Test
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30.04.2018

Pepperdecks DJoclate Test

DJ-Mixer

Smartphone-Battle mit den Buddies und mehr

DJoclate von Pepperdecks ist ein passiver Hosentaschenmixer, mit dem man ohne Stromanschluss zwei Audioquellen ineinander blenden kann. Er misst weniger als eine Tafel Schokolade und wiegt nicht viel, bietet zwei Miniklinkeneingänge sowie einen Miniklinkenausgang. Gemischt wird mittels zweier Flachbahnreglern und Bass-Kill-Tasten. Kabelsatz und Transportbeutel sind im Preis von 35 Euro inbegriffen. Kann man eigentlich nichts falsch machen, oder?

Details

Die Whats-App-Gruppe bimmelt im Minutentakt, das Resultat: Du schmeißt die nächste Wohnzimmer-Party, die Kollegen kaufen schon mal ein und beladen ihre Handys mit den neuesten Apps und Tracks. Ein Mixer muss her, damit sich jeder musikalisch beteiligen kann – nur simpel in der Einrichtung und Bedienung, das sollte er schon sein. Stromanschluss muss nicht und am besten kann man ihn unterwegs in die Jackentasche stecken und zuhause einfach in der Schublade bunkern. Ein Fall für den DJoclate von Pepperdecks?

Zunächst einmal wird der Lieferumfang in Augenschein genommen. Ich notiere das Mischpult, eine Transporttasche, zwei Miniklinkenkabel für externe Zuspieler und den Beipackzettel. Der 360-Grad-Schnellcheck der kleinen, angenehm gummierten Kunststoffbüchse ist schnell erledigt. Obendrauf zwei lange 60-Millimeter-Fader mit „Studio-Faderkappen“ auf Plastikstiften und dazu zwei Bass-Kill-Tasten zum Entfernen tiefer Frequenzen, hinten drei Miniklinkenbuchsen, zweimal beschriftet mit „In“ einmal mit „Out“.

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