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NAMM 2020: Dingwall wieder voll auf Kurs!

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(Bilder zur Verfügung gestellt von Dingwall)
(Bilder zur Verfügung gestellt von Dingwall)

Die Prostatakrebs-Erkrankung von Firmengründer Sheldon Dingwall scheint glücklicherweise erfolgreich überstanden zu sein – congrats & well done, Sheldon! Da heißt es natürlich für die kanadische Company im Jahr 2020 gleich wieder “durchstarten”. Auf ihrer Instagram-Seite präsentiert die Firma unter anderem diese Bilder eines leckeren D-Roc-Modells.
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Diese fünfsaitige Version des offensichtlich optisch an den Gibson Thunderbird angelehnten (bei der Optik enden allerdings auch schon die Gemeinsamkeiten!) verfügt über Fanned Frets und die drei typisch angeordneten FDV-Tonabnehmer aus eigener Fertigung. 
>>>Sensation von der NAMM 2020: Ashdown baut Bässe!<<<

Am Pickup-Switch liegen folgende Spulen-Position an:

  1. Bridge (CCW) Position
  2. Bridge/Middle (Parallel) Position
  3. Middle Position
  4. Bridge/Middle/Neck

Sheldon Dingwall produziert schon seit den späten 1980er-Jahren Instrumente im kanadischen Saskatoon. Nachdem er anfangs Custom-Hälse und -Bodies für Musiker lokaler Bands hergestellt hatte, stellte er 1993 mit dem Voodoo-Bass sein erstes eigenes Bassmodell vor. Heutzutage umfasst die Produktpalette neun verschiedene Modelle, von denen zwei (der Combustion und der NG Adam “Nolly” Getgood Signature) in China produziert werden.
Weitere Infos gibt es hier: www.dingwallguitars.com

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von Lars Lehmann

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