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NAMM 2020: Korg Wavestate Wave Sequencing Synthesizer ist da

Mit der WAVESTATION stellte KORG in den frühen 90er-Jahren eine völlig neue Syntheseform vor, die bis dato nie gehörte, animierte Synthesizerklänge erzeugen konnte. Der Wavestate Synthesizer greift die ursprüngliche Idee des Wave Sequencing auf und verbindet sie mit zahlreichen modernen Features, einer riesigen Sample-Auswahl, vielseitigen Modulationsmöglichkeiten, programmierbaren Echtzeitreglern, Zufallsfunktionen und Effekten in Studioqualität – Wave Sequencing 2.0 ist da!

(Foto: Korg)
(Foto: Korg)
Im kompakten Gehäuse mit 37 Tasten in Standardgröße bietet der Wavestate Synthesizer neben einem großen, grafikfähigen Display zahlreiche Regler, Taster und Schalter, mit denen sich die vorher programmierten Wavesequenzen in Echtzeit bearbeiten lassen. Die Möglichkeit, bis zu vier verschiedene Wavesequenzen gleichzeitig abzuspielen, die wiederum allesamt über eigene Effekte und Modulationen verfügen können, eröffnet neue klangliche Dimensionen.
Fotostrecke: 5 Bilder Korg Wavestate: Frontansicht
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Klassische und moderne Funktionen wie der Vektor-Joystick zum stufenlosen Morphen zwischen vier verschiedenen Wavesequenzen, der vom KRONOS bekannten Smooth Sound Transition, die die gespielten Klänge auch nach Umschalten des Sounds nicht abreißen lässt, sowie die Möglichkeit, eigene Set Lists zu erstellen, um die benötigten Sounds auf Knopfdruck abrufen zu können, machen den Wavestate Synth zum vielseitigen Allzweck-Tool für Bühne und Studio.

Fotostrecke: 5 Bilder Korg Wavestate: Bedienpanel I (Foto: Korg)
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Mit seiner Polyphonie von 64 Stereo-Stimmen, 12 verschiedenen Filtermodellen (darunter auch MS-20 und Polysix), 14 gleichzeitig nutzbaren Effekten, einem Sample-Pool von mehreren Gigabytes, 4 Arpeggiatoren, 3 Hüllkurven (+ Vektorhüllkurve), 3 LFOs und je nach Länge der verwendeten Wavesequenzen über 1.000 Modulationszielen liefert der Wavestate Synthesizer beeindruckende Möglichkeiten, die durch das neue Wave Sequencing 2.0 noch unterstrichen werden.
Korg Wavestate: Aufsicht (Foto: Korg)
Korg Wavestate: Aufsicht (Foto: Korg)

Durch die Kombination aus animierten und cineastischen Klängen und direkten Eingriffsmöglichkeiten über zahlreiche Echtzeit-Controller wird der Wavestate zum echten Klangtüftler für Produzenten, Live-Keyboarder sowie Film- und Gaming-Komponisten.

Was macht Wave Sequencing 2.0 ?
Bei der Wavestation hatte jeder Schritt einer Wavesequenz eine Dauer, ein Sample und eine Tonhöhe. Damit ließen sich spannende Muster realisieren, die bei Bedarf endlos wiederholt werden konnten. Viele Musiker wünschten sich allerdings mehr Abwechslung in Form organischer und unvorhersehbarer Abwandlungen statt braver Wiederholungen.
Beim „Wave Sequencing 2.0“-Verfahren können Timing, Sample-Reihenfolge und Melodie unabhängig voneinander beeinflusst werden. Außerdem stehen neue Möglichkeiten zur Verfügung: Formen, Notendauer und Step-Sequenzwerte. Im Wavestate Kosmos werden diese Aspekte unter dem Begriff „Lanes“ zusammengefasst. Jede Lane kann eine unterschiedliche Anzahl an Schritten und eigene Start-, End- sowie Loop-Positionen verwenden.
Während eine Sequenz läuft, werden die Werte der einzelnen Lanes im jeweils richtigen Moment ausgegeben – und daraus ergibt sich der Gesamtklang. Beispiel: Ein Sample kann fortwährend mit unterschiedlichen Längen-, Tonhöhen-, Form-, Notendauer- und Step-Sequenzwerten angetriggert werden. Die Start-, End- und Schleifenposition der Lanes können für jede Note frei moduliert werden, und zwar mit Quellen wie Anschlag, LFOs, Hüllkurven, Modulationsregler u.v.a. Bei Bedarf kann sogar jede Note eines Akkords etwas völlig Anderes spielen!
Ferner können die Schritte jeder Lane nach einem Zufallsprinzip abgespielt werden, wobei man in Echtzeit festlegt, um wie viele Schritte es sich handeln soll. Das zufallsbasierte Überspringen von Schritten ist ebenfalls möglich – die Wahrscheinlichkeit der Schritte lässt sich im Bereich von 0-100% modulieren. So bleibt alles permanent im Fluss und kann trotzdem in die gewünschten Bahnen gelenkt werden… Auch die vier Arpeggiatoren können mit den Wavesequenzen interagieren, woraus sich noch viele weitere Möglichkeiten ergeben.

Fotostrecke: 2 Bilder Wave Sequencing 2.0 schematisch dargestellt (Foto: Korg)
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Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Digitaler Synthesizer mit Wave Sequencing 2.0
  • Eigenständige Synthese-Form mit zahlreichen Möglichkeiten für Echtzeiteingriffe
  • 37 anschlagdynamische Standard-Tasten
  • Bis zu 4 Lanes (= Wavesequenzen mit jeweils eigenen Effekten und Modulationen) gleichzeitg spielbar
  • Vektor-Joystick zum Morphen zwischen 4 verschiedenen Lanes
  • 12 unterschiedliche Filtermodelle (darunter auch MS-20 und Polysix)
  • Bis zu 14 Effekte gleichzeitig nutzbar
  • Riesiger Sample-Pool (mehrere Gigabytes)
  • Polyphonie: 64 Stereo-Stimmen
  • Smooth Sound Transition
  • Set List Funktion
  • Über 1.000 verschiedene Modulationsziele (je nach Länge der verwendeten Wavesequenz)
  • 3 Hüllkurven + Vektorhüllkurve
  • 3 LFOs
  • 2 Modulationsprozessoren
  • Ab Werk über 240 Performances, 740 Programs und 1000 Wavesequenzen
  • Speicherplatz für mehrere tausend User Performances

Preis: 799 € (UVP)
Verfügbarkeit: Februar 2020
Produktseite auf thomann.de

Wavestate Demo

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Korg Wavestate Sound Demo (no talking)

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Korg wavestate: Wave Sequencing Synthesizer

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Korg WAVESTATE // Review and full tutorial // Wave sequencing and Vector synthesis explained

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Korg Wavestate Wave Sequencing Synthesizer | Overview & Demo

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Rückblick in die Vergangenheit

Es ist schon verrückt zu sehen, dass bestimmte technologische Konzepte der Vergangenheit sich bis in die heutige Zeit durchsetzen, weil sie als wegweisend gelten, Konzepte die in den Zeiten ihrer Ersterscheinung ihrer Zeit voraus waren. So passiert am Beispiel des legendären Prophet VS aus dem Hause Sequential Circuits. Verzeichnete der Firmengründer von Sequential Circuits Dave Smith mit dem von ihm entwickelten Prophet-5 noch großen Erfolg, so fiel das Barometer der Marktakzeptanz des zukunftsträchtigen Prophet VS, den Smith ebenfalls entwickelte, steil abwärts und die Firma lief in den Konkurs. Was keiner zu dieser Zeit wusste: Der Prophet VS war seiner Zeit weit voraus, wie sich bald herausstellen sollte.

Der legendäre Prophet VS (Foto: Reverb.com)
Der legendäre Prophet VS (Foto: Reverb.com)

Nach (s)einem kurzen Exkurs zu Yamaha, unterschrieb Smith kurz darauf neue Verträge bei Korg, um in seiner neuen Wirkungsstätte bei Korg R&D, in San Jose (Milpitas)/USA tätig zu werden. In diesem Zusammenhang fallen noch weitere Namen, wie z. B. John Bowen (Entwickler des legendären SOLARIS), Chris Meyer (Entwickler der Vector Synthese), Stanley Jungleib (Product Planner Korg R&D) Joe Bryan (Senior Design Engineer Korg R&D, der die Idee zu Wavestation A/D hatte), Charlie Bright (Entwicklungsleitung Korg R&D), Dan Philipps (Korg R&D) … und andere, die allerdings den Rahmen dieses Artikels sprengen würden. Im sonnigen San Jose (Milpitas), einer Industriestadt mit dem Sitz der County-Verwaltung des Santa Clara County im Silicon Valley, nahe der Metropole San Francisco wird ab dann Geschichte geschrieben. 

Fotostrecke: 3 Bilder John Bowen, der Entwickler des Solaris Synthesizers
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Korg übernimmt die Weiterentwicklung der Vector Synthese und arbeitet an einer zweiten Syntheseform, dem Wave Sequencing. Bei dieser Synthese werden kurze Segmente gesampelter Audio-Wellenformen nacheinander abgespielt und für die Gestaltung komplexer und ungewöhnlicher Sounds, Pads, Texturen und Rhythmen ineinander überblendet. Das Ergebnis der Entwicklungsarbeit ist der erfolgreiche Wavestation-Synthesizer, der auf dem Grundkonzept des Prophet VS basiert, in Gestalt der Wavestation jetzt aber per Vector Synthese plus Wavesequencing neue Klangdimensionen schafft. 

Fotostrecke: 2 Bilder Vector Synthese Diagramm
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Ein auf der Wavestation sichtbares Überbleibsel des Prophet VS ist der zweidimensionale Vector-Joystick, mit dem man Klänge ändern und animieren konnte. Physikalisch weitervererbt wurden die technischen Hot-Spots der Wavestation, Wavesequencing und Vector Synthese nebst Vector-Stick an den 2005 erschienenen Korg OASYS und den daraus entwickelten Kronos, der in 2011 in den Markt eingeführt wurde und bis heute gebaut wird.

Fotostrecke: 2 Bilder Vectorstick auf Korg Kronos. (Foto: Michael Geisel)
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Konzeptionell verfügte die Wavestation über 2 MB an ROM-Samples. Verglichen mit heutigen Datengrößen, könnte man über diese Speichergröße lächeln, aber Speicherplatz war damals sehr teuer. Das 2-MB-Soundset war zudem synth-orientiert aufgebaut, ohne akustische Klavier- und Drumsounds, und stützte sich stattdessen auf gesampelte Wellenformen von klassischen Synthesizern der 1980er Jahre, ausgesuchte Prophet-VS-Wellenformen und zahlreiche Attack-Transienten und Instrumenten-Samples aus Korgs eigenem Sampling-Fundus. Zum Erweitern des Sample-Umfangs sowie der internen Speicherplätze dienten spezielle ROM-Karten des Typs MCS oder RAM-Cards des Typs MCR-03.

Speichermedium RAM-Card MCR-03 (Foto: Audiofanzine)
Speichermedium RAM-Card MCR-03 (Foto: Audiofanzine)

Die Programmierung der Wavestation war nicht gerade einfach, gemessen an damaligem Technologiestand, aber wozu der digitale Synthesizer klanglich war in der Lage war, muss man einfach gehört haben. Üppige Ambientsounds, fremdartige und rhythmisch abgefahrene Klänge waren sein Standbein. Mit einem Tiefpassfilter ohne Resonanz ausgestattet, klang die Wavestation keinesfalls digital. Das war eine zweite Domäne dieses Synthesizers. Für die Wiedergabe resonant klingender Sounds, oder eines Resonanz-Verlaufs wurden etliche Multisamples mit jeweils steigendem Resonanz-Anteil gesampelt, die später mithilfe des Wavesequencings reanimiert wurden. Auf diese Weise erhielt die Wavestation auch Resonanz, die jedoch einen ganz eigenen Charme versprühte und somit zu einem Markenzeichen des Instruments wurde. Mit an Bord befinden sich obendrein eine Auswahl an Effekten, die den typischen Sound der Wavestation noch unterstreichen. 
Das User-Interface bestand aus einem 64 × 240er LC-Display inkl. Hintergrundbeleuchtung und einem Softkey-Menüsystem (Tasten unter dem Display), einem Dateneingaberad, einem Ziffernblock und zusätzlichen Funktionstasten inkl. den Cursor-Positions-Tasten, zum einfachen Navigieren auf dem Display. Gespielt wurde die Wavestation über eine halbgewichtete 61er Tastatur, die Spielhilfen rekrutierten sich aus Pitch- und Modulationsrädern sowie dem Vector-Joystick.

Das Wavestation Modell Line-Up nach Erscheinungsjahren

1990 Korg Wavestation: Erobert den Markt und findet begeisterte Anwender auf der ganzen Welt.

Korg Wavestation von 1990. (Foto: Michael Geisel)
Korg Wavestation von 1990. (Foto: Michael Geisel)

1991 Wavestation EX: Die erweiterte Wavestation mit 4 MB PCM-ROM inkl. 119 zusätzlichen Multisamples aus den Bereichen Piano, Drums und weiteren Prophet VS Wellenformen plus acht weitere Digital-Effekte. Besitzer der ersten Wavestation konnten mithilfe des EXK-WS Upgrade-Kits das Basisinstrument in den ‘EX’ Status bringen
1991 Wavestation AD: Die Wavestation in Rack-Version (2 HE) mit kleinerem Vector-Joystick, zusätzlichem RAM-Bank und dem Display nebst den Funktionstasten der Tastaturausführungen. Neu sind analoge Eingänge für Gitarren-, Mikrofon- und Line-Signale die von den internen Effektprozessoren z. B. den neuen Vocoder-Effekten in Echtzeit verarbeitet werden konnten. Auch konnte das Einganssignal in Echtzeit zum Erstellen abgefahrener Wavesequences verwendet werden.

Fotostrecke: 2 Bilder Korg Wavestation EX aus 1991 (Foto: Synthmarket)
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1993 Wavestation SR: Letzte Hardware-Wavestation in Rack-Version (1 HE) mit 16 × 2 LC-Display, ohne A/D-Inputs und wenigen Bedienelementen, das als Preset Soundmodul in den Markt kam.

Korg Wavestation SR aus 1993
Korg Wavestation SR aus 1993

2004 Software Wavestation: Korg veröffentlicht eine softwarebasierte Emulation der Wavestation inkl. aller Patches des kompletten Korg Erweiterungskarten-Sortiments. Sie ist Teil der Legacy Collection und der Legacy Collection ‘Digital Edition’

Korg Wavestation in Legacy Collection und Legacy Collection
Korg Wavestation in Legacy Collection und Legacy Collection ‘Digital Edition’ aus 2004. (Foto: Korg)

2016 iWavestation: Die Wavestation für iOS-Geräte.  Mit der iWavestation App für iOS-Geräte kommt die Wavestation auf das iPad und iPhone.

Korg iWavestation: Die Wavestation für iOS-Geräte aus 2016 (Foto: Korg)
Korg iWavestation: Die Wavestation für iOS-Geräte aus 2016 (Foto: Korg)

2020 Wavestate:

Korg Wavestate aus 2020 (Foto: Korg)
Korg Wavestate: Schräg links
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von Michael Geisel

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