Test
1
10.12.2008

MXR Wylde Overdrive Test

Zakk Wylde, der eigentlich Jeffrey Phillip Wiedlandt heißt, wurde 1987 von Ozzy Osbourne entdeckt und als Nachfolger von Jake E. Lee in dessen Band aufgenommen. Die Merkmale seines sehr fleischigen und gleichzeitig virtuosen Spiels beinhalten, neben viel Gain, auch ständig eingewobene Harmonics, die immer einen gewissen 80er Touch vermitteln. Wer Mr. Wylde kennt, der hat sicher auch direkt dessen schickes Les Paul Signature Modell mit der charakteristischen Bullseye-Lackierung vor Augen.

Und genau dieses Finish haben die MXR Pedaldesigner für die Gestaltung dieses Pedals adaptiert. MXR ist seit 2001 ein Teil des Dunlop-Imperiums, und in dieser Zeit vergrößerte sich die Produktpalette um eine Reihe sehr guter Neuheiten. Ob wir diesen Signature-Testkandidaten ebenfalls zu den gelungenen Neuentwicklungen zählen dürfen, das soll der nachfolgende Test herausfinden.

1 / 4
.

Verwandte Artikel

Nexi Industries Fuzz FZZ-01-UD Test

Das Nexi Industries Fuzz FZZ-01-UD Fuzz-Pedal macht auch außerhalb seines eigentlichen Zuhauses, dem „The Solution“-Board, eine mehr als anständige Figur.

Fender Full Moon Distortion Test

Das Fender Full Moon Distortion Pedal überzeugt mit amtlichen Zerrsounds, einer sehr effektiven Klangregelung und vielen Eingriffsmöglichkeiten in den Sound.

Pedaltrain Soft Case Test

Die Pedaltrain Soft Cases bieten sich zum bequemen Transport von Pedalboards an und sind in diversen Größen erhältlich. Wer sie braucht und was sie leisten.

User Kommentare