr Raum erobert, bis sie den anderen Instrumenten und Kategorien ebenbürtig war. Diese Entwicklung hat auch vor der Film- und Gamemusik keinen Halt gemacht. Das Klischee eines Hans-Zimmer-Tracks zeichnet sich ja in erster Linie durch mächtige Percussion so wie ein rhythmisches Streicher-Ostinato aus.

Die Aufgaben

Ich würde euch empfehlen, auch hier erst mal sachte anzufangen. Hört euch in die Unterschiede zwischen einer Großen Trommel (Subbass, keine Tonhöhe) und den Timpani (Raum, Tonhöhe) ein und benutzt beides am Anfang für explizit gesetzte Akzente. Kombiniert Timpani mit Bass-Pizzicati, baut einen Höhepunkt durch anschwellendes Timpani-Tremolo und einen anderen durch anschwellende Becken. Setzt einen Akzent mit Becken und einen mit Tam Tam. Es lohnt sich, verschiedene Alternativen zu testen, so entwickelt ihr ein Gespür für Nuancen und entgeht der Falle, alles einfach mit den fettesten Sounds zuzuschlicken. 

Das Stück

Kommen wir zur Praxis, dem Stück. Die selbstgesetzte Aufgabe bestand darin, ein Stück zu schreiben, das sich in drei Stilistiken umsetzen lässt: traditionell, à la Hans Zimmer und hybrid. Die Grundidee besteht aus einer epischen Hornphrase, die durchaus etwas Fanfarenartiges hat, sowie aus ostinaten Streichern und einem Höhepunkt, der reichlich Percussion zulässt. Außerdem sollte es ein kurzes Intro und Outro geben.

Zur Komposition: Angefangen habe ich mit der Hornphrase, die aus viermal vier Takten besteht. Die ersten acht Takte spielen die Hörner allein. Ich wähle eine bequeme Lage, tendenziell etwas tief, denn ich möchte, dass das Stück insgesamt eher düster wird. Im dritten Durchgang füge ich Trompeten und eine Oktave drunter Posaunen dazu. Außerdem ergänze ich die Harmonien durch weitere Posaunen und bringe die Tuba als soliden Bass ins Spiel. Im vierten Durchgang überlasse ich die Melodie wieder nur den Hörnern, behalte Harmonien in den Posaunen und die Tuba bei. Eingefasst wird das Blech von ostinaten Streichern à la Hans Zimmer: Die erste und die zweite Violine spielen dasselbe Ostinato in Sechzehnteln, denn ich will, dass es groß wird und die Information sowohl von links als auch von rechts kommt (Stichpunkt Räumlichkeit). Die Harmonie wird nach unten hin von den Violas, ebenfalls mit Sechzehnteln, und von den Celli mit Achteln aufgefüllt. Warum keine Sechzehntel für die Celli? Weil Bassiges langsamer anspricht und schnelle Bewegungen in diesem Bereich schnell diffus wirken. Das möchte ich in diesem Fall nicht. Die Bässe haben Liegetöne. Man könnte sie auch in Vierteln bringen, um die Bewegung voranzutreiben, aber ich rühre als erstes die Hans-Zimmer-Variante an und da kann ich diese Aufgabe getrost allerhand Synthies und der Percussion überlassen. 

À la Hans Zimmer

Stichpunkt Hans Zimmer: Wenn es um seinen klassischen Sound geht, existieren Holzbläser schlicht nicht –  also kein Holz für Hans. Dafür aber Synthies, große Percussion und eine Handvoll SFX. Zu den kompositorischen Zutaten gibt es nicht viel mehr zu sagen und viel entscheidender ist in seinem Fall natürlich der Sound. Also welche Libraries nehmen? Zum Glück gibt es ein paar, die in die richtige Richtung weisen: Ich nehme die Hans Zimmer Strings von Spitfire Audio sowie die Hans Zimmer Percussion Professional. Die Strings zeichnen sich in erster Linie dadurch aus, dass es wahnsinnig viele sind: 60 Violinen, 20 Violas, 60 Celli und 24 Bässe. Die 60er-Sections gibt es auch gedrittelt à 20.

Zum Vergleich: ein normales Orchester hat maximal 18 erste Geigen, 16 zweite usw. Damit wäre ein wichtiges Kriterium für den Zimmer-Sound erfüllt: die Masse. Größe entsteht hier vor allem durch Masse. Erstaunlich eigentlich, dass es noch keine Hans-Zimmer-Brass-Library gibt, denn das ist ja sein anderes großes Markenzeichen. In Ermangelung dessen greife ich zu Heavyocitys Forzo und doppele sie mit dem Blech der Symphony Series von Native. In Forzo wähle ich die Bläser aus der Traditional-Abteilung, denn so modern Hans Zimmer auch sein kann, die Modernität entsteht eher aus der Instrumentenbehandlung und Produktion.

Elektronik funktioniert als eigenständiges Element, elektronische Verfremdung vom Orchester findet man eher nicht. In dem Sinne bleibt es durchaus traditionell. Hiermit wäre der Orchesterpart abgehakt.

Zum Höhepunkt des Stücks bringe ich einen Loop, gebaut mit großen Hans Zimmer Drums, die wir alle so schätzen, und reichere sie zum Grande Finale noch mit den Action Strikes von Native an. Jetzt beginnt der wirkliche Spaß: Auffüllen. Arps, Geklicker und Geklacker, einzelne hybride percussive Elemente, eine Synthie-Linie und natürlich die klassischen String-Riser, um den ultimativen großen Knall vorzubereiten.

Für Arps, Loops, percussive Akzente und Pads bediene ich mich bei Dark Zebra von U-He, seinerzeit ebenfalls extra für Hans Zimmers Arbeit an „Dark Knight“ entwickelt, an Spitfires Albion III Iceni Library, hervorragend für düsteres, raues Zeug, und an „Hybrid Synphony“ von 8dio, eine herrliche Library für hybride Sounds. Whooshes, Impacts und Risers nehme ich mit Vorliebe aus den Trailer-Libraries von BOOM. Deren Samples kommen in 96 kHz und sind überlebensgroß – fetter wird’s nicht.

Das war’s dann auch schon. Die Komposition ist wirklich schnell gemacht und das ganze Drumherum besteht eher daraus, in den richtigen Libraries nach Sounds zu suchen. Aber das macht ja Spaß und fällt eher unter Kür als unter Pflicht.

Traditionell

Um das Stück traditionell zum Klingen zu bringen, nutze ich Spitfires BBC Symphony Orchestra. Diese Library hat den Vorteil, dass sie ein komplettes Orchester enthält, das im selben Raum mit denselben Mikros aufgenommen wurde. Bequemer wird‘s nicht und die vorhandenen Artikulationen reichen für die Standardbedürfnisse ebenfalls aus.

Bei den Streichern ändere ich gar nichts, außer, dass ich den Bass hier nun tatsächlich in Vierteln statt in Liegetönen kommen lasse, da die komplette Synthiefront wegfällt. Also kommt der tiefe dumpfe Puls vom Bass. Beim Blech ändert sich ebenfalls so gut wie nichts. Natürlich sind hier, was die Besetzungsstärke angeht, ebenso wie bei den Streichern, wesentlich weniger Instrumente beteiligt. Aber abgesehen davon kommen lediglich ein paar Liegetöne in der Tuba etwas früher dran, da die Liegetöne im Bass nun wegfallen.

Neu dazu kommt das Holz, das hier Pulsieren und Gegenstimmen übernimmt, für die vormals die Synthies zuständig waren. Akkorde gibt es kaum, meistens spielen die Instrumente lediglich in Oktaven in jeweils ihren besten Lagen. Das ist sozusagen das alte Mittel, um Größe zu erzeugen.

Die düstere Räumlichkeit, die gerade im Intro von allerhand Synthies hergestellt wurde, übernehmen hier die Percussions. Becken, Timpani und Tam Tam eignen sich für so etwas gut, da sie viel Räumlichkeit mitbringen und sich viele diffuse Geräusche mit ihnen erzeugen lassen. Leider bietet das BBC Symphony Orchestra spieltechnisch hier wirklich nur die Standards und bleibt weit hinter den Möglichkeiten der Instrumente zurück, aber trotzdem lässt sich mit dem, was da ist, einiges anfangen.

Prinzipiell habe ich in erster Linie ersetzt und Funktionen nachgebildet. Um dem Stück mit traditionellen Mitteln einen ähnlichen Impact wie der Hans-Zimmer-Version zu verleihen, müsste man es tatsächlich umschreiben. Das wäre zwar ebenfalls eine interessante Aufgabe, ist allerdings nichts für den Anfang und würde diesen Rahmen sprengen.

Der Hybrid

Als Vorlage für den Hybrid verwende ich die Hans-Zimmer-Fassung des Stücks. Änderungen in der Komposition sind nicht nötig, hier geht es nur um Sound. Dafür nutze ich in erster Linie Libraries von Heavyocity, die haben eine eigene Reihe für hybride Orchesterinstrumente. Für die Streicher nutze ich Novo, so wie die Novo Packs Intimate Textures und Rhythmic Textures. Die Holzbläser fliegen wieder raus, allerdings nutze ich trotzdem Heavyocitys Library Vento, hybride Holzbläser. Denn hier, wie auch in Novo, sind die Ausgangssignale in vielen Patches derart durch den Wolf gedreht, dass außer einem analogen Hauch des Originalinstruments nichts mehr übrig bleibt. Und so werden Holzbläser wieder zu arpeggierten Synth-Linien.

Das Blech kommt ausschließlich von Heavyocitys Forzo. Nur in den Hörnern bleibe ich als einziges dicht am Originalton, für alle anderen suche ich mir Presets, die schon einiges an Verfremdung mitbringen. Akzente, Loops, Synthies, Pads und Swooshes baue ich mit Heavyocitys Gravity. Es kommen aber auch Aeon, Evolve und der Gravity Scoring Bass zum Einsatz. Bei der Percussion ändere ich nichts weiter, außer, dass ich Natives Action Strikes eine größere Rolle einräume, denn die klingen ebenfalls sehr artifiziell was in diesem Fall absolut erwünscht ist.

Fazit

Fazit: Ihr seht, es geht in dieser Stilistik fast mehr um Libraries und Sound als um die Komposition. Aber ohne eine vernünftige Komposition geht es eben auch nicht – was nicht bedeutet, dass die Komposition schwer und komplex sein muss. Ich hoffe, ich habe euch einen kleinen Überblick geben können, worauf zu achten ist. Hier noch einmal zusammengefasst: Instrumente nach Range/Höhe einsetzen und sortieren, Instrumente nach Funktionen einsetzen und sich über Räumlichkeiten, und zwar räumlich wie klanglich,  klar sein. Ein letzter Tipp: Ahmt einfach mal nach. Falls ihr einen Lieblingstrack habt, versucht ihn nachzubauen. Es gibt keinen anderen Weg, schneller mehr zu lernen – Frohes Schaffen!

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