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Novation Ultranova Test

Obwohl sich schon viele ähnliche Instrumente auf dem Markt tummeln, hat der Novation Ultranova seine volle Berechtigung. Er ist trotz seines relativ günstigen Preises ein vollwertiger Synthesizer, der viele Features bietet, die man selbst bei teureren Instrumenten nicht findet. Die Klangsynthese ist sehr flexibel und setzt dem Programmierer wenige Grenzen. Das Echtzeitcontroller-Konzept ist intelligent und ermöglicht mit wenigen Bedienelementen umfassende und direkte Eingriffe in den Sound. Klanglich kann er gegenüber der Konkurrenz voll mithalten und das leichte und kompakte Format freut den reisenden Musiker. Die Möglichkeit, ihn auch als DAW-Controller und als Soundkarte einzusetzen, ist praktisch und spart im Studio Platz. Hätte er jetzt noch einen Tap-Knopf und ein paar Taster zur schnellen Programmanwahl, so wäre es ein perfekter kleiner Synthesizer.

Ultra_Front_HR
Unser Fazit:
Sternbewertung 4,0 / 5
Pro
  • guter Sound
  • flexible Regler
  • gutes Bedienkonzept
  • Synth und DAW-Controller in einem
  • leicht, aber robust
Contra
  • kein Tap Tempo
  • keine Bank- und Programmwahlbuttons
Artikelbild
Novation Ultranova Test
Für 489,00€ bei
Technische Details
  • 18 Stimmen
  • 14 Filter-Arten
  • 36 Wavetables
  • 5 Effekt-Slots
  • Suche nach Typ und Musikgenre
  • 8 Drehregler für Hüllkurven/LFOs/Filter/FX
  • Großer Drehregler für Filtersteuerung
  • 12-Band-Vocoder mit Schwanenhalsmikrofon
  • Tastatur mit 37 Tasten
  • Software-Editor für Bearbeitung in DAW
  • Software-Librarian für Patch-Verwaltung
  • USB-Audio-Interface mit 2 Eingängen und 4 Ausgängen (analog & SPDIF)
  • Audio von und zum Host-Computer
  • Stromversorgung optional via USB
  • MIDI In/Out/Thru
  • Arpeggiator
  • Automap-Controller
  • 37 Tasten Keyboard mit Velocity und Aftertouch
  • 39 mit LED beleuchtete Taster
  • Pitch-Rad (LED-Beleuchtung)
  • Modulations-Rad (LED-Beleuchtung)
  • XLR-Eingang für dynamische Mikrofone
  • Expression-Pedalanschluss
  • Sustain-Pedalanschluss
  • 12-Volt-Anschluss
  • Kensington-Lock-Anschluss
  • 2x 6,3-mm-Klinkeneingänge
  • 2x 6,3-mm-Klinkenausgänge
  • 2x 6,3-mm-Klinke Aux-Ausgänge
  • 1x 6,3-mm-Klinke Kopfhörerausgang
  • Maße: 725 mm x 374 mm x 152 mm
  • Gewicht: 3,6 kg
  • Strassenpreis: 599 Euro
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von xaver.fischer

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Profilbild von microbug

microbug sagt:

#1 - 17.10.2017 um 10:28 Uhr

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Die Tastaturbezeichnung ist nicht korrekt, in der Ultranova steckt eine Fatar TP/9S, ungewichtet mit Aftertouch. Die genannte TP/7BA ist nicht mit Aftertouch zu haben, auch nicht optional.
Im den 37er Viren (außer dem Indigo 1, der hatte wirklich die TP/7BA drin) und dem Blofeld Keyboard steckt ebenfalls die TP/9S, genau wie in allen DSI-Synths, nur in unterschiedlichen Varianten.

Kommentare vorhanden
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