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Analogman King Of Tone Test

KONZEPT UND AUFBAU
Der King of Tone stellt eine verbesserte und stark modifizierte Version des legendären Ibanez Tube Screamers TS 808 dar. In Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Gitarristen Jim Weider entstand nach langem Forschen ein Pedal, das den Klang nur mäßig verzerrt, ihn stattdessen aber anreichert und aufraut, ohne dabei seine Dynamik und Spritzigkeit zu beeinträchtigen. Der Telecaster Virtuose Jim Weider hat als Mitglied der legendären Formation „The Band“ 15 Jahre lang ein Stück Musikgeschichte mitgeschrieben und stand für Paul Butterfield, Robby Dupree, Bob Dylan, Graham Parker und andere auf der Bühne und im Studio. Und genau so kann man sich den Sound dieses Pedals dann auch vorstellen: Vintage pur!

AnalogmanKingOfTone_2 Bild

Die Elektronik ist in einem recht kleinen Gehäuse untergebracht, ähnlich dem der MXR Pedale. Das Gerät ist zweikanalig aufgebaut und besitzt deshalb auf seiner Oberseite zwei Schalter. Mit dem linken Schalter wird der Overdrive aktiviert, während der rechte Schalter zwischen den beiden Kanälen hin- und herschaltet. Zwei kleine LEDs geben Auskunft über den jeweils aktiven Kanalzug. Das Gerät ist sehr übersichtlich gestaltet und hat vier Potis auf seiner Oberseite, von denen zwei für die Lautstärken der beiden Kanäle zuständig sind. Drive und Tone arbeiten hingegen für beide Kanäle gleichermaßen. Schraubt man das Pedal auf, entdeckt man neben der Platine noch ein sogenanntes Mäuseklavier. Dieses besteht aus vier winzigen Schalterchen, die für die unterschiedlichen Arbeitsweisen der beiden Kanäle zuständig sind. Man kann hier zwischen Clean Mode, Overdrive Mode und Distortion Mode wählen und die beiden Kanäle mit dem gewünschten Sound belegen. Ein zusätzlicher Regler im Inneren arbeitet als Treblebooster. Ganz zurückgedreht bleibt der Sound unbeeinflusst.

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Profilbild von Bernie

Bernie sagt:

#1 - 15.10.2012 um 17:23 Uhr

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Sicherlich ein gut klingendes Pedal, aber ich habe meine Probleme mit dem Preis. Addiert man zum stattlichen Dollarpreis noch Transportkosten und darauf Zoll und Einfuhrumsatzsteuer, dann kommt schon eine ganz ordentliche Summe zusammen. Wenn ch mir dann dieses Gehäuse und seine rudimentäre Beschriftung ansehe, dann drängt sich mir der Verdacht auf, dass der Betriebskindergarten für das Finish der Pedale zuständig ist. Dieses Gekrakel auf Hammerschlaglack aus dem Baumarkt strahlt für mich persönlich keinerlei Wertigkeit aus, im Gegenteil. Und dass die Bauteile im Inneren maximal 30-40 Dollar kosten macht die Sache auch nicht besser.

    Profilbild von Stefan Borkenstein

    Stefan Borkenstein sagt:

    #1.1 - 15.02.2017 um 05:00 Uhr

    Empfehlungen Icon 0

    Die Bauteile im Inneren funktionieren nur dummerweise ohne die äußeren Drehschalter überhaupt nicht. Allerdings halte ich die Kostenanalyse auch trotzdessen für unsinnig. Immerhin sind hier vier Boards (3 Daughterboards) verbaut. Für 35 Euro bekommt man wahrscheinlich gerade mal das bestückte Mainboard.Aber klar, wenn man in Apple-Margen kalkuliert wird die Sache natürlich insgesamt günstiger. Sollte man aber nicht. Weil es dumm ist.

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Holly sagt:

#2 - 29.06.2014 um 17:21 Uhr

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Sicher gehört der King of Tone zu der
Sorte best of Tubescreamer. Allerdings bei
dem Preisgefüge gibt es interessante Alternativen von Lovepedal, Wampler, Tonefreak,
die ebenso den old Tubescreamer in die Schranken weisen, und..sie kosten nur halb soviel und sind in Germany zu bekommen!Das Analog Man Preisangebot ist im Vergleich zu anderen Pedalen einfach negativ!
Holly

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Josch sagt:

#3 - 13.08.2015 um 08:16 Uhr

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Geiles Teil! Kann man das Pedal mittlerweile auch in Deutschland kaufen?

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Robby Mildenberger sagt:

#4 - 13.08.2015 um 11:09 Uhr

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Hallo Josch,
die Pedale von Analogman kann man auf deren Homepage http://www.buyanalogman.com direkt bestellen und mit Paypal bezahlen. Ein Deutschlandvertrieb ist mir nicht bekannt. LG Robby

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