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Rory Gallagher: Biografie, Stil und Equipment der Bluesrock-Legende 

„Er ist einer der wenigen Gitarristen, die man nach Sekunden erkennt, so individuell ist sein Stil.” Das schrieb die Times im Jahre 1973 über den Bluesrocker Rory Gallagher, der Ende der 60er- und in den 70er-Jahren in einem Atemzug mit Eric Clapton und Jimi Hendrix genannt wurde. Dennoch gehört der Ire heute in die Kategorie der vergessenen Helden. Ihm war die Musik stets wichtiger als der Ruhm und er ging konsequent und kompromisslos seinen Weg. Grund genug, dieser Ikone einen Workshop zu widmen.

Play-Alike Rory Gallagher – Workshop
Credits: Ian Dickson/Shutterstock
Inhalte
  1. Die Biographie von Rory Gallagher
  2. Das Equipment von Rory Gallagher
  3. Der Rory Gallagher Workshop
  4. „What’s going on” – 1970
  5. “Cradle Rock” – 1973
  6. “Continental OP” – 1987
  7. “Edged in Blues” – (1976)
  8. “Moonchild” – 1976
  9. “Moonchild” – Solo
  10. Get the Sound

Die Biographie von Rory Gallagher

Rory Gallagher wurde am 2. März 1948 im irischen Ballyshannon geboren und griff bereits im Alter von neun Jahren zur Gitarre. Schon bald entwickelte er ein Interesse an Skiffle, Folk und Blues und seine Vorbilder waren Lonnie Donegan, Muddy Waters, Lead Belly, Big Bill Broonzy und Woody Guthrie. 1963 erhielt er eine 61er Sunburst Stratocaster, die später sein Markenzeichen werden sollte und über die wir weiter unten noch sprechen werden. Schon als Teenager war er Mitglied der Fontana Show Band und durfte mit dieser Formation erste Liveerfahrungen sammeln. Danach gründete er 1966 sein eigenes Rocktrio “Taste”. Da Rory ein großer Individualist war, zog es ihn immer mehr zur Solokarriere und 1970 gründete er mit Bassist Gerry McAvoy seine eigene Band. Mit ihr trat er als klassisches Bluesrock-Trio oder als Quartett mit Orgel auf. Bis zu seinem Tod veröffentlichte Rory 11 Studioalben und einige Live-Releases unter seinem eigenen Namen. Angebote von namenhaften Acts wie Cream, den Rolling Stones und Deep Purple schlug er stets aus. Am 14. Juni 1995 starb Rory Gallagher im Alter von nur 47 Jahren in London an den Folgen einer Lebertransplantation, die aufgrund seines Alkohol- und Tablettenkonsums nötig geworden war.

Das Equipment von Rory Gallagher

Denkt man an Rory Gallagher, erscheint vor dem inneren Auge zuerst die abgewetzte 61er Fender Stratocaster, deren ursprüngliche Sunburst-Lackierung kaum noch zu erkennen war. Für schlappe 100 Pfund hatte er sie 1963 gekauft und Gerüchten zufolge war es die erste überhaupt erhältliche Strat in Irland. Der Vibratohebel wurde entfernt und die Pickups im Laufe der Jahre immer wieder ausgetauscht, z. B. gegen DiMarzio FS-1. Mittlerweile ist im Fender Custom Shop eine Signature Version dieser Gitarre erhältlich. Deren Pickup-Magneten sind, wie bei Rory, für einen etwas erhöhten Output und einen wärmeren Sound angeschliffen. Im Laufe seiner Karriere sah man ihn gelegentlich auch mit einer 57er Fender Strat mit Ahorngriffbrett, einer 61er Telecaster, einer Esquire Tele und einer Duosonic. Auch eine Gibson Les Paul, eine Melody Maker und viele mehr zählen zu seinem Portfolio. An akustischen Instrumenten verwendete Rory eine Martin D-35, eine Martin Mandoline, eine Stella Harmony und eine National Duolian .

Rorys Verstärkersammlung ist ebenfalls ziemlich ansehnlich. Primär setzte er auf Vox AC-30, aber auch auf Ampeg VT-44, Fender Tweed Twins, Fender Bassmans, Fender Concert, Magnatone Combos und Marshall 50-Watt Topteile. Letztere, obwohl er eher auf Combos als auf Full Stacks stand. Effekte kamen bei Gallagher eher sporadisch zum Einsatz. Dennoch verwendete er diverse Pedale von Boss, einen MXR Phase 90 und er stand auf Tremolo- oder Chorus-Effekte. Den Wah-Wah-Effekt setzte er laut eigener Angaben lieber mit dem Klangregler der Gitarre um. Essenziell für Rorys Sound sind jedoch der Einsatz von Trebleboostern wie dem Dallas Rangemaster. Der Legende zufolge war ein junger Brian May von Rorys Kombination aus diesem Pedal mit dem Vox AC30 sehr angetan. So sehr, dass diese Amps bald auch den Signature-Gitarrenton von Queen prägen sollten. Im späteren Verlauf wurde der Rangemaster von einem Hawk-Treble Booster vor seinem Fender Tweed abgelöst. In den letzten Jahren kam auch ein Ibanez Tube Screamer oder ein Boss OD-1 Overdrive zum Einsatz.

Der Rory Gallagher Workshop

Rorys Spiel ist sehr energetisch und aggressiv und zeichnet sich durch viel Autorität in der Spielweise und seinem typischen, “Biting Attack” aus. Er war auch ein fantastischer Steelstring- und Slide-Player und stilistisch sehr vielseitig. Sein Vibrato ist eher Blues-beeinflusst und kommt ziemlich schnell mit mal engerer oder weiterer Auslenkung. Hier fällt auf, dass Rory den Ton eine kurze Zeit stehenlässt, bevor er mit dem Vibrieren anfängt. Pinch-Harmonics und Rakes gehören ebenso zu seinem Markenzeichen wie kleine Repeating-Pattern kombiniert mit Verschiebern, die er geschickt in sein Spiel einflicht. Rory setzte neben der Pentatonik und Bluesscale auch viele Durtonleitertöne wie z. B. Nonen ein, die seinen Lines eine gewisse Melancholie verleihen. Seine Riffs benutzen häufig Leersaiten und zeichnen sich sowohl durch bluesige als auch folkige Einflüsse aus.

„What’s going on” – 1970

1970 veröffentlichte Rorys erste Band Taste „What’s going on” als Singleauskopplung des zweiten Albums „On the Boards“, was  zu einem relativ erfolgreichen Hit für das Trio wurde. Hier finden wir ein tolles Leersaiten-Lick über einem Dm-Powerchord.

Audio Samples
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What’s going on – Original What’s going on – Playback

“Cradle Rock” – 1973

Dieser Song ist auf Rorys viertem Soloalbum „Tattoo“ zu finden. Der Titel ist dem Umstand zu verdanken, dass Rory im sogenannten „Rock Hospital“ von Bellyshannon zur Welt kam. Joe Bonamassa gefiel der Song übrigens so gut, dass er ihn auf seinem Debütalbum coverte. Hier finden wir ein klassisches Bluesrock-Lick in E, das mit etwas Reverb und einem Slapbackecho gewürzt ist.

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Cradle Rock – Original Cradle Rock – Playback

“Continental OP” – 1987

Continental OP basiert auf einer Detektiv-Kurzgeschichtenreihe von Dashiell Hammett, dem Rory das Stück widmete. Erschienen ist der Song auf dem Album „Defender“ aus dem Jahre 1987. Das Riff steht erneut in klassischer Bluesrock-Tradition und bewegt sich in der Tonart A.

Audio Samples
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Continental OP – Original Continental OP – Playback

“Edged in Blues” – (1976)

Mit “Calling Card” erschien 1976 das für viele Fans beste Studioalbum von Rory Gallagher. Die Aufnahmen begannen im selben Jahr in München und der damalige Ex-Deep Purple Bassist Roger Glover wurde als Produzent eingekauft.
Die cleane Begleitung ist gespickt mit den typischen Hendrix-Verzierungen und wird von Rory sehr musikalisch und feinfühlig gespielt. Das Introsolo ist ebenfalls sehr lyrisch und kommt mit vielen langen und singenden Tönen. Rorys Intonation, sein Vibrato und auch sein Spiel über die Akkordchanges ist hier phänomenal.

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Edged in Blue – Original Edged in Blue – Playback

“Moonchild” – 1976

Der Song „Moonchild“, ebenfalls auf Calling Card zu finden, zeigt ziemlich deutlich die Bemühung, neben dem bluesigen Einfluss etwas stärker in die zeitgenössische Hardrock-Ecke zu schielen. Sicher ist es kein Zufall, dass bei einem Co-Producer wie Roger Glover hier ein Terzen-Riff auftaucht, wie es auch von Deep Purple oder Rainbow hätte stammen können.

Audio Samples
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Moonchild – Original Moonchild – Playback

“Moonchild” – Solo

Rory spielt auf “Moonchild” ein Solo, das viele seiner typischen Ingredienzien beinhaltet und extrem songdienlich rüberkommt. Hier finden wir Repeating-Pattern, die teilweise mit einem Dreierverschieber verknüpft werden, Blueslicks und eine elegante Vermischung aus Blues- und Durscale-Elementen.

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Moonchild – Solo – Original Moonchild – Solo – Playback

Get the Sound

Sicherlich wird euch eine Gitarre mit Singlecoils, also eine Strat oder eine ähnliche, am ehesten zum Ziel führen. Für frühe Gallagher-Sounds empfehle ich die Kombination Vox und Treble Booster. Hier gilt es zu bedenken, dass Treble Booster oft sehr harsch mit modernen Amps klingen können. Damals wurden die Pedale gerne in den dunkleren Normal Channel gespielt und konnten dort ihre Wirkung optimal entfalten. Stellt eure Vox-Simulation oder den Echtamp also eher dunkel und lasst den Treble-Booster den Rest erledigen. Natürlich kann auch die Kombination mit einem amerikanischen Cleansound und einem Mid-Gain-Overdrive eurer Wahl ein sehr gutes Ergebnis bringen. Glücklicherweise haben sich auch einige Entwickler dem Thema Rory Gallagher gewidmet. So existieren vom deutschen Hersteller BSM oder der British Pedal Company diverse Rangemaster Treble Booster. Und sowohl Bareknuckle als auch Leosounds bieten mit den Irish Tour Tonabnehmern die passenden Singlecoils. Hier ein Soundvorschlag mit Guitar Rig 6 von Native Instruments.

Soundvorschlag – Treble Booster mit Vox Simulation im Guitar Rig

Damit wünsche ich Euch viel Spaß mit Rory Gallagher!

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Profilbild von Georg Marks

Georg Marks sagt:

#1 - 11.03.2023 um 13:21 Uhr

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Ich fand Rory bei " Taste" schon klasse.Später hatte ich das Vergnügen ihn in der 1.Rockpalastnacht zu erleben.Wir sind extra wegen ihm und seiner Band nach Essen gefahren. Später an der Loreley in einer Session mit dem kürzlich verstorbenen David Lynley....einmalig@Ein Supertyp und Musiker der viel zu früh von uns gegangen ist. Seine Platten!! höre ich heute noch des öfteren.

    Profilbild von Frank Geisler

    Frank Geisler sagt:

    #1.1 - 12.03.2023 um 17:18 Uhr

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    Während meiner Zeit beim Bund 1980 gab es nichts besseres , wenn man denn am Wochenende Dienst hatte,( Wache, Gvd etc)und es war endlich Dienstschluß,dann auf der Stube " Rory Gallagher" hören!!! Ich sage nur "Shadow Play"!!! Im selben Zeitrahmen war er auch live im Fernsehen zu sehen ( Rockpalast).Ein Waaahhhnnnsinns Gitarrist!!! Danke Rory das du bei uns auf der Erde warst.Und wie man in deiner Irischen Heimat bei einer Beerdigung sagt Er ist nicht tot, aber der Himmel ist wieder ein Stück "grüner " geworden.

    Antwort auf #1 von Georg Marks

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Profilbild von Cabral

Cabral sagt:

#2 - 12.03.2023 um 18:37 Uhr

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Hallo, Danke für diesen Hinweis. Er hatte hier in D eine relativ große Fangemeinde. Ich hörte zuallererst " In your Town" in der Disco "Studio" in Northeim und fortan hatte er mich "gepackt". Gerry McAvoy tourt ja mit einer " Band of Friends" immer noch und das gut.Sah sie in Göttingen im Exil und in der Blues Garage in Isernhagen. Der Film zur Irish Tour geht unter die Haut. Es gibt zahlreiche gute Coverbands, die die Erinnerung an diesen famosen Musiker und Menschen aufrecht halten. Er wurde groß in der Zeit der Rockmusik und gab ihr einen bluesigen Anstrich. Er war und ist ein Teil meiner Jugend und ich verehre ihn sehr. Cabral, Göttingen PS: es gibt in Ballyshannon wohl ein kleines Museum welches sein Bruder führt.

Profilbild von Knecht ruprecht

Knecht ruprecht sagt:

#3 - 18.03.2023 um 21:51 Uhr

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Die irish folk Sachen sind traumhaft.der Rest auch.

Profilbild von Matampman

Matampman sagt:

#4 - 30.07.2023 um 12:52 Uhr

0

Neben Jimi war Rory der Gitarrist, Musiker der mich dazu animierte selbst eine E-Gitarre in die Hände zu nehmen. Den größten Einfluss bzgl. Spieltechnik, Soundbildung hatte Rory mit seiner unnachahmlichen Spielweise auf mich. Kopieren kann man solche Ausnahme - Musiker meiner Meinung nach nicht, aber durch zuhören, sehen vieles für sich erlernen, Musik besser zu verstehen auch ohne musikalische Ausbildung. Rory ist für mich der Gitarrist der mir den Weg gezeigt hat selbst kreativ Gitarre zu spielen. Ich bin glücklich darüber den schönsten Teil meines bisherigen Daseins neben und mit Musikern wie Rory erlebt haben zu dürfen. Für mich waren die späten 1960ziger Jahre bis Anfang der 1980ziger Jahre die besten Jahre der Blues - Rock - Ära, geprägt von Musikern wie Rory, Jimi Hendrix, Jeff Beck, Jimi Page, Robin Trower, Paul Kossoff, Gary Moore um nur die für mich wichtigsten zu nennen. Es gab meiner Meinung nach keine Zeit-Epochen davor oder danach die so viele prägende Musiker hatte. Ich rede hier von der Musik deren Wurzeln der Blues ist der seine Wurzeln in der afroamerikanischen Bevölkerung hat. Die Wiege der Menschheit ist auch die musikalische Wiege unserer Spezies : Der afrikanische Kontinent. Beste Grüße

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