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01.03.2018

Die am häufigsten verwendeten Effekte beim Synthesizer

Von Delay bis Chorus: Synthesizer-Effekte richtig einsetzen

Die richtigen Effekte lassen einen Synthesizer oft erst richtig gut klingen! In diesem Workshop stellen wir die am häufigsten verwendeten Effekte beim Synthesizer vor und zeigen euch einige Einsatzmöglichkeiten.

Ob Analogsynthesizer oder Workstation: Oft sind es die Effekte, die einem Sound erst richtig zur Geltung verhelfen. Das Akkord-Pattern oder die blubbernde Sequenz bekommen mit etwas Delay den letzten Schliff verliehen und die analoge Fläche erhält durch einen leichten Stereo-Chorus eine schwebende Leichtigkeit. Manche Synthesizer haben die wichtigsten Effekte bereits eingebaut, während man sich bei anderen mit externem Equipment behelfen muss. Hier möchten wir euch einen Überblick über die wichtigsten Effekte beim Synthesizer geben, nicht ohne einige typische Probleme anzusprechen, die bei ihrem Einsatz entstehen können.

Delay

Delay ist nicht nur einer der am meisten verwendeten Effekte beim Synthesizer, sondern in der Musik überhaupt. Das liegt sicherlich zum Teil daran, dass das Echo neben dem Hall ein akustisches Ereignis ist, das in der Natur vorkommt und sich deshalb für uns Menschen natürlich und organisch anhört – unser Ohr ist seit Urzeiten daran gewöhnt. Außerdem ermöglicht es das Delay in vielen Fällen, für einen räumlichen Klang zu sorgen, ohne den Mix mit zu viel Hall zuzukleistern.

Das Delay hat beim Synthesizer viele Einsatzmöglichkeiten. Zum Beispiel lassen sich Akkord-Patterns und Sequenzen durch ein zum Songtempo synchronisiertes Delay rhythmisch interessanter gestalten. Dabei ist es besonders effektiv, ein punktiertes Pattern zu spielen und mit einem geraden Achtel- bzw. Viertelnotendelay zu kombinieren, wie in den folgenden Beispielen, für die ein Sequential Prophet-6 mit seiner eingebauten Effektsektion zum Einsatz kam:

Oder man kombiniert andersherum ein gerades Pattern mit einem punktierten Delay, in diesem Fall sind es punktierte Achtel:

Neben dem Effektanteil (Dry-Wet-Mix), der die Lautstärke des Delays im Verhältnis zum Originalsignal bestimmt, sollte man auch den Feedback-Parameter genau im Auge behalten, mit dem man die Anzahl der Wiederholungen steuern kann. Bei zu lauten und/oder zu vielen Wiederholungen kann es Klangmatsch geben, wenn sich das Delay des vorhergehenden Akkords mit dem zuletzt gespielten Akkord überschneidet.

Das Feedback kann man jedoch auch kreativ einsetzen: In den nächsten Beispielen wurde es durch Drehen am Feedback-Regler moduliert, sodass mal weniger und mal mehr Wiederholungen erklingen. Damit werden die Pausen im Akkordpattern überbrückt und lebendig gestaltet. Das erste Beispiel ist das Digital-Delay des Prophet. Im zweiten Beispiel kommt eine Simulation eines analogen „Eimerketten-Delays“ zum Einsatz (ebenfalls aus dem Prophet), bei dem jede Wiederholung etwas „schlechter“ klingt als die vorhergehende. Das erzeugt zusätzliche Bewegung und klangliche Variation. Besonders kreativ kann man hier mit einem Bandechogerät (Tape Delay) oder einer entsprechenden Emulation werden, wo die Qualität der Wiederholungen noch stärker abnimmt und das man mit genügend Feedback zu einem typischen Lo-Fi-Endlosdelay bringen kann, wie es spätestens seit den Zeiten des Dub Reggae allseits beliebt ist. Im dritten Beispiel hört ihr das Prophet-Pattern kombiniert mit dem Tape Delay aus Logic Pro X.

Indem man die Wiederholungen nach links und rechts im Stereobild verteilt, lässt sich ein Stereoeffekt erzielen. Im nächsten Beispiel spielt im linken Kanal ein Achteldelay, während rechts ein Vierteldelay erklingt. 

Auch live kann man ein Delay einsetzen, um mit minimalem Noteneinsatz Patterns zu spielen, die sich beinahe anhören, als wären sie programmiert oder kämen von einem Arpeggiator. Dafür sollte das Delay am besten einen Tap-Tempo-Taster oder ein Pedal haben, um es schnell auf das Tempo der Band einstellen zu können. Unser Autor Xaver Fischer demonstriert diese Technik in seinem Video-Workshop zu seinem Reise-Setup

Besitzt der Synthesizer kein eigenes Delay, so kann man im Studio auf ein riesiges Angebot von Plug-ins zurückgreifen. Alle gängigen DAWs verfügen über integrierte Delay-Effekte; außerdem gibt es eine Vielzahl von Plug-ins anderer Hersteller, oft sogar kostenlos. Auf der Bühne bietet es sich an, das Setup um ein Bodeneffektgerät aus dem Gitarren-/Bass-Bereich zu erweitern, wo es ebenfalls ein großes Angebot gibt. Dabei sollte man darauf achten, dass die "Tretmine" Stereo-Eingänge besitzt (bei Gitarreneffekten nicht selbstverständlich!). Auch eine Tap-Funktion sollte idealerweise vorhanden sein. Effekte wie das Boss DD-7 Digital Delay, die Bandecho-Simulation Boss RE-20 oder die Luxusvariante Strymon Timeline bieten auch Keyboardern die Möglichkeit, einem "Delay-losen" Synthesizer auf der Bühne wohlklingende Echos hinzuzufügen.

Ein Delay kann aber auch zum kreativen Sounddesign eingesetzt werden. Mit sehr kurzen Verzögerungszeiten, die durch einen LFO moduliert werden, lassen sich auch Phaser- oder Flanger-Effekte erzielen – tatsächlich entspricht das genau dem Funktionsprinzip dieser Modulationseffekte. Oder man moduliert die Delay-Zeit mit einer Hüllkurve. Zwar bieten längst nicht alle Synthesizer, die eine Effektsektion besitzen, auch die Möglichkeit, diese von verschiedenen Quellen modulieren zu lassen. Wo das möglich ist, lässt sich ein Delay aber auch als klangformendes Element verwenden und nicht bloß als nachgeschalteter Effekt. Für die nächsten Beispiele kam ein Pad aus dem Software-Synthesizer Helm von Matt Tytel zum Einsatz. Im ersten Beispiel ist es ohne Delay zu hören, dann wird das nur wenige Millisekunden lange Delay von einem LFO moduliert und schließlich von einer Hüllkurve.

Chorus

Wo wir jetzt gerade bei einem modulierten Delay sind, ist der Weg zum Chorus nicht weit, der bei Synthesizern ebenfalls zu den am häufigsten verwendeten Effekten gehört. Der Chorus ist wie Phaser und Flanger ein sogenannter Modulationseffekt und erzeugt seinen Klang, indem mehrere leicht verzögerte Kopien des Signals in der Tonhöhe moduliert und schließlich wieder mit dem Ausgangssignal gemischt werden. Das verleiht dem Sound einen schwebenden Charakter und macht ihn lebendiger, so als würden mehrere Instrumente oder Sänger gemeinsam, aber eben nicht ganz perfekt gleich gestimmt spielen bzw. singen.

Unvergessen ist zum Beispiel der berühmte, analoge Stereo-Chorus der Roland Juno Synthesizer aus den frühen 1980er Jahren, dessen einzigartig cremiger Klang über sein unüberhörbares Rauschen hinweg tröstete. Hier hört ihr den Chorus eines originalen Roland Juno-60:

Der Juno-Chorus wird bis heute gern verwendet und wurde oft imitiert, zum Beispiel als kostenloses Plug-in TAL-Chorus-LX. In den nächsten Beispielen ist das Plug-in zu hören, das definitiv zu jenen Freeware-Effekten gehört, die man sich auf jeden Fall besorgen sollte. Als Ausgangsmaterial kam eine Fläche aus dem Prophet-6 zum Einsatz.

Untrennbar verbunden ist der Chorus auch mit den klassischen String Machines der 1970er Jahre wie dem ARP Solina String Ensemble oder dem Moog Opus 3, wo er eine unverzichtbare Komponente der Klangerzeugung darstellt – schließlich ging es bei diesen Synthesizern darum, dem Klang eines Streichensembles möglichst nahe zu kommen.

Beim Chorus steuert der Parameter Rate die Frequenz der Modulation, während mit Depth die Stärke der Modulation geregelt wird. Für einen leichten, schwebenden Klangeindruck, der nicht stark als Effekt hervortritt, fährt man normalerweise mit einer recht langsamen Rate und einem moderaten Depth-Setting am besten. Ich persönlich stelle oft fest, dass eine Rate, die in etwa drei Umläufe während der Dauer eines Taktes beträgt (Triolen-Halbe im 4/4-Takt), in einem Arrangement sehr organisch klingt. Letztlich muss man das aber im Einzelfall nach Gehör einstellen. Manche Chorus-Effekte verfügen außerdem über einen Feedback-Regler, über den ein regelbarer Anteil des Effektsignals zurückgeführt und wieder eingeschliffen wird, was die Modulation betont und einen schärferen Klang erzeugt. Seltener gibt es auch eine Regelmöglichkeit für das Delay, sodass man die Zeitverzögerung der modulierten Signalkopien einstellen kann. Diese Knöpfe findet man aber eher bei kombinierten Modulationseffekten, die sich nicht nur als Chorus, sondern auch als Phaser und Flanger einsetzen lassen.

Einen Stereo-Chorus, der links und rechts leicht unterschiedlich modulierte Signale ausgibt, kann man benutzen, um Sounds einen breiteren Stereo-Eindruck zu verleihen. Viele Synthesizer – insbesondere analoge – besitzen eine Mono-Architektur, wo es innerhalb der Klangerzeugung keine Möglichkeit gibt, Signale im Stereobild zu verteilen. Mit einem nachgeschalteten Stereo-Chorus kann man den Sound „in die Breite ziehen“, was besonders bei Flächen, aber zum Beispiel auch bei tiefen, wabernden Bässen toll klingen kann. Dabei sollte man allerdings darauf achten, dass der entstehende Sound nicht zu viel Platz im Mix einnimmt, was zu Konflikten mit anderen Instrumenten führen kann. Manchmal ist mono die bessere Wahl! 

Wenn der Synthesizer keinen eingebauten Chorus besitzt, kann man auf eine Vielzahl externer Geräte bzw. Plug-ins zurückgreifen. Dabei lohnt es sich, einen Blick über den Tellerrand zu werfen: Viele „Tretminen“ aus dem Gitarrenbereich eignen sich auch sehr gut für Synthesizer und bieten eine Möglichkeit, das Effektarsenal platzsparend und relativ kostengünstig zu erweitern. Allerdings sind viele Gitarreneffekte mono – wenn man einen Stereo-Chorus sucht, wie er für Synthesizer empfehlenswert ist, sollte man darauf also besonders achten. Ich besitze seit Langem einen Electro Harmonix Stereo Polychorus, der sich immer wieder bewährt, wenn eine analoger Synthesizer-Sound etwas Breite und Chorus-Schmelz braucht. Bei diesen Sounds kam er zum Einsatz:

Reverb

Auch Hall ist beim Synthesizer natürlich ein Thema. Der künstliche Nachhall lässt die synthetisch erzeugten Klänge räumlich wirken, wodurch sie sich für unser Ohr natürlicher und angenehmer anhören. Gut dosiert kann Reverb einem Sound das gewisse Etwas verleihen – das kann auch mal ein kleiner, kaum wahrnehmbarer Raum statt einer großen Halle sein.

Zu viel Hall (oder der falsche) kann aber auch zum Problem werden. Bei Synthesizern, die einen eingebauten Halleffekt haben, wird bei den Werkspresets oft großzügig Gebrauch davon gemacht. Das lässt die Sounds, wenn sie für sich stehen (zum Beispiel beim Antesten im Laden), besonders edel und „teuer“ klingen. Oft stellt sich dann aber heraus, dass diese Sounds in der Praxis erst verwendbar sind, wenn man den Hall abstellt oder herunterregelt. Denn es gilt, ob live oder im Studio: Sobald andere Instrumente im Spiel sind, muss man unbedingt im Blick behalten, wie die Wirkung des Halls im Gesamtsound der Band oder der Produktion ist. Zu viele verschiedene Hallräume auf einzelnen Instrumenten bzw. Sounds können eine Produktion auseinander fallen lassen, statt den Klang zusammenzuschweißen. Im Studio setzen viele Produzenten deshalb grundsätzlich nicht die internen Halleffekte ihrer Synthesizer ein, sondern fügen den Hall erst im Mix hinzu, wo man ihn im Zusammenhang mit den anderen Instrumenten beurteilen kann. Und live solltet ihr euch nicht wundern, wenn euch der Mischer bittet, den Hall bei eurem Synth abzuschalten. Diesen Wunsch solltet ihr ihm erfüllen – schließlich ist er es, der den Gesamtklang formen muss, und dabei kann ein Hall auf dem Synthesizer kontraproduktiv sein. Und wie immer gilt: Was im Studio gut klang, muss deshalb live noch lang nicht funktionieren. Je nachdem, wo ihr spielt, kann es draußen wesentlich besser klingen, wenn ihr den Hall ausmacht. 

Sättigung, Overdrive und Distortion

Auch Verzerrung wird beim Synthesizer gern eingesetzt. Von einem leichten Overdrive bis hin zu schreiender Distortion sind die Möglichkeiten vielfältig.

Die künstlich erzeugten Klänge eines Synthesizers können von einer leichten Sättigung, die gar nicht unbedingt als offensichtlich verzerrter Klang empfunden wird, stark profitieren. Durch eine behutsame Übersteuerung entstehen zusätzliche Obertöne, die von vielen als „warm“ empfunden werden. Das gilt besonders, wenn eine Röhre beteiligt ist, weshalb zum Beispiel der Korg KingKorg eine solche eingebaut hat. 

Einige Synthesizer bieten innerhalb ihrer Klangerzeugung die Möglichkeit, ihre Filter zu übersteuern („in die Sättigung fahren“). Beispielsweise hat der Mixer des Moog Sub 37 genügend Gain-Reserven, dass der Eingang des Filters hörbar übersteuert, wenn man die Oszillatoren voll aufdreht. Zusätzlich gibt es die Multidrive-Schaltung (eine Kombination von Overdrive-Sektionen vor und nach dem Filter), mit der sich noch mehr Verzerrung erzeugen lässt, deren Wirkung durch Zuhilfenahme von Filter Feedback noch intensiviert werden kann. Auch der Vermona '14 gehört zu den Synthesizern, bei denen eine Übersteuerung des Filters ausdrücklich vorgesehen ist; er besitzt dafür sogar eine Reihe von LEDs, mit denen sich der Effekt genau dosieren lässt. Wenn dann noch etwas Filterresonanz im Spiel ist, entstehen oft interessante Obertonstrukturen und die Verzerrung wird zu einem kreativen Sounddesign-Tool. 

Im Folgenden hört ihr eine Sequenz vom Moog Sub 37. Zunächst werden die Oszillatoren in die Sättigung gefahren, dann kommt langsam der Multidrive hinzu und schließlich das Filter Feedback.

Heftigere Verzerrung bzw. Distortion wird zumeist am Ende der Signalkette eines Synths hinzugefügt, entweder mit einem internen oder externen Effekt. Keyboarder wie Jordan Rudess oder Derek Sherinian sind bekannt für ihre kreischenden Lead Sounds, die oft Gitarren-ähnlich klingen. Ob man als Keyboarder versuchen sollte, eine Gitarre nachzuahmen, sei dahingestellt. Fest steht: Die Herren kennen sich mit Distortion aus und wer Anregungen für den kreativen Einsatz von heftiger Verzerrung beim Synthesizer sucht, wird bei diesen Prog-Rock-Legenden auf jeden Fall fündig. 

 

Bietet der Synthesizer selbst keine Möglichkeit zur Verzerrung, so kann man sich auch hier aus dem reichhaltigen Angebot der Gitarren- und Basseffekte bedienen. Die Auswahl ist riesig und deckt einen sehr breiten klanglichen Bereich ab. Im Testmarathon Bass-Verzerrer-Pedale und im Vergleichstest Verzerrerpedale bekommt ihr einen Überblick, wobei natürlich klar sein sollte, dass die Tests der Gitarristen nur einen eingeschränkten Eindruck davon vermitteln können, wie sich der betreffende Effekt am Synthesizer verhalten würde. Und: Leider gibt es unter den Gitarren-Verzerrern noch weniger Stereo-Geräte als beim Delay oder Chorus; der Electro Harmonix Operation Overlord ist eine der wenigen Ausnahmen. Letztlich ist es schwer, hier eine eindeutige Empfehlung auszusprechen – die persönlichen Vorlieben sind einfach zu unterschiedlich. Man muss irgendwo anfangen und ausprobieren, welcher Verzerrer-Sound zu einem passt. Dabei ist es ein guter Startpunkt, sich einfach mal eine Handvoll Pedale von einem befreundeten Gitarristen oder Bassisten auszuleihen und anzutesten.

Im Studio haben sich auch 19“-Geräte wie der allseits beliebte Thermionic Culture Vulture und der Elysia Karacter bewährt. Letzterer verfügt sogar über CV-Eingänge, mit denen sich die Drive- und Mix-Parameter von einem mit entsprechenden Outputs ausgestatteten analogen Synthesizer bzw. Modularsystem steuern und modulieren lassen. Oder man greift auf Plug-ins zurück, wo die Auswahl an verzerrenden bzw. sättigenden Effekten ebenfalls sehr groß ist und von leichter, warmer Bandsättigung bis hin zu schreiender Distortion reicht. 

Tremolo, Leslie & Co.: Jenseits der Synthesizer-Sounds

In diesem Workshop haben wir uns mit Effekten beschäftigt, die sich für typische Synthesizer-Sounds bewährt haben, also Synth Leads, Pads, Bässe, Akkord-Patterns und Sequenzen. Schaut man sich Synthesizer-Workstations wie den Yamaha Montage oder den Korg Kronos an, so wird klar, weshalb diese Instrumente umfangreiche Effektsektionen besitzen, deren Angebot weit über die bisher besprochenen Effekte hinaus geht: Ihr Klangrepertoire umfasst neben reinen Synthesizer-Sounds auch Orgeln, E-Pianos und überhaupt fast alles, was klingt. Für viele dieser Klänge sind typische Kombinationen mit bestimmten Effekten entstanden. So sollte man, wenn man Rhodes- oder Wurlitzer-Sounds spielt, ein Tremolo, einen Phaser und am besten auch eine Amp-Simulation zur Hand haben. Und dass für einen authentischen Hammond-Sound ein Leslie-Effekt unabdingbar ist, ist ohnehin klar (Tipp: Mehr dazu erfahrt ihr in unserem Hammond-Videoworkshop). Obwohl auch diese Effekte natürlich bei Synthesizer-Sounds eingesetzt werden können, sprengt das etwas den Rahmen dieses Artikels und ist Stoff für mindestens einen weiteren Workshop! Bis dahin!

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