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Catalinbread Tribute Parametric Overdrive Test

Das Catalinbread Tribute haut im weitesten Sinne in dieselbe Kerbe wie der gute alte Klon, jedoch mit einer gröberen und fokussierteren Zerrstruktur. Am cleanen Amp bringt das Pedal auch mit maximaler Gain-Einstellung bestenfalls einen guten Riff-Sound. Wer mehr Gain und/oder einen singenden Leadsound braucht, muss das Pedal als zusätzliche Bratstufe vor einen verzerrten Amp hängen. Das funktioniert dann aber richtig gut. Desweiteren besitzt das Pedal einen herzhaft zupackenden Equalizer, der die klangliche Bandbreite enorm erweitert. Hier lassen sich auch „dünne“ Singlecoils problemlos aufblasen oder der Sound eines feststehenden Wah-Wahs im Stil von Michael Schenker oder Money for Nothing imitieren.

Der Catalinbread Tribute ermöglicht vielseitige Sounds und eignet sich bestens zum Anblasen angezerrter Amps.
Unser Fazit:
Sternbewertung 4,0 / 5
Pro
  • vielseitige Sounds möglich
  • gut zum Anblasen angezerrter Amps geeignet
Contra
  • nur mäßige Eigenzerre
  • eignet sich nicht als Cleanbooster
Artikelbild
Catalinbread Tribute Parametric Overdrive Test
Für 209,00€ bei
  • Hersteller: Catalinbread
  • Bezeichnung: Tribute
  • Typ: Analoger Overdrive/Boost
  • Herkunft: USA
  • Regler: Tone, Frequency, Volume, Drive
  • Fußschalter: On/Off
  • Anschlüsse: In/Out
  • True Bypass: Ja
  • Netzadapteranschluss: Hohlsteckerbuchse 5,5 x 2,1 mm (Minuspol innen)
  • Stromversorgung: mit einem 9-V-DC Netzadapter (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen (B x T x H): 60 x 110 x 50 mm
  • Gewicht: 180 g
  • Preis: 209,00 Euro (Stand Juni 2022)
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von Robby Mildenberger

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