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Tama Imperialstar Test

DETAILS
Das Einsteiger-Testkit verfügte über zwei mächtige 22”x18” Bassdrums. Diese „Kanonenrohre“ wurden erfreulicherweise auch gleich mit zwei vorgedämpften Fellen à la Remo Powerstroke 3 ausgestattet. Die Spannreifen sind aus Kunststoff und haben acht direkte Bohrungen, welche den Einsatz von Bassdrum-Klauen überflüssig machen. Eine hübsche Reihe von Toms (10”x9”,12”x10”, 14”x14”,16”x16”) und eine passende Snaredrum aus Pappelholz in 14”x6,5” runden das Metal-Orchester ab. >>Foto: 8.jpg

Als Basis des Sets hält ein sechsschichtiger, kreuzverleimter Pappel-Kessel mit 7,5 mm Stärke her. Die Stahl-Spannreifen der Snare und der Toms sind sehr leicht und haben etwa 1,5 mm Stärke (ein Standard Power-Hoop hat 2,3 mm!). Die Böckchen sind aus gepresstem Stahl und nicht wie bei hochwertigeren Sets aus Guss-Stahl oder Messing. Das geht natürlich voll ok, denn natürlich wurde – um den Preis niedrig halten zu können – in vertretbarem Rahmen am Material gespart. Das Hardware-Package ist mit einfachem, aber funktionstüchtigen doppelstrebigen Ständermaterial ausgestattet worden. Dazugehörig ist eine Hi-Hat-Maschine mit drehbaren Füßen (!) und einer Halterung (Hi-Hat-Attachment) aus der professionellen Serie für den Bassdrum-Spannreifen. Die Fußmaschinen sind einfache Ausführungen ohne Bodenplatte und Dornen, aber dafür mit Duo-Beatern (Filz/Plastik) ausgestattet. Ein Galgen sowie ein gerades Beckenstativ, Doppeltomständer, Snare Ständer und Hocker komplettieren das Tama-Budget-Kit-beinahe: Als besondere Zugabe gibt  es noch einen Satz Meinl MCS Bronze Becken und eine Aufbau-DVD dazu. Bei diesem Preis ist das meiner Meinung nach durchaus einen Applaus wert.

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