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Voodoo Lab Pedal Power X8 Test

Die Voodoo Lab Pedal Power X8 Mehrfach-Stromversorgung versorgt im kompakten Format Effektpedale mit hohem Strombedarf. Der amerikanische Hersteller gehört mittlerweile zu den Klassikern im Gewerbe der Energieversorgung für Effektpedale. Die Voodoo Lab Pedal Power Stromversorgungen sind auf vielen Pro-Pedalboards zu finden, sie arbeiten sauber, sind resistent gegen Störgeräusche und halten den Strapazen des Touralltags locker stand.

Voodoo Lab Pedal Power X8 Test

Die älteren Pedal Power-Modelle waren allerdings in Gewicht und Abmessungen etwas größer dimensioniert, was für manche Boards doch etwas unpraktisch war. Und auch ihre Leistung entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen, denn es gibt viele digitale Effektpedale, die mehr als 100 mA benötigen.

Fotostrecke: 5 Bilder Die Voodoo Lab Pedal Power X8 versorgt Effektpedale mit hohem Strombedarf.
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Die Pedal Power X8 Mehrfach-Stromversorgung kommt in einer kompakten Einheit mit den Maßen 142 x 70 x 27 mm (B x T x H) und einem Gewicht von 193 Gramm. Das Netzteil ist separat, misst 110 x 50 x 31 mm (B x T x H) und schlägt mit 106 Gramm zu Buche. Somit lässt sich die Stromversorgungseinheit problemlos unter einem flachen Pedalboard platzieren, wie zum Beispiel einem Pedaltrain Nano oder ähnlichen Boards mit Schienensystem. Mit dem Netzteil kommt ein 180 cm langes Standard Euro Netzkabel (2-Pol), das man bei Bedarf gegen ein beliebig langes austauschen kann, falls es bis zur nächsten Steckdosenleiste am Bühnenrand nicht reicht. Die Pedal Power X8 ist einfach aufgebaut, alle acht Ausgänge sind an der Stirnseite in einer Reihe geparkt und der Anschluss für das Netzteil sitzt rechts daneben. Neben dem DC In gibt es eine rote Status-LED, die einzelnen Ausgänge haben keine. Theoretisch sind Kontroll-LEDs zu jedem Ausgang durchaus praktisch, denn falls irgendwas nicht funktioniert, sieht man schnell, an welchem Ausgang der Störenfried sitzt. Aber in der Praxis sind Mehrfachstromversorgungen meist irgendwo unter dem Board oder hinter den Pedalen verbaut, wo man sowieso keine Sicht auf kleine LEDs hat.

Fotostrecke: 3 Bilder Alle acht Ausgänge sind an der Stirnseite in einer Reihe geparkt und der Anschluss für das Netzteil sitzt rechts daneben.
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Die Befeuerung der Ausgänge ist ebenfalls simpel und klar strukturiert: Jeder einzelne Ausgang liefert 9 Volt Spannung und 500 mA Strom. Das macht 4000 mA Gesamtleistung, was eine hervorragende Voraussetzung ist, um ein Board mit hungrigen Digitalpedalen zu speisen. Das Kabelarsenal ist Standardprogramm: Es gibt acht DC-Kabel mit einem Winkelstecker an der einen Seite und einem geraden Stecker an der anderen. Sechs Kabel haben eine Länge von 50 cm, zwei sind 65 cm lang. Kabel mit speziellen Steckern sind nicht im Sortiment, sie müssen separat erworben werden. Die Unterseite der Stromversorgung ist komplett glatt, sie kann also gut mit Klettband zur Befestigung im oder unter dem Board beklebt werden. Alternativ dazu kann man auch Mounting Plates an den seitlichen Gehäuseschrauben anbringen.

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