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Tone 2 Gladiator 3 Test

Fazit

Gladiator 3 von Tone 2 liefert unglaubliche Power, Vielfalt und Durchsetzungskraft. Allein beim Hören der Presets überrascht dieser Power-Synth immer wieder. Die Klangvielfalt ist außergewöhnlich und die Klangqualität durch die Harmonic-Content Morphing Technologie schlicht hervorragend. Die Sounds sind klar, präsent und klingen meistens schon direkt aus Gladiator heraus so, als hätte sie Tony Maserati persönlich in seinem Studio klanglich verbessert. Gladiator 3 lässt sich trotz der neuartigen Klangerzeugung sehr intuitiv nutzen und man muss nicht lange herumprogrammieren, so ist ein komfortabler und vor allem sehr schneller Workflow möglich. Gladiator 3 muss sich in Klang, Umfang und Möglichkeiten also sicher nicht hinter den ganz großen Konkurrenten verstecken. Das ist deutsche Wertarbeit nach Maß!

Pro
  • klingt fantastisch durch Harmonic Content Morphing
  • vielfältigste Möglichkeiten beim Erstellen eigener Sounds
  • über 1200 Presets
  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Contra
  • GUI etwas klein und unübersichtlich
“Die Kampfmaschine!” – Software-Synthesizer Tone 2 Gladiator 3 im bonedo Test
Features
  • Innovative Klangerzeugung über Harmonic Content Morphing (HCM)
  • dadurch einzigartiger Klang
  • verschiedene Synthese-Methoden können frei kombiniert werden
  • 40 Filtertypen
  • 37 Stereo-Effekte
  • vier verschieden große GUI-Größen
  • mehr als 1200 Sounds sind enthalten
  • Psychoacoustic Processing
  • Phase Modifier für runde und weiche Sounds
  • Micro-Tuning-Modi zum natürlichen Verstimmen von Akkorden
  • Systemanforderungen: ab Win XP (32 und 64 Bit) und ab MacOSX 10.5 (32 und 64 Bit)
Preis
  • Plugin mit mehr als 1200 Presets: 149,- EUR
  • Plugin Plus Sound-Expansions: 169,- EUR
Unser Fazit:
Sternbewertung 4,5 / 5
Pro
  • klingt fantastisch durch Harmonic Content Morphing
  • vielfältigste Möglichkeiten beim Erstellen eigener Sounds
  • über 1200 Presets
  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Contra
  • GUI etwas klein und unübersichtlich
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Tone 2 Gladiator 3 Test
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von Tobias Homburger

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