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Superbooth18: Dreadbox/Polyend Medusa vorgestellt

Der griechische Hersteller Dreadbox hat in einer Kooperation mit der britischen Manufaktur Polyend einen hybriden Desktop-Synthesizer geschaffen, der schon namentlich eine Figur darstellt, die bis heute in der griechischen Mytologie eine Gorgone, die Tochter der Meeresgottheiten Phorkys und Keto darstellt. MEDUSA. 

Dreadbox/Polyend Medusa (Foto: Dreadbox)
Dreadbox/Polyend Medusa (Foto: Dreadbox)
Die fleißigen Griechen haben mit den ebenso fleißigen Briten einen Synthesizer geschaffen, der sich in der derzeit favorisierten analogen Welt abheben will. Einen Hybriden. Medusa soll dazu mit den besten Features aus dem Dreadbox-Portfolio ausgestattet sein und mit analogen sowie digitalen Oszillatoren für neue Klangwelten sorgen.

Polyend Dreadbox Medusa Superbooth 2018 (no talking)

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Die wichtigsten Feautures von MEDUSA im Kurzüberblick:
  • Hybrid Synth mit Best of Dreadbox-Features
  • 3 analoge OSCs
  • 3 digitale OSCs (inkl. Wavetable-Synthese)
  • FM-Filter
  • Farbregelbare Noise 
  • 5 Envelopes (Amp, Filter + drei freibelegbare Hüllkurven)
  • 5 LFOs
  • 64 Launchpad-artige Pads mit 3 Achsen (XY-Modulation und Drucksensitiv)
  • Umfangreiche Play-Modi inkl. Grid-Modus, Poly-Modus und umfangreiche Randomize-Funktion mit mehren Stufen 
  • Parameter-Looks 
  • Hochwertiges Design
Preis: ca. 999 EUR 
Verfügbarkeit: Mai 2018
Fotostrecke: 2 Bilder Dreadbox/Polyend Medusa … (Foto: Dreadbox)
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Weitere Informationen zu diesem Produkt gibt es auf der Webseite des Herstellers.

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Dreadbox/Polyend Medusa (Foto: Dreadbox)

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von Michael Geisel

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