Mapex Steel Snare Test

Unsere Geschichte beginnt mit einem Loch in der Erde, in das Männer mit Helmlampen klettern, um mit Eisenerz durchzogenes Gestein zu Tage zu fördern. Anschließend wird das wertvolle Erz vom Gestein getrennt und unter Beimischung weiterer Materialien in etlichen Vorgängen alter Industriekunst zu Stahl verarbeitet. Dieser Stahl wird zu Blech gewalzt, dann in Form geschnitten und in Kessel verwandelt. Bohrungen werden gesetzt, das Blech gefalzt, geschweißt, mit Fellen und Böckchen versehen. Schrauben halten den ganzen Wust zusammen. Und das Endprodukt kann man dann für schlanke 99 Euro (UVP) im einschlägigen Fachhandel kaufen.

Da hat der Autor aber weit ausgeholt. Immerhin werden auch Türklinken oder Klopapierhalter in stinknormalen Wohnsilos mit Vorliebe aus Blech gefertigt. Aber dieser Stahlkessel hat doch viel mehr drauf, als seine Geschwister von der Kochplatte: Er kann Musik machen. Doch kann ein Instrument, das 99 Euro kostet, tatsächlich besser klingen als der Pappkarton, in dem es geliefert wird? Stopp, ich muss mich zügeln, das Fazit gehört schliesslich an das Ende des Tests. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen!

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